Also, wenn ich mir alte Hundebücher anschaue, habe ich nicht das Gefühl dass die Leute sich weniger Gedanken gemacht haben. Da gab es offenbar auch solche und solche. Die Methoden waren aber anders und entsprachen dem Zeitgeist. Genauso wie es heute der Fall ist.
Sehr interessant finde ich auch, das namenhafte Ausbilder sehr viel wert auf freie Bewegung gelegt haben und, trotz zwingerhaltung, hervorheben wie wichtig es ist, dass junge Hunde laufen und sich auch auspowern dürfen.
Klar, am Ende kam Erziehungstechnisch dann die Dressurhalsuns zum Einsatz, für die Entfernung auch gerne die Zwille, aber ansonsten wird da ein sehr freies Leben geschildert, grade in der Aufzuchtzeit (1. Lebensjahr). Das könnten heute in der Form wohl nur die wenigsten leisten in der heutigen Welt. Aber am Ende sollte der Gehorsam sitzen.