Beiträge von MoniHa

    mmmmmhhhh, Lebendfutter :ugly: Ich kann deinen Ekel da gut verstehen und hatte es wie gesagt auch schon.


    Wie ich lagere und wie / ob ich behandle hängt von der Art ab. Gefriergetrocknet (Kälte) oder gepufft (Hitze), kommt in der Originalverpackung ohne alles in den Vorrat. Damit hatte ich auch noch nie Probleme. Alles, was einfach nur getrocknet/gepresst ist:


    Es reicht vollkommen, wenn du die Beutel ein paar Tage ins Frostfach legst (min. -18 °C) und dann raus nimmst, normal lagerst und die nächsten Packungen durchfrierst.

    Alternativ kannst du dem Kaukram auch ne Runde im Backofen gönnen und dann in Tupper packen.

    Damit kannst du Mengenrabatte nutzen und tötest Gedöns ab.


    Ich bestelle /kaufe ganz unterschiedlich: Fressnapf, Bitiba, Futter-Fundgrube, Boca Products, Terra Canis, Vet Concept, auf Messen... da, wo es Angebote gibt, die für uns passen oder mal was Neues, was wir noch nicht kennen :ka:

    Kurz zwischengefragt:

    Wenn ihr viel Trockenkram lagert, kommen bei euch da keine Viecher dran? Habt ihr da einen guten Trick?


    Bei mir sind an den Kauartikeln regelmäßig (nach wenigen Wochen Lagerung) Speckkäfer dran. :muede:

    Ich weiss die sind nicht schädlich (und dass das ein gutes Zeichen ist, dass die Kauartikel chemisch unbehandelt sind) aber mich ekelt es dermaßen davor, dass ich nicht mehr soviel auf Vorrat hole und die Sachen nun in die TK packe bis sie (nach dem auftauen natürlich) verfüttert werden... |)

    Wenn das bei dir wieder und wieder und wieder der Fall ist, würde ich erstmal die Umgebung gründlich behandeln.


    Die Viecher fühlen sich ja vor allem bei Zimmertemperatur besonders wohl und legen ihre Eier so ziemlich überall ab. Also einmal richtig Grundreinigung (Ozon hat sich bei mir bewährt), Kaukram und Co. luftdicht extra verpacken und Fallen aufstellen.


    Ich hatte das früher immer mal, dass Lebensmittelmotten und Speckkäfer ihr Unwesen trieben. Seit Einzug meines Ozongenerators und seinem gelegentlichen Einsatz ist das Problem behoben.

    Kleine Verpackungen kaufen

    Im Namen aller Hunde: :shocked:

    Nein, mehr und schneller verfüttern :klugscheisser:

    Als unsere Tochter in der Grundschule war, hat sie oft ihre Pausenbrote nicht gegessen. Die bekam Iwan dann immer, wenn sie nach Hause kam.

    Irgendwann saß er schon wartend an der Tür und hat sie erst rein gelassen, wenn sie ihren Ranzen geöffnet hat.

    Wenn das nicht schnell genug ging, hat er seinen Dickschädel einfach in die Tasche gesteckt und sich die Brote selbst raus geholt. Da bekam "mein Hund hat die Hausaufgaben gefressen" irgendwie auf einmal Sinn :ugly:

    Und in den Hundeverrückt-Thread gehört wohl, dass Töchterchen jeden Morgen ein Extra-Brot für Iwan mit geschmiert hat ... falls sie doch mal aufisst :roll:

    Hat ein Hund auf meinem Weg von der Bushaltestelle nach Hause auch immer bekommen. Die Besitzer wussten das auch und anscheinend war es ok. Der saß auch immer schon am Tor und hat auch mich und meine Kalbsleberwurst Brote gewartet 😂

    Unsere Nachbarn hatten einen Dobermann, der am liebsten alles Leben in einem Umkreis von ein paar Kilometern ausgelöscht hätte. Menschen, andere Hunde, Katzen, Vögel - alle gehörten ausradiert. Außer ich. Bei mir wurde er lammfromm und wedelte weich.


    Das hat immer alle gewundert. Aber ich konnte halt schon als Kind mit Schulweg an dem Dobermann vorbei einfach richtig gut mit Hunden :pfeif: :pfeif: :pfeif:

    Und habe immer "aufgegessen". |)

    Sowas unterbinde ich rigoros - wenn ich Hund A anspreche, dann meine ich auch Hund A und zwar ausschließlich. Da hat der Rest Sendepause und sich nicht einzumischen. Irgendwas weg- /abnehmen - können sie aus Spaß an der Freude und locker unter sich machen, wenn das auf Blödelei und Gegenseitigkeit beruht, aber nicht so, wie du das beschreibst.


