Beiträge von SkippyG.

    Ich arbeite täglich 6 Stunden, dazu kommt 30 Minuten Gesamtfahrzeit. Diese Zeit ist mein Hund alleine, ansonsten sind wir immer zusammen. Bis vor drei Monaten hatte ich morgens eine Gassigängerin, die ihn aus der Wohnung geholt und wieder zurückgebracht hat. Ich hatte das Gefühl, das ist zu viel für ihn und er möchte das gar nicht mehr. Dabei sind nämlich auch größere und viel jüngere Hunde und er hat jetzt im Alter gar nicht mehr viel für andere Hunde übrig und ist immer nur weit hinterher getrottet. Ich könnte ihn mit zur Arbeit nehmen, er freut sich auch, will aber gleich wieder nach Hause. Er mag es nicht, wenn ich zu wuselig bin und das bin ich nun mal auf der Arbeit. Ich denke, er kommt damit klar, dass ich arbeite und er währenddessen zu Hause ist.

    Ich habe immer Hähnchenleber kurz gekocht und anschließend mit der Gabel zerdrückt, etwas Brühe zugegeben und untergemischt, damit das etwas schlonzig wird, das hat gut funktioniert.

    Sagt euch das Nassfutter Lex (Eigenmarke Futterhaus) was? Ich lade mal ein Bild runter von Lex Mini. Das soll ein Alleinfutter sein, nur Fleisch, Brühe, Mineralstoffe. Wie die mit dieser Zusammensetzung auf 74% Feuchtigkeit kommen, weiß ich nicht, höchstens dass die Feuchtigkeit im offenen Topf verkocht. Findet ihr, dass das ein Alleinfutter sein kann? Eigenmarken müssten doch besonders qualitativ sein?

    https://ibb.co/Y7rZDpnJ

    Nach dem ersten langen Zwangskuscheln ist er geduckt gelaufen und hat sich gleich wieder hingeschmissen , ich vermute mal, die wollten nicht zeigen, dass das Laufen noch nicht funktioniert

    Futter nur noch im Auto finde ich richtig schrecklich, mein Hund würde niemals in solch einer angespannten Situationen fressen wollen. Hinterher hat man einen ängstlichen und zusätzlich magenkranken Hund

    Retrieverleine bei der Jagd verstehe ich dann schon, aber für den Ottonormalhundebesitzer doch eher weniger. Das verrückteste was ich je in Verbindung mit dieser Leine gesehen habe, war ein Malinoisbesitzer mit einer sehr unfreundlichen Hündin, er lässt sie blank rumlaufen, bei Begegnungen kramt er die Leine aus der Hosentasche, will sie dem Hund anziehen, aber die Hündin trägt einen langen Stock, sie soll den Stock fallen lassen, macht sie nicht, er tritt auf den Stock, die Hündin soll den loslassen, macht sie nicht, er strauchelt, währenddessen versucht der ihr immer das Halsteil über den Kopf zu stülpen, geht nicht. Ich warte, warte, warte... Er wird richtig zornig, irgendwann hat's dann geklappt. Er hätte es auch anders machen können, nämlich man muss ja nur den Nippel durch die Lasche zieh'n... Ich schätze mal, 99% hätten diese Idee gehabt oder?

    Bei der Retrieverleine fehlt mir die Idee, warum sie überhaupt genutzt wird, ich sehe da jetzt keinen Vorteil. Ich habe gerne noch ein Halsband mit Namen, Tassoanhänger am Hund, wenn dieser abgeleint ist. Und falls ich das doch alles abmachen möchte, warum auch immer, kann ich doch das Halsband öffnen und mir samt der Leine umhängen.