Ich habe auch kein einziges Beispiel von "Rottweiler biss Menschen auf dem Weihnachtsmarkt tot" oder "XXL Bully tötet Kind in Menschenmenge" etc. pp.
Die Beispiele hier sind meistens doch gar nicht in solchen Situationen passiert.
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Neues Benutzerkonto erstellenIch habe auch kein einziges Beispiel von "Rottweiler biss Menschen auf dem Weihnachtsmarkt tot" oder "XXL Bully tötet Kind in Menschenmenge" etc. pp.
Die Beispiele hier sind meistens doch gar nicht in solchen Situationen passiert.
Die Fälle, die hier diskutiert werden, sind ganz überwiegend keine Beispiele dafür, dass Menschen Hunden absichtlich zu nah gekommen sind.
Von daher ist die Argumentation eigentlich am Thema vorbei.
Selbst das wäre in dem Ausmaß nicht nötig, wenn Menschen sich von Anfang an des Potenzials bewusst wären, die Grenzen der Tiere respektieren und besser auf Warnzeichen reagieren würden.
Wenn Leute von den eigenen Hunde gebissen werden, ok, kann man evtl. so argumentieren.
In Bezug auf Aussenstehende ist mir das wirklich zu viel der Täter-Opfer Umkehr.
Nicht alleine rauslassen und mit ihr üben, dass sie zwar kurz melden darf, dann aber dir die Sache überlassen soll.
Wenn sie alleine draussen ist, bekommt sie von dir ja keine Rückmeldung, warum sollte sie dann aufhören?
Das Problem an der Fragestellung ist ja, dass es keinen einheitlichen "deutschen Erziehungsstil" gibt (und vermutlich auch keinen einheitlich holländischen...).
Und selbst wenn die Hundeschulen einheitlich wären, geht ja längst nicht jeder Hundebesitzer mit seinem Hund in eine Hundeschule.
Insgesamt ergibt sich so ein subjektiver Eindruck oft aus ganz anderen Faktoren, als gedacht. Könnte z.B. sein, dass es nicht D vs. NL ist, was dein Freund erlebt, sondern dichter besiedelte vs. ländlichere Gegend; Gegend mit Leinenpflicht und Gegend ohne, Gegend mit vielen Touristenhunden vs. Gegenden ohne, Gegenden, in denen bestimmte Rassen verboten sind usw usf. - es gibt sehr viele Variablen, die man uU gar nicht wahrnimmt.
Ganz subjektiv als Tourist habe ich die Niederlande auch entspannt erlebt. Ich hab aber auch selbst einen entspannten und sozialen Hunde, der viel freiläuft - aus D.
Kurzer Einwurf, weil der Zwergpudel auf deiner Liste steht: Beim Pudel würde ich eher (bzw. auch) beim Kleinpudel schauen.
Wie habt ihr es denn bislang (ohne Kinderwagen) trainiert, wenn er gezogen hat? Kennt der Hund ein Kommando dafür oder läuft das bei euch eher durch Körpersprache?
Stehen bleiben und körpersprachliches nach hinten einladen .. versuchen es grad irgendwie am Wagen umzusetzen :-)
Als Detail dabei: Belohnen erst, wenn du wieder mit Hund losläufst, neben dir in Bewegung.
Sonst baust du dir unter Umständen eine blöde Kette.
Kannst du vielleicht ein paar mal üben ohne Kind im Wagen?
Ich würde dir das nicht absprechen wollen, aber ich würde den Jagdtrieb beim Beagle nicht unterschätzen.
Weniger das ob, sondern das wie. Wenn es dann doch mal schiefgeht, dann ist es noch ein Riesenunterschied, ob der auf Sicht losrennt und wieder abdreht, oder hartnäckig Spuren verfolgt.
Ich glaube dir, dass deine Beagle das nicht machen. Ich kenne aber auch welche, die über Stunden weg waren.
Jack Russell und die meisten Terrier, die ich kenne, sind mir nicht so sympathisch. Die haben schon eine ganz andere Art als Collies beispielsweise.
Das ist doch ne gute Erkenntnis. Ob einem ein Hundetyp liegt oder nicht, spürt man einfach. Da muss nicht alles perfekt sein, aber ob einem das Herz hüpft oder nicht, das merkt man doch schnell.
Ich finde auch, dass zwischen Hütis und Terriern Welten liegen.
Vielleicht steige ich noch in die Challenge ein - ich wollte sowieso mal "Orbital" lesen (Umlaufbahnen)....
Egal wie der Hintergrund ist, wir wissen alle, dass persönliche Angaben dann gerne mal später rausgekramt und den Schreibern vorgehalten werden.
Wenn man kein sehr dickes Fell hat, wäre ich echt vorsichtig.