    Wenn dir das aktuell schwer fällt oder ihr schon in ein Muster verfallen seid: Mach es hauptsächlich getrennt, damit beide auf ihre Kosten kommen. Üb täglich, aber kurz mit deinem Jungspund, dass er einfach mal nicht dran ist und da die Pfoten still zu halten hat, bis es sitzt.

    Ich würde es insgesamt mal mit einem anderen Ansatz versuchen, Hannxi

    Gerade auch in Hinblick auf Entzündungen.


    Aber erstmal: Ich würde auch eine Zweitmeinung einholen.

    Die Kilogramm-Anzahl und auch der Durchschnitt sind einfach schlechte Berater.

    Nutz lieber den Body Condition Score. Denn das Gesamtbild und die Gewichtsverteilung zählen.

    Nicht die Zahl auf der Waage.


    Bei der Fütterung würde ich an deiner Stelle von der Monofütterung mit Trockenfutter wegkommen. Aus mehreren Gründen.


    - Bei der Monofütterung - egal womit - hast du immer das Problem, dass du ein relativ kleines Spektrum an Nährstoffen in der immer gleichen Zusammensetzung bietest. Nur braucht der Körper eben nicht jeden Tag das exakt Gleiche in exakt gleicher Menge.


    Mal ist es kälter, mal wärmer, mal gab es einen Wachstumsschub in dem Alter, mal sind mehr Erreger vorhanden, mal war es stressiger usw.

    Bei abwechslungsreicher Fütterung ist der Organismus besser versorgt, weil das Spektrum an (Mikro-)Nährstoffen deutlich größer ist.


    - Der Kaloriengehalt: Trockenfutter ist wasserarm und im Vergleich hochkalorisch. Es sättigt (wenn überhaupt) stark verzögert und ist ungesund für den Darm. Die Gefahr, zu viel zu füttern oder, dass der Hund übermäßig frisst, weil er nicht satt wird, ist enorm hoch.


    Darauf sind Hunde als Kulturfolger im Allgemeinen nicht ausgelegt.


    - Die Verarbeitung: Es gibt immer mehr Hunde, die Unverträglichkeiten oder sonstige Probleme haben. Da wird dann nach einem Marathon beim TA schließlich mit dem Futter rumprobiert - meistens leider von TroFu A zu TroFu B - und wenn überhaupt wird es leidlich besser, bis Futter B dann auch wieder Probleme bereitet.


    Beim Menschen ist längst bekannt, dass stark verarbeitete Lebensmittel nicht ideal sind. Es ist nachgewiesen, dass frische Lebensmittel gesünder sind. Bei Hunden wird immer noch zwanghaft daran geklammert, dass TroFu gesund sein soll allein und auf Dauer.

    Ist es nicht.


    Das liegt unter anderem daran, dass in der verarbeiteten Form viele Mikronährstoffe fehlen, die beispielsweise entzündungshemmend wirken.


    Ich würde daher an deiner Stelle weg vom reinen TroFu kommen - komplett verbannen musst du das nicht - und damit den Speiseplan niedrigkalorischer, aber nährstoffreicher in Hinblick auf die Vielfalt gestalten. Das gewohnte Futter erstmal als Basis, aber in geringerer Menge, dazu mal kochen, mal Dose, mal Möhre oder ne Gurke zum Knabbern, mal n Klecks Barf usw. Dadurch versorgst du deinen Hund ausgewogener, frischer und gesünder.

    Danke für den Tipp, werden wir machen. Als Zeugen hätten wir auch die Nachbarn in der anderen Wohnung neben uns, die drunter und über uns. Von denen hat noch nie jemand Becky bellen gehört. Seit einem Jahr. Im Haus mag sie sonst jeder.

    Aufnehmen werden wir's trotzdem.... die Stille :relieved_face:

    Aus leidvoller eigener Erfahrung:


    Über 20 Jahre gleiches Wohngebiet, immer mit Hunden. Bei mir hat sich nichts geändert, außer, dass es seit Auszug meiner Kinder ruhiger ist.

    Probleme in dieser Zeit: 0

    Im Gegenteil, freundschaftliche, nachbarliche Verhältnisse, die Hunde waren beliebt. Wenn jemand Hilfe brauchte, wurde auch gerne mal auf mich verwiesen. Das war rundum nett.


    Und dann hat sich eine Frau in den Kopf gesetzt, dass ich ihr neues Hobby bin.

    Egal was, sie abzieht - die netten Nachbarn schütteln mit dem Kopf, verstehen sie nicht, sagen zu mir, sie finden das nicht in Ordnung und überhaupt ist es abstrus. Weißt du, was sie noch machen? Die Nachbarin aus der Hölle freundlich grüßen und sonst den Mund halten. Denn sie wollen nicht die Nächsten sein, die von ihr drangsaliert werden.


    Im Zweifelsfall musst du damit rechnen, dass deine Nachbarn genau das machen, um dir zu helfen: Nichts. Aus Angst, dadurch selbst ins Fadenkreuz zu rutschen.

    ich drücke euch die Daumen, dass nichts weiter aus ihrer Richtung kommt und ihr keinen Hausdrachen bekommen habt.


    Rechtschutz und alles protokollieren kann ich wirklich nicht genug betonen. Sollte die Frau Beschweren als Hobby haben, sind da erfahrungsgemäß auch Drohungen in Richtung Mietminderung nicht weit entfernt, weil ihr das Treppenhaus für sie beeinträchtigend verschmutzt oder so ein Blödsinn.

    Mit der Dokumentation tut ihr euch selbst und eurem Vermieter einen Gefallen, weil derlei Versuche dadurch direkt im Keim erstickt werden.


    Bonus-Tipp: Nehmt ihr euren Hund in eurer Wohnung auf, wenn er allein ist? Falls nicht, fangt damit an. Wenn 5 Haare im Aufzug ein Problem sind und sie eventuell einfach generell was gegen Hunde hat, ist Bellen eine relativ wahrscheinliche nächste Beschwerde. Mit den Aufnahmen habt ihr dann schon vorab Beweise, dass sie Dinge aus der Luft greift und dann war es das mit ihrer Glaubwürdigkeit.

    Ja nur laufen da draußen erheblich mehr Qualzuchten rum als denn die Rassenverbände im VDH produzieren.


    Desweiteren besteht der VDH nicht ausschließlich aus Qualzuchten.


    Nochmal: wo außerhalb des VDH finde ich einen ähnlich guten Schutz für Elterntiere und Welpen?

    Dass der erste Punkt ein ausnehmend schwaches Argument ist, fällt dir hoffentlich selbst mit etwas Abstand auf.


    An keiner Stelle behaupte ich, dass der VDH nur aus Qualzuchten besteht. Das weißt du auch, ich habe hinreichend meine Punkte dagegen angeführt und wo hier im DF als Qualzucht draufgeknüppelt wird, als seien nur die Halter verantwortlich - das war ein kleiner Teil davon. Längst nicht alles.


    Nochmal: Schau in der Dissidenz genau hin. Schau bei Ups-Würfen genau hin. Schau bei allen anderen genau hin und du wirst einige finden, wo Mutter und Welpen deutlich besser behandelt und geschützt werden als bei vielen VDH-Züchtern. Da gibt es keine Zwangsentwöhnung wie bei so vielen im VDH (Soll ich dir erklären, wie das läuft? Tierfreundlich und natürlich ist es nicht.), da werden die Tiere in der Familie großgezogen und damit wirklich sinnvoll und zwanglos sozialisiert, und nicht im Welpenzimmer mit Pippipads und Gittern, damit der Putzaufwand nicht so groß ist. Und da fragen dich Leute tatsächlich noch Jahre später, wie es geht, weil sie selten mal einen Wurf haben (oder auch nur einen) und alle mit Namen kennen und wirklich weiterhin interessiert sind.


    Hier können doch angeblich hundeerfahrene Menschen nicht so tun, als sei es ein Zauberwerk und dem VDH vorbehalten, Hundemütter und Welpen ordentlich zu versorgen, impfen, entwurmen und chippen zu lassen und die Mutter nicht als Wurfmaschine zu verwenden. Oder die Welpen zu sozialisieren.


    Wenn es morgen den VDH nicht mehr gibt, dann gibt es immer noch Züchter daraus, die das großartig machen. Und es gäbe mit einem Schlag Menschen, die ohne das "Siegel" per DF-Definition Vermehrer wären, die Wühltisch-Welpen produzieren und auf die Welpen ganz genauso keinen Wert legen wie auf die Mütter.