Beiträge von *Waldi*

    Ich würde mir genau überlegen, welche Aktivitäten du wirklich anstrebst.


    Wenn es Rettungsstaffel werden soll, würde ich da jetzt schon hingehen, als Helfer mitarbeiten und die dortigen Hunde kennenlernen. Daraus ergibt sich einiges. Vor allem auch ob es für dich selbst passt (ich hätte das immer super gerne gemacht, aber den Zeitaufwand hätte ich nicht leisten können).


    Dasselbe gilt für SV - auch da würde ich vorab Kontakt aufnehmen, schauen, ob das für dich passt.


    Husky würde zu beidem ja so gar nicht passen.

    Und auch ein Dalmatiner wäre jetzt für Suchhundearbeit oder einen SV keine naheliegende Wahl, könnte aber zu deinen restlichen Vorstellungen ganz gut passen.


    Ich persönlich würde mit Katzen und für längere Wanderungen aber eher einen kleinen (nicht Mini) Hund wählen. Die sind, wenn man ne robuste Rasse wählt, oft ausdauernder und geländegängiger, und man kann sie besser tragen oder im Fahrradkorb oder Anhänger transportieren, in Öffis mitnehmen etc.

    Huhu, ich suche ein Buch! 😎


    Es soll positiv-konstruktiv-utopistisch sein, eher fiction und trotzdem gut geschrieben und fesselnd. Gibt es sowas? 😊

    Ach ja, mit unsubtil platzierter Spiritualität in Büchern kann man mich jagen 😎😬

    Was meinst du mit "eher fiction"?

    Meinst du Romane, die in der Zukunft spielen?


    Als "positiv-utopistisch" würde ich z.B. die Bücher von Becky Chambers einordnen ("Cozy Sci-Fi").


    "Der Astronaut" ("Project Hail Mary") ist auch großartig und hat eine positive (und ganz und gar unspirituelle) Weltsicht.


    "Die Legende von Koli" von M.R. Carey ist zwar eher eine Dystopie, aber mit positivem Ausgang.

    Ich hab die "Alice Chroniken" von Christina Henry gelesen und bin mir gar nicht sicher ob ich überhaupt noch ein Buch von ihr lesen will.

    Ich hab Christina Henry für mich auch ad acta gelegt. Für mich fühlt sich ihr Stil wie reine Effekthascherei an, mit nix dahinter. Das ist mal ganz nett und liesst sich flott weg, aber es bleibt hohl.


    Wenn du Retellings bekannter Stoffe magst und es auch griechische Mythologie sein darf - Das Lied des Achilles kann ich absolut empfehlen, und Circe, beides von Madeleine Miller.

    Es hat einfach NULL Relevanz, ob das "süss" ist oder nicht. Was soll das denn überhaupt bedeuten, SÜSS? Nix, ist einfach eine inhaltsleere, subjektive, in gewissem Masse biologisch gesteuerte Reaktion, Kindchenschema halt. Süss ist keine Eigenschaft des HUNDES, sondern ein Impuls des Betrachters.


    Erwachsene Menschen sollte in der Lage sein, solche ersten, ungesteuerten Impulse zu erkennen und zu zügeln...

    . Bei uns werden Mütter künftig bei Bewerbung aussortiert. Schlicht und ergreifend. Muss man ja nicht öffentlich kommunizieren. Aber dauernd Mütter die weg müssen, weil die Kinder krank sind, Mist bauen, unerzogen sind - da haben wir als AG keine Lust mehr drauf, dass permanent das Büro unbesetzt ist.

    DAS finde ich unfassbar.

    Und sowas dann auch noch rumzuposaunen... Ich bin schockiert und angewidert.


    Ansonsten verstehe ich sehr gut, was Moni H. meint. So offener Kinderfeindlichkeit wie hier begegnet man ja zum Glück selten. Auch den meisten Kinderlosen ist klar, wie eine Gesellschaft über längere Zeit hinweg funktioniert... aber egal.

    Während Hundehaltung ja nun für den Rest der Welt eher Belastung ist, da ist das Verständnis einfach weniger gegeben.

    Zu Recht wie ich finde.


    Freizeit -Hundehaltung ist purer Egoismus ohne Mehrwert für die Gesellschaft.


    Kinder zu bekommen, nicht.

    Naja, der Schafpudel ist schon recht eindeutig als Vater angegeben worden. Und das ist nun mal ein Altdeutscher HH.


    Das hat mit Teufel an die Wand malen gar nix zu tun. Es geht ja auch nicht darum, die Rasse für irgendwie "schlecht" oder "böse" zu erklären. Sind halt Hunde, die nicht zu den hier Erwartungen passen. Man wird sich zusammenraufen müssen.

    Ja, vielleicht habe ich es zu punktuell gelesen, das kann sein. Aber es ist mir hier schon öfter aufgefallen, dass der Wunsch nach einem Hund (oder nach einem bestimmten Hund) zerredet wird

    Hier wurde gar nichts zerredet, sondern die persönlichen Einschätzungen und Erfahrungen von vielen verschiedenen Menschen geschildert. So, wie von der TE erbeten.


    Es war hier nirgends pro oder contra Hund. Die TE ist durchaus in der Lage, eigenständig vernünftige Entscheidungen zu treffen.