Beiträge von Sabni

    Update vom 04.04.2025


    Millie wurde am Mittwoch zwecks Kontrolle Blut abgenommen.


    Dabei meinte die TA dass Millie für einen an Morbus Cushing erkrankten Hund sehr gut aussieht.


    Die üblichen Fellveränderungen und vor allem die „kastige“ Körperform aufgrund des krankhaften großen Bauchumfanges ist bei ihr nicht vorhanden.🍀


    Sie empfiehlt auch jetzt entgegen der anfänglichen Empfehlung nicht auf Nierenfutter sondern erstmal auf Senioren Futter umzusteigen, da ihre Nieren bisher keine Besonderheiten aufweisen.


    Gestern am Freitag bekam ich von der TA telefonisch das Ergebnis mitgeteilt.


    Ihr Wert liegt bei 25,7 und Sie empfiehlt die Tabletten-Dosierung von 2 mal halbe Tablette (Tagesdosis Trilotab 10 mg) auf 1 mal halbe morgens und 1 mal viertel abends zu reduzieren (Tagesdosis 7,5 mg).


    Da eine Überproduktion der Nebenniere kontraproduktiv ist und das Gegenteil bewirken könnte.

    Die Nierenwerte sind zwar ganz minimal geringfügig verändert aber insgesamt unauffällig.


    Sollte sich dadurch eventuell das Trinkverhalten wieder erhöhen und/oder Magen-/Darmprobleme auftreten, ist eine erneute Kontrolle erforderlich.

    Andernfalls erst wieder in 3 Monaten.


    Die TA hat sich sehr eingehend mit dieser Erkrankung beschäftigt und ist zumindest aus meiner Einschätzung diesbezüglich sehr kompetent.


    Ich hoffe so sehr dass dieser Zustand sich noch sehr lange hält und Millie noch viele schöne Jahre mit uns verbringen kann.💗🐾🍀

    Kurzes Update:


    Wir sind seit Januar 2025 in Spanien 🇪🇸 unterwegs und Millie blüht förmlich auf.


    Sie springt wieder wie ein Reh mit hochgestellter Rute durch die Gegend.

    Ist auch wieder positiv an Hunde-Begegnungen interessiert.


    Das Fell ist voller und dunkler geworden.

    Sie frisst mal mehr oder weniger gut. Aber das kenne ich schon und auch das Trinken ist je nach Anstrengender Betätigung mal mehr oder weniger.

    Aber es hält sich alles im Rahmen.


    Sie putzt sich jetzt wieder sehr intensiv und wir hatten schon die Vermutung dass sie wieder läufig wird.


    Heute regnet es sehr heftig hier in Andalusien und wir halten uns vorrangig im Mobil auf.


    Daher ist es nun auch deutlich erkennbar, dass sie Läufig geworden ist.


    Sie war krankheitsbedingt seit 2020 nicht mehr läufig geworden, 😳


    Es hat sich heute deutlich durch einen „Fleck“ gezeigt.


    Wie es aussieht ist die Medikamentöse Behandlung Erfolgversprechend.💖🍀


    💖🍀Ich hoffe es geht weiterhin so gut und in so sehr glücklich über die Entwicklung.

    Was haltet ihr denn vom : SANSIBAR Akku-Maniküre-Pediküre-Set von Lidl?

    wurde mir zu Weihnachten geschenkt.


    Da ich weder vom Dremel noch von den hier genannten Produkten eingeschlossen Lidl eine Ahnung habe, würde es mich interessieren was ihr davon haltet und ob es sich überhaupt zum Krallen schleifen eignet.

    Bisher habe ich die schwarzen Krallen geschnitten/geknipst.

    Da haben die in 20 Minuten Narkose ja viel geschafft. Das finde ich interessant, dass das so kurz gehalten wird – oder weißt du, ob das bei euch mit Rücksicht auf das Addison gemacht wurde? Freut mich jedenfalls sehr, dass Millie alles so gut überstanden hat.

    Dankeschön.

    Kleiner Hinweis: Millie hat Morbus Cushing.

    Aufgrund einer Veränderung an der Hirnanhangdrüse produzieren ihre Nieren zuviel Kortisol.

    Bei Addison produziert der Körper zu wenig.


    Laut Google:

    Während der Begriff Cushing-Syndrom das klinische Bild jeder Art von Kortikosteroidüberschuss unabhängig von der Ursache beschreibt, bezieht sich der Ausdruck Morbus Cushing auf die Überfunktion der Nebennierenrinde als Folge einer erhöhten hypophysären ACTH-Sekretion.


    Bezüglich der Narkosedauer von 20 Minuten sagte mir meine TA, dass sie sich daran halten um ggf. Komplikationen beim Hund von vornherein auszuschließen und die umfangreiche Behandlung auch für den TA verträglich durchzuführen.

    Denn gerade bei so einem kleinen Hund wie Millie von 5,6 kg wird bei einer präzisen Ausführung auch derTA gefordert.

    Bei meiner ende Dezember 2024 gerade 9 jährig geworden Millie wurde aufgrund einer akuten Zahninfektion ,(Schneidezahn war locker, entzündet und erst beim Dentalröntgen ergab sich noch das dort sich eine Zyste gebildet hatte) wurde kurzfristig obwohl in der Praxis keine Termine mehr frei waren, eine Notfall Operation/Behandlung durchgeführt.


    Vorher war aufgrund ihrer Morbus Cushing Erkrankung gerade aktuell ein großes Blutbild gemacht worden.


    Auf Nachfrage des Ablaufes , der Nachbehandlung und Kosten wurde ich sehr gut beraten. Auch das die Narkose längsten 20 Minuten dauert und bei längerer Behandlung ein zweiter Termin notwendig würde.


    Wegen der Medikamentösen Behandlung (Morbus Cushing) musste ich die Tablettengabe für den Vortag und morgens aussetzen und erst nächsten morgen wieder beginnen.


    Bin dann am OPTag mit Millie um 7.30 Uhr nüchtern ( ich hatte aber schon gefrühstückt und Millie hat mich auch sehr enttäuscht angeschaut) in der Praxis erschienen und nach nochmaliger eingehender Untersuchung und Narkose Einleitung konnte ich bis zum einschlafen (circa 10 Uhr) bei ihr bleiben.

    Danach bin ich wieder nach Hause gefahren und wurde später so gegen 13 Uhr angerufen um Millie wieder abzuholen.


    Sie wurde mir vollkommen wach an der Leine von der TA überreicht.


    Sie war auch sehr fit und freute sich mich wieder zu sehen.


    Nach Mitteilung der TA hatte sie auch bereits Urin und Kot problemlos abgesetzt.


    Für die nächsten 10 Tage sollte sie nur Nassfutter bekommen und täglich eine 1/2 Schmerztablette, sowie auf jegliche Kauartikel, Zerrspiele usw. sollte verzichtet werden.


    Wenn keine Komplikationen auftreten wäre erst in 8 Tagen eine Nachsorge erforderlich.


    Im Endeffekt wurden insgesamt 7 Zähne (alle oberen Schneidezähne ohne Seitenzähne und 2 Backenzähne) gezogen, Zahnstein entfernt, gereinigt, genäht und die Kosten beliefen sich auf knapp 650,-€ incl. Nachsorge.


    Millie hatte keine Komplikationen und am nächsten Morgen war sie sogar noch einmal agiler als sonst.


    Sie hat die OP und Behandlung sehr gut überstanden. In diesem Zusammenhang ist mir aufgefallen, dass ihre Augen nicht mehr so oft tränen.


    Auch die Umstellung auf das Trockenfutter war problemlos. Hier hatte ich anfangs die Befürchtung dass sie es nicht mehr annehmen wird, da sie eher ein mäkelige Fresser ist.

    Außerdem hatte ich bereits diverse Futtersorten mit ihr ausprobiert und bevorzuge das Trockenfutter aufgrund unseres Reiseverhaltens mit Wohnmobil mit dem wir vorrangig im Ausland sind.


    Nach 10 Tagen wollte ich wieder mit der Zahnpflege beginnen. Da sie sich aber auch bereits vorher nie so richtig gut die Zähne hat putzen lassen habe ich mich jetzt für ein Dentalspray entschieden und putze mit dem Fingerling die äußeren Zähne soweit sie es zulässt nach.


    Im großen und Ganzen bin ich sehr glücklich mit dem Ergebnis und drücke dir die Daumen das es bei euch auch so gut abläuft.

    ……. vermutlich nicht so viel bringen da die Beläge ja nicht entfernt werden.

    Ja das vermute ich auch.

    Daher würde ich noch zusätzlich nach dem Zerstäuben mit einer Bürste oder besser mit einen Fingerling nachputzen.

    Zumindest soweit ich an die Zähne komme.

    Nunmehr sind ja fast die 10 Tage vorbei und ich wollte jetzt wieder mit dem Zähneputzen mit einer Kinderzahnbürste und wie bisher mit der Zahnpasta von „beaphar“ beginnen.


    Da Millie auch schon vor der Zahnsanierung nur widerwillig und wenn nur die Zahnaußenseiten bei fast geschlossenen Maul hat putzen lassen und ich befürchte dass sie jetzt noch empfindlicher ist, habe ich heute im Futterhaus beaphar Zahnpflege im Zerstäuber gekauft.


    Hat jemand diesbezüglich schon Erfahrungen gesammelt?

    Ach was mir ebenfalls aufgefallen war ist dass Millie wesentlich weniger trinkt bis gar nichts trinkt, was ich ebenfalls auf das Feuchtfutter zurückführen kann.


    Die Flüssigkeit in ihrem täglich erneuter Wassernapf wird augenscheinlich nicht weniger.


    Da hier anscheinend ausreichend Flüssigkeit enthalten ist.


    Oder sehe ich das falsch und es liegt an etwas anderem?

    Was mir in den letzten Tagen nach der Zahnsanierung aufgefallen war, ist dass Millie wesentlich weniger Kot (Menge) absetzt.


    Ich vermute mal, dass das an dem Feuchtfutter liegt, welches sie bis 10 Tage nach der Operativen Behandlung bekommen soll.


    Sie bekam bisher immer Josera Miniwell Trockenfutter gemäß Vorgabe, entsprechend ihrem Gewicht von 5,8 KG bei normaler Aktivität, täglich 80 g auf zwei Mahlzeiten aufgeteilt.


    Ab und zu ein behaartes Hasenohr oder/und je nachdem dentale Kauartikel und Hundeleckerlis nach Bedarf und bei besonderen Auslastungen (Training etc.)

    Sie war damit offensichtlich satt genug und hatte mehr Kot (Menge) abgesetzt.


    Da Millie eher beim Futter zum mäkeln neigt und ich in der Vergangenheit mehrere ausprobiert hatte war sie letztendlich mit dem Josera zufrieden.


    Daher hatte ich auch versucht das Trockenfutter mit heißem Wasser einzuweichen und ihr dann die breiige Masse zu geben.


    Da es aber insbesondere morgens früh aus „Millie‘s Sicht“ zu lange dauert bin ich auf Feuchtfutter für den Zeitraum umgestiegen.


    Nun gebe ich ihr eine Portion a 300g Feuchtfutter aus der portionierten Aluminum Verpackung täglich auf zwei Mahlzeiten aufgeteilt.


    Oder ist die Futtermenge zu wenig? Da Sie aufgrund der Zahnsanierung auch zurzeit keine weiteren Leckerbissen und Kauartikel bekommen darf.