Beiträge von Bonniii

    Und manche von den "Geschieberten" schaffen es doch. Und sind evt ihr Leben lang eben doch nicht so hochsozial, wie man sich Hunde so vorstellt. Übrigens sitzen auch Hunde jahrelange ohne Sozialkontakte in Tierheimen, die keinerlei Beißvorfälle hatten. Die sind evt nur im falschen Pelz geboren worden. 13 Jahre im deutschen Tierheim... nur zum sterben ins neue Zuhause. Ich finde sowas tragisch

    Ich reagiere nicht abwertend.


    Die Schlachtung von Nutztieren mit der Tötung von Hunden mit Beißvorfall zu vergleichen ist erstmal nur platter whataboutism. Die beiden Sachen haben nichts miteinander zu tun.


    Was die Weitervermittlung von Hunden mit Beißvorfall angeht... wenn man sich das nicht zutraut, ists ja ok. Ich erwarte nicht, dass jeder so ein Tier nimmt. Aber zu sagen, dass diese Tiere es nicht wert sind, dass man an sie glaubt und versucht sie zu vermitteln.... dass ist ganz weit ab von jeglichem Tierschutzgedanken. Und deshalb nicht mein Denken.

    Ja, was denn nun?

    Meinste mich?


    ich hab mal einen Hund ausm Tierheim übernommen, der anfing das Tierheimpersonsl anzugehen. Der ist schon lange tot. Und ich habe einen Hund ausm Tierheim übernommen, der seine Interessentin gebissen hat. Auch der ist schon tot.


    Beide haben völlig unauffällig bei mir gelebt.


    Meine aktuelle Hündin hatte keine Beißvorfälle

    Arg.

    Da besetzen schwer bis unvermittelbare, gefährliche Hunde wichtige und notwendige Plätze, weil keiner die Eier hat die einzuschläfern? Wer entscheidