Hier sitzt auch ein ehemaliger Winterwelpe.
Sagen wir es mal so - für mich wäre es mit einem Sommerwelpen schöner gewesen. So als wandelnde Frostbeule 
Ansonsten haben wir alles gemacht, was man vermutlich auch mit einem Sommerwelpen macht. Ausflüge, Spielen mit anderen Hundekindern, Stadtbesuche (nicht unbedingt vor den Feiertagen ist klar). Sogar auf einem winzigen Weihnachtsmarkt aufm Hundeplatz haben wir gemeinsam Pommes gegessen.
Kalt war nie ein Thema. Bei Nass musste man schauen, dass Pipi machen nicht angetäuscht wurde, um wieder rein zu dürfen. Und aufpassen, dass sie nicht in jeden Bach oder See springt, den sie gesehen hat. Sie war tatsächlich die einzige aus dem Wurf, die kein Eisbaden geschafft hat. Nicht, dass sie es nicht versucht hätte. 
Der Vollständigkeit halber: sie wollte damals schon ein großer Hund werden, hat normales Fell mit Unterwolle.
Aber was für uns beispielsweise ein Vorteil war: Dunkelheit. Ich hab es diesen Winter gemerkt, dass man ja im Sommer immer nur bei Licht unterwegs war. Plötzlich im Dunkeln laufen, war kurz spooky mit den vielen Lichtern für sie. Aber dadurch das sie es den Winter vorher über gelernt hat, ging es nach 1-2 Ausflügen wieder super. Ich weiß nicht, ob das auch mit einem Sommerwelpen so einfach gelaufen wäre.