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Aber sie versorgt das Tier doch?!
Oder ich steh echt auf dem Schlauch - hab ich was überlesen?
Meine vermutlich gehirngeschädigte Katze musste mit mehreren Leuten eingefangen und beim TA sediert werden, damit sie nicht vor Panik kollabiert, obwohl sie nie eine schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht hat …
Ich halte seit 20 Jahren Katzen, oft ängstliche oder anderweitig ‚Besondere‘, hab also etwas mehr Ahnung als Nicht-Katzenhalter, aber ich weiß trotzdem nicht, wie ich denen des Nachbarn unseren Garten als Sperrzone deklarieren könnte.
Und - wir hatten das Thema schonmal im Bezug auf gefährliche Hund-Mensch-Begegnungen - ich darf als Katzenhalter nicht erwarten, dass andere sich Wissen über mein Haustier anlesen, weil ich es nicht kontrollieren will/kann…
Ich verstehe auch wirklich nicht, womit man sich da auseinandersetzen sollte.
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Nicht medizinisch, soweit ich weiß.
Eine kranke Katze als Beispiel für Verhaltensweisen heranzuführen, macht aus meienr Sicht irgendwie keinen Sinn?
Ich sprach auch nirgendwo von einer "Sperrzone". Ich verstehe nicht, warum mir das hier immer wieder unterstellt wird.
Wenn man Aussagen über das Verhalten von Tieren macht, sollte man sich damit meiner Meinung nach auskennen.
Vriff Dass der Kater schon mehrfach festgesetzt war und sich immer den Zähmungsversuchen entzogen hat, hast du bisher noch nicht berichtet. Dann ist das für mich etwas anderes.
Es ist natürlich so oder so immer eine Abwägungssache, wie man mit den Scheukatzen umgeht. Und ich finde es ja auch toll, dass du den Kater versorgst. Nur für mich und den Katzenschutz, den ich betreibe, sieht eine Versorgung einfach anders aus. Ich will dir auch nichts unterstellen oder so. Wir haben da nur einfach andere Einstellungen und das ist ja auch völlig ok. (Ich sprach übrigens nicht nur dich an, als ich meinte, dass es hier Katzenhalter/innen gibt, die Katzen ausshcließlich draußen halten!)