Für uns ist ein Hund keine Einschränkung, unser Leben ist aber auch eher unaufgeregt. Wir machen Wanderurlaub, gehen mal Essen, oder treffen Freunde, da ist sie immer dabei.
Spaziergänge ein miesem Wetter machen keinen Spaß, macht man halt trotzdem.
Aber es gibt ein paar Dinge die wichtig sind
Geduld, ein Hund der neu einzieht, egal ob Welpe oder Erwachsener, braucht Zeit und Erziehung, das dauert.
Für Menschen die eigentlich keinen Hund wollen kann das schon schwierig sein und damit auch für dich. Bei unserem ersten Hund hatte ich viele Diskussionen mit meinem Mann, weil Hund mit 5 Monaten noch immer nicht komplett Stubenrein.
Alleine bleiben üben von Anfang an, dann sind schon einige Dinge kein Problem mehr.
Konzert, Essen gehen, Museum usw., geht dann.
Fremdbetreuung suchen und auch üben, dann habt ihr auch mal die Möglichkeit für ein langes WE ohne Hund (weiß nicht warum man das wollen würde
)
Notfallbetreuung wenn was unvorhergesehenes passiert. Bei uns war es ein Knöchelbruch von mir, mein Mann hätte berufsbedingt nicht alles übernehmen können. Da hat uns unsere Hundesitter in schon sehr gut geholfen.
Was ich aber ein wenig kritisch sehe, dein Mann mag gar keinen Hund, sagt klar daß er nicht dafür ist und nicht hilft.
Das birgt schon ordentlich Konfliktpotential.
Wie ernst er es meint und ob sich das ändern kann wenn so ein kleines Wesen auf seinen Schoß möchte, kannst nur du wissen.
Überleg es dir gut und noch nimm die Bedenken deines Mannes ernst.