Beiträge von Newbie2024

    Das bestätigt mir ja ein bisschen, was ich mir bereits gedacht habe!

    Ich hätte auch vermutet, dass die Hunde schneller sind. Die Fläche, die in kürzester Zeit abgesucht wird, finde ich erstaunlich.

    Klar freies Feld ist die Drohne sicher zuverlässig. Aber im dichten Wald... Vorausgesetzt der Vermisste strahl überhaupt noch Wärme ab. Man wünscht ja jedem, dass er heile und gesund gefunden wird. Aber dem ist ja leider auch nicht immer so.

    Dann war die Einordnung unter "Nicht so ernst nehmen" ja gar nicht so verkehrt von mir.

    Mal eine Frage an die "aktiven" Rettungshunde.

    Ein Gespräch mit einem Bekannten (nach Jahren zufällig getroffen) aus der Feuerwehr brachte mich zum Nachdenken. Darum würde mich wirklich interessieren, inwieweit ihr sowas auch mitbekommt.

    Zum Glück hätten sie noch nie Hunde gebraucht für eine Suche. Die wären nämlich total unproduktiv gerade am Wald. Mit Drohne und Wärmebildkamera wäre man viel effektiver in der Suche, warum es Flächensuchhunde überhaupt noch gäbe.

    Ist das in der Praxis wirklich so? Oder ist das ne betrunkene Stammtischparole?

    Ich schließ mich den Vorrednern mal an.

    TA checken lassen? Läufige Hündinnen? Anzeichen für Bauchweh?


    Jetzt weiß ich nicht, wie sensibel der kleine Mann ist. Was passiert denn, wenn ihr eine andere Schüssel hinstellt?

    Meine würde den Alunapf beispielsweise nie wieder anrühren, sollte er mir mal aus der Hand und scheppernd zu Boden fallen.

    Anderer Napf wäre schnell getestet. Alles vorgeschriebene wäre für mich aber auch sinniger.

    Danke euch!!! :hugging_face:

    Damit kann ich definitiv was anfangen. Werde wohl in der Reihenfolge mal schauen:

    1. Beauceron

    2. Hovawart

    3. Riesenschnauzer

    und vielleicht auch noch mal einen Blick zu den Punkties wagen. Die ich bisher kennengelernt habe, waren - nun - ähm ja sie waren hübsch, das hat ihnen gereicht :hust: Aber das mag durchaus auch an den Ambitionen der HH gelegen haben.

    Hündin zu verschenken :applaus:

    Wer hat noch nicht, wer will nochmal!? xD


    Ich wollte ja unbedingt eine Hündin. Keinen Rüden. Auf gar keinen Fall einen Rüden.

    Tjoar - Madam hat ihr Zickengen entdeckt. Hab mich schon gefragt, ob und wann es auftaucht. Aber seit dem Wochenende ist sie so ne richtige Diva.

    Schlechte Laune wird in die Welt gepöbelt. :gelbekarte: Und man hat versehentlich das Frauchen angeknurrt. :rotekarte:


    Hach es war so schön chillig die letzten Woche. Harmonie und Frieden. Nun heißt es wohl wieder diskutieren mit der ollen Rotzgöre... :mute:


    Warum wollte ich doch gleich nochmal keinen Rüden?

    Hier sitzt auch ein ehemaliger Winterwelpe.

    Sagen wir es mal so - für mich wäre es mit einem Sommerwelpen schöner gewesen. So als wandelnde Frostbeule :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ansonsten haben wir alles gemacht, was man vermutlich auch mit einem Sommerwelpen macht. Ausflüge, Spielen mit anderen Hundekindern, Stadtbesuche (nicht unbedingt vor den Feiertagen ist klar). Sogar auf einem winzigen Weihnachtsmarkt aufm Hundeplatz haben wir gemeinsam Pommes gegessen.

    Kalt war nie ein Thema. Bei Nass musste man schauen, dass Pipi machen nicht angetäuscht wurde, um wieder rein zu dürfen. Und aufpassen, dass sie nicht in jeden Bach oder See springt, den sie gesehen hat. Sie war tatsächlich die einzige aus dem Wurf, die kein Eisbaden geschafft hat. Nicht, dass sie es nicht versucht hätte. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Der Vollständigkeit halber: sie wollte damals schon ein großer Hund werden, hat normales Fell mit Unterwolle.


    Aber was für uns beispielsweise ein Vorteil war: Dunkelheit. Ich hab es diesen Winter gemerkt, dass man ja im Sommer immer nur bei Licht unterwegs war. Plötzlich im Dunkeln laufen, war kurz spooky mit den vielen Lichtern für sie. Aber dadurch das sie es den Winter vorher über gelernt hat, ging es nach 1-2 Ausflügen wieder super. Ich weiß nicht, ob das auch mit einem Sommerwelpen so einfach gelaufen wäre.

    Ich bin gerade auch etwas irritiert über die Kälte.

    Ich meine, ja ich verstehe, dass ein Welpi sich bei kaltem Wetter lieber drin erleichtert. Aber kaltes Wetter ist doch kein Grund drinnen zu bleiben. Wir hatten auch einen Winterwelpen. Die lebt noch, obwohl sie bei Minustemperaturen mit draußen war. Auch 2h und mehr. Hätte sie gefroren, wäre sie in einen Mantel gekommen. Also warum geht ihr bei kaltem Wetter nicht länger als 10 Minuten raus? :thinking_face:

    Die von dir beschriebene Erwartungshaltung der Hunde deiner Freundin, ist ja recht typisches "Problemverhalten" vieler Hunde, nicht nur Hütis.

    Die ganz typischen Befehlsempfänger sind es nicht. Eher die "gerne zusammen arbeiten 100%", wenn sie Iren Menschen respektieren und akzeptieren.

    Man muss den Hundetyp überzeugen. Keine unnötige Härte und so.

    Haasaccccchhhhhh, hätte ich mich mal früher rangetraut😍😍😍😍😍😍😍

    Ach komm soooooo alt bist du doch nun auch noch nicht :streichel:


    Ja das klingt halt nach mir.

    Regeln und Grenzen sind kein Problem. Ich diskutiere auch durchaus was aus. Kein Ding, gehört dazu.

    Aber Führung übernehmen, Grenzen setzen, Eigenschaften nicht unterdrücken sondern in akzeptable Rahmen lenken. Gemeinsamen Sport für die Bindung und den Spaß. Keine unnötige Härte (das kommt mir entgegen, ich bin da kein Freund von). Faires respektvolles Miteinander.

    Im Gegenzug mag ich aber auch, wenn der Hund keine Aggression gegen mich richtet. :tropf: Bei den dafür empfänglichen Hunden ergibt sich daraus ja oft die 100% Zusammenarbeit.