Rinder kann man dort auch adoptieren und man bekommt leckeren Bergkäse
Und den sogar aus einer Region, zu der einer der Beschenkten einen persönlichen Bezug hat.
Besser geht es nicht, vielen Dank!
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Neues Benutzerkonto erstellenRinder kann man dort auch adoptieren und man bekommt leckeren Bergkäse
Und den sogar aus einer Region, zu der einer der Beschenkten einen persönlichen Bezug hat.
Besser geht es nicht, vielen Dank!
Ich würde gerne Tiere zu Weihnachten verschenken.
Konkret ein Bienenvolk und eine Kuh.
Beides natürlich als Patenschaft.
Allerdings weiß ich nicht, worauf ich achten muss.
Es wäre schön, wenn das Geschenk nicht nur aus "Papier" bestehen würde. Einige Anbieter verschicken zusätzlich zur Patenschaft Honig bzw. Käse. Ganz abgesehen davon, dass ich das als Geschenk schöner finde, hege ich die leise Hoffnung, dass bei den Beschenkten dadurch ein Umdenken (hin zu regionalen Produkten mit vernünftigen Rahmenbedingungen) entsteht.
Hat jemand einen Tipp?
Ich glaube, es ist eine Hausmaus und ich habe sie inzwischen Shakira getauft.
Das ist auf jeden Fall eine Langschwanzmaus. Ob jetzt Wald-, Gelbhals- oder Hausmaus kann ich auch nicht sagen.
Man kann zur Bestimmung ja wohl als erstes gucken, obs ne Langschwanz - oder Kurzschwanzmaus ist.
Ich habe jetzt 30 min damit verbracht, aus den Videos ein Standbild zu bekommen, auf dem der Mauseschwanz zu sehen ist.
Verwackelt, aber ein Mauseschwanz.
Und hier ein Foto mit Licht, auf dem die Fellfarbe zu erkennen ist.
Was ist das?
Ich schätze mal, dass es eine Hausmaus ist.
Die Stange, auf der sie sitzt, ist etwas dicker als ein Bleistift.
Ich guck später mal die Aufnahmen durch und gucke, ob ich eine bessere Aufnahme finde.
Ich habe eine neue Vogelart an meiner Futterstelle beobachtet, die ich nicht bestimmen kann.
Leider nur eine unscharfe Nachtaufnahme.
und unter einem alten landwirtschaftlichen Anhänger, der ziemlich eingewachsen und von Heckenrosen und sonstigem Gebüsch umgeben ist.
Mhh.... Dornen & Co habe ich wegen der Hunde nicht bodennah.
Ich habe zwei uralte und riesige Rhododendren, die in einer Grundstücksecke stehen. Da könnte ich nach links und rechts mit Sträuchern verlängern und die Ecke vergrößern.
Ich hätte auch gerne Wintergoldhähnchen im Garten!
Meine Güte, sind die niedlich!
Kann mir jemand einen Tipp für Brutkästen für mein Rotkehlchen geben, das gleichzeitig auch ein Winterschutz ist?
Bei mir gibt es leider ziemlich viele Katzen.
Ich habe überlegt, das Vogelhaus entweder relativ hoch an einen Ast in einen Baum zu hängen (+2m), oder eine dieser Manschetten mit Stacheln + Gumminoppen an den Spitzen um den Baumstamm zu legen, damit die Katzen erst gar nicht in den Baum kommen.
Die Manschetten finde ich insofern blöd, als dass ich Sorge habe, dass ich da selbst mal reinrenne, wenn ich im Garten arbeite.
Bei der Variante mit den Ästen bin ich mir unsicher, weil das doch bestimmt schaukelt und die Kleinen aus dem Nest (Halbhöle eben) fliegen können, oder?
Der Vorteil meiner Kamera ist, dass ich sehen kann, wann die Vögel an die Futterstelle kommen.
Der Nachteil meiner Kamera ist, dass ich sehen kann, wann die Vögel an die Futterstelle kommen.
Das Rotkehlchen war heute den ganzen Tag über nicht da und ich habe wirklich schon Sorge gehabt, dass es von einer Katze gefressen wurde.
Gerade ist es dann doch aufgetaucht und hat sich das kleine Bäuchlein vollgeschlagen.
Kann jemand ein kleines, flugtaugliches Smartphone empfehlen, damit sich mein Rotkehlchen zukünftig abmelden kann, wenn es länger unterwegs ist?
Die dicke Elster sprengt die Linse.
Toll, was da bei dir los ist.
Es sind sogar häufig zwei Elstern.
Eine, die frisst, und die zweite, die motzend im Hintergrund auf der Wiese sitzt. Ich habe immer ein wenig Sorge, dass die Bambusstange bricht, wenn die Elstern da sind.
Dass so viel los ist, freut mich total.
Ich sehe regelmäßig noch Amseln, Ringeltauben, Reiher und einen Mäusebussard. Leider habe ich von denen (noch) keine Fotos.
Das Rotkehlchen <3.
Das Rotkehlchen ist der Grund dafür, dass ich das Futterglas und die Kamera überhaupt aufgehangen habe.
Im Frühjahr hat ein Rotkehlchen im Briefkasten meiner Nachbarn gebrütet. Seitdem ist es in meinem Garten.
Ich finde die Zeichnung des Gefieders sehr auffällig und bilde mir ein, dass es sich immer um das gleiche Tier handelt.
Es hat mich den ganzen Sommer über begleitet, saß gelegentlich auf der Griffstange meines Rasenmähers, wenn ich eine Pause gemacht habe, hat in einer Wasserschale geplantscht, die ich aufgestellt habe, oder hat mich vom Zaun aus beobachtet.
Und nachdem es nun, da es kälter wird, nicht verschwunden ist, wollte ich das arme Rotkehlchen nicht verhungern lassen.
Weil wir hier viele Katzen haben und es mir zu riskant war, auf dem Boden zu füttern, habe ich das Glas an den Zaun gehangen und die Kamera daneben gesetzt, um zu sehen, ob "mein" Rotkehlchen überhaupt an das Futter geht. Dass es das tut, freut mich richtig.
Nun gucke ich noch nach Nistkäste für Halbhöhlenbrüter und nach einem Katzenschutz, damit das Rotkehlchen bei Frost Schutz hat und im nächsten Frühjahr einen Brutplatz.
Vielleicht richte ich auch noch eine Futterstelle für die Körnerfresser ein und stelle eine zweite Kamera auf. Mal sehen.
Faszinierend finde ich jedenfalls das Zeitgefühl der Vögel. Das Rotkehlchen und die Meisen kommen pünktlich alle zwei Stunden, um zu fressen. Da kann ich die Uhr nach stellen.