In den 80ern gabs soviel weniger Hunde als heute.
Ich war echt viel mit unserem Familienhund unterwegs, aber sonderlich oft Hunde getroffen haben wir eigentlich nie.
In den 80ern gabs soviel weniger Hunde als heute.
Ich war echt viel mit unserem Familienhund unterwegs, aber sonderlich oft Hunde getroffen haben wir eigentlich nie.
Schwein - auch als Dose - gibt es hier:
https://bio-fleischer-laden.de/products/schwe…-hund-12-x-800g
55% Schwein*, ( Muskelfleisch , Herz ), mit 9 % Karotte*, 9 % Hirse*, Brennesselkraut*, Basilikum*, Guarkernmehl*, Natursalz, Calciumcarbonat, Trinkwasser.
Die Sorte habe ich selbst noch nicht gehabt. Die Produkte, die ich bisher von dort bestellt habe, waren sehr gut.
Auf der Webseite von Purina steht zu Xylose folgendes:
Xylose ist ein Süßungsmittel, das aus Obst und Gemüse wie Mais und Kokosnuss gewonnen wird. Es wird in sehr kleinen Mengen zugesetzt, um den Geschmack der Haustiernahrung zu verbessern.
Ich würde das eher nicht als Kohlenhydratquelle sehen. Kohlenhydrate müsstest du bei diesem Futter noch dazu geben.
96% Fleisch?
Wenn du so einen hohen Fleischanteil füttern möchtest, würde ich direkt Fleisch kaufen. Da braucht es doch dann keine sauteure Dose?
Holzzucker im Hundefutter habe ich zum ersten Mal gesehen.
Instagram Videos bilden wirklich nicht die Realität ab. Wirklich gar nicht.
Das sind einige wenige, die auch noch alles sehr kondensiert und zugespitzt zeigen. Das liegt in der Natur des Mediums.
Ein akkurates Bild von "den Hundehaltern heutzutage", falls es sowas überhaupt gibt, liefert das nicht.
Es gibt verschiedenste Trends in dieser Social Media Bubble, der der "Auslastung" und Überbeschäftigung ebbt gerade eigentlich ziemlich ab, finde ich. Im wahren Leben sind die Halter, die wirklich viel rund um den Hund machen (Sport, Auslastung, Ausbildung) eine absolute Minderheit.
Was ich schwierig finde, ist, wie sehr Social Media zur Informationsquelle über Hundeerziehung geworden ist. Und jetzt kommt auch noch "Frag die KI" dazu. Dabei stört mich jetzt gar nicht der Medienkonsum - das Problem ist, dass man gar zu schnell alle Hunde über einen Kamm schert und glaubt, was da erzählt wird, passe auch auf den eigenen Hund.
Aber auch der Umkehrschluss - die sind alle doof und ich kanns garantiert besser - ist ein bisschen gefährlich...
Niemand wünscht sich das vorher. Darum geht es ja.
Du suggerierst, dass man keine schöne Zeit haben kann, wenn man große Schwierigkeiten mit einem Hund hat.
Klar kann man das. Oft ist die Liebe dann auch noch besonders innig (zumindest auf der Seite der Menschen), und der "harte Kampf" wird romantisiert. Das ist ja auch prima so. Es ist nur nicht notwendig. Man kann sich auch einen Hund holen und Freude dran haben, ohne ein Tal der Tränen durchschreiten zu müssen.
Von Rumänischen Tierschutzhunden habe ich schon oft gehört, auch viel Empfehlungen von Trainern. Da ist meist Gesundheit und Wesen scheinbar recht gut.
Einen Hund aus dem Tierschutz sollte man sich dann holen, wenn man offen für alles ist, sich auf alles einlässt, den Hund nimmt, wie er eben ist. Klar kann man gewisse Parameter auf der Pflegestelle einschätzen. Aber das hat Grenzen.
Und aus Leuten, die halt in die Welpengruppe gehen, weil man das so macht... aber nix umsetzen.
Ne, ich liebe große Hunde, sorry. Also haben wir einen Kompromiss gemacht: Ich kümmere mich, er hilft nur aus wenns muss.
Gerade das "nur wenns sein muss" aushelfen wird natürlich auch nicht einfacher mit einem großen Hund. Den man halt auch auch händeln können muss.
Da finde ich es schon sinnvoll, vom DSH abzurücken.
Eigentlich ist es doch schöner, wenn die ganze Familie einbezogen wird, der Hund soll ja ein Familienmitglied sein.... Was heisst eigentlich "groß" bei dir? Du hast ja geschrieben 50 - 65 cm.
Ein KHC z.B. zählt für mich zu den mittelgroßen Hunden. Mein eigener (Pudel) ist 53 cm, den würde ich auch noch nicht als "groß" bezeichnen. So eine mittlere Größe ist super praktisch.
selbst wenn ich mich mit Hundesport bekannt mache, was wenn ich es doch nicht mag? Daran muss man natürlich auch denken
Und das ist gar nicht so unwahrscheinlich.
Es ist nicht nur der Sport selbst, sondern auch das Drumrum. Da werden im Training die Hunde mit Wasserflaschen beworfen. Oder mein Hund ist völlig fertig, weil ein hochgradig unverträglicher Aussie alle anderen Hunde die ganze Zeit "im Blick" hat und sich, sobald die Leine ab ist, in den Zaun wirft, Zähne fletschend. Da hast du absolute Dauerkläffer auf dem Platz (für mich persönlich ist das ganz schlimm). Darfst zuschauen, wie jemand seinen Hund übelst "massregelt" und der Trainer sagt nix oder findet das sogar gut. Darfst zuschauen, wie der Trainer sich über eine andere Teilnehmerin und ihren "Schosshund" lustig macht (nach den letzteren beiden Sachen, in der BH - Vorbereitungsgruppe, hab ich dann doch mal den Verein gewechselt. Schön, dass der Prüfer den Schosshund super fand und den "der braucht ne harte Hand" Halter ermahnt hat...).
Alles selbst erlebt. Und wenn einem dann noch jemand ungefragt seine politischen Ansichten ins Ohr drückt (heutzutage ist das ja schnell unerfreulich) - uff.
Wir haben durchaus die BH abgelegt, und ich bin auch noch bzw. wieder in einer RO-Trainingsgruppe. Aber man muss sich schon einiges geben und eine Weile suchen, bis man was findet, wo es passt. Und viele viele Abstriche machen.
Wenn man als Anfänger ernsthaft in den Sport will, sollte man immer den Verein schon haben und kennen, bevor der Hund kommt. Finde ich. Mit Welpe/Junghund und ohne selbst Ahnung zu haben, wird so eine Odyssee sonst unter Umständen blöd.