Er sieht Menschen nicht als Bedrohung.
Und wenn ein Mensch sich bedrohlich verhalten würde?
Er sieht Menschen nicht als Bedrohung.
Und wenn ein Mensch sich bedrohlich verhalten würde?
. Ja, auch gegenüber fremden Menschen auf dem eigenen Territorium, zwischen den zu schützenden Tieren und ohne meine Anwesenheit.
Schützt der dann gar nicht?
Ich weiß ja nicht, ob es seine Aufgabe wäre, nur weil du "zu schützende Tiere" schreibst - wie macht er das denn mit dem Schützen?
Es geht nur um den Absolutheitsanspruch, dass ein Hund immer lieb ist.
Hat den jemand formuliert? ![]()
Alles gesagt... du hast nichts falsch gemacht. Und 300 Euro sind heutzutage nicht viel Geld beim Tierarzt.
Ich denke wir drehen uns bei der Sichtweise im Kreis. Dann ist jeder Hund gefährlich, zumindest potenziell. Ist ja auch so.
Bei diesen Hunden ist es aber nicht "potenziell"
In diesem Fall fehlt völlig, wie sich der Hund verhält während der andere nähert.
Er möchte quasi warten, bis der Hund auf seiner Höhe ist und geht dann in die Leine.
Steht doch da?
Deshalb macht man sich doch vorher Gedanken. Beim Züchter durch die Rassewahl und beim Tierschutzhund eben, ob genau dieser Hund passt.
Ganz genau.
Ob "genau dieser Hund passt" ist meiner Meinung nach kaum festzustellen, schon erst recht nicht für Anfänger. Man weiß ja nix über den Hund?
Ein Welpe von einem guten Züchter einer passenden Rasse wird sehr wahrscheinlich auch ganz gut passen und würde auch einen eventuellen erneuten Besitzerwechsel, wenn man es sich dann doch anders überlegt, besser verkraften.
Wenn man sich z.B. einen Kleinpudel holt (das sag ich jetzt, weil ich einen Pudel habe und der gut klarkäme mit dem angedachten Leben, super gerne joggen geht usw.), würde ich keine großen Probleme erwarten (also, ich meine jetzt Probleme und nicht "oh mein Gott, so ein Hund LEBT ja"), und der Hund wäre sehr einfach weiterzuvermitteln, wenn es denn nötig wäre.
Das wäre bei dem jetzt angedachten Hund wohl nicht der Fall - der sitzt ja schon seit einem Jahr da. Den erst zu nehmen und dann vielleicht wieder zurückzubringen - mir sträubt sich da alles, sorry.
dass es irgendwas gibt, was ein absolutes Ausschlusskriterium ist,
WENN es etwas gibt, was ein absolutes Auschlusskriterium ist (und nicht schon bekannt ist, wie Bissigkeit z.B.), dann nehmt keinen Hund aus dem Tierschutz.
Was das Bellen angeht, müssen wir schauen, wie das zuhause ist: Gibt er Laut, wenn's klingelt oder dreht er durch, bis der Besucher wieder weg ist?
Wie sich der Hund zuhause verhält, was Wachverhalten angeht, kannst du nach einer Woche absolut nicht beurteilen.
Übrigens - ich habe einen echt unkomplizierten Hund, der (mit mir) alles mitmacht.
Wenn du den zum Probewohnen mit heim nehmen würdest, hättest du wahrscheinlich einen total gestressten, unglücklichen Hund zu Hause, der sich verkriecht, der dir draussen sofort weglaufen würde, nicht mitgehen will, der nicht frisst usw.
Eine Woche wäre da absolut nicht genug Zeit, dass der sich an neue Menschen anschliesst.