Beiträge von *Waldi*

    Space Opera voller Politik und Intrigen, interessante und sympathische Hauptfiguren, spannender Plot, orginelles Worldbuilding, ernste Themen und Humor in einem. Bisher vergebens.

    Scalzi, Krieg der Klone (Old Men's War) Reihe kennst du?

    Ansonsten - bis auf den Humor - trifft das auch auf die Expanse - Reihe genau zu, mein Favorit unter den SciFi - Sagas.


    Abraten würde ich persönlich von "Orbital" - Umlaufbahnen. Finden viele toll, ich fands langweilig.

    Mein Lieblingslesetipp: Project Hail Mary / Der Astronaut

    Ich kann ja sowohl verstehen, dass man eine Rasse irgendwie toll findet, nach Fotos oder Beschreibungen.

    Ich kann auch verstehen, dass man von einem bestimmten Sport träumt.

    Beides hat seine Risiken und ich halte es nicht für sinnvoll, sich nicht ohne Realitätscheck davon leiten zu lassen, aber ich kann verstehen, wie es dazu kommt.

    Was mir Kopfzerbrechen bereitet, ist, dass man sich intensiv mit den Eigenschaften einer Rasse beschäftigt, gleichzeitig aber von Sportarten träumt, die nur sehr entfernt dazu passen.

    Oder ist das Netz voll von Hovawarten im Agility oder in der Flächensuche?

    Erst mal musst du für dich formulieren, was du möchtest.

    Willst du bei der Alltagserziehung begleitet werden?

    Möchtest du Beschäftigung und Weiterentwicklung für deinen Hund und dich?

    Strebst du an, deinen Hund auszubilden (zB für einen Sport)?

    Lieber in der Gruppe oder einzeln?

    Hast du einen "speziellen" Hund - Angsthund, Aggressionsprobleme, Gebrauchshund, Herdenschutzhund etc.

    Hast du konkrete Probleme?

    Daraus ergibt sich erstmal, ob ein Verein, eine Hundeschule oder ein Trainer, der zu euch kommt, am besten passt.

    Bei der Gassibeschreibung kommt es auch auf die jeweiligen örtlichen Gegebenheiten an.

    Bei uns hier ist es z.b wenn man nicht gerade das absolute Risiko liebt faktisch unmöglich die Hunde über größere Strecke frei laufen zu lassen und mit größerem Abstand schon ganz und gar nicht.

    Das ist ja auch sowas. Es gibt viele Hunde (einzeln oder nicht), die nie freilaufen können und auch nicht sollten. Aus guten Gründen.

    Trotzdem wäre das für mich beim Thema "auf seine Kosten kommen" ein Problem.

    Ich würde aber trotzdem nicht behaupten, dass es Hunden, die nie freilaufen können, bei ihren Haltern nicht gut geht, oder annehmen, dass das gar nicht möglich sei, dass es ihnen gut geht. Man sucht ja nach Ersatz, es gibt vielleicht einen Garten etc. Man macht Kompromisse, findet Lösungen.

    Die ganzen Vielhundehalter, die ich kennenlernen 'durften', haben ihre Hunde nicht gut gehalten.

    Du hast doch selbst mehrere Hunde? Ich hätte dich jetzt als Vielhundehalterin einsortiert - für mich wäre "Viel" mehr als drei.

    Wie machst du das, das keiner hinten runter fällt?

    Ich verstehe irgendwie nicht, worum es eigentlich geht - die Leute mit 3, 5 oder 7 Hunden?

    Die Sorgen, es könnte für die Hunde nicht gut sein, verstehe ich, aber das hängt für mich mehr am HH selbst wie an der Anzahl Hunde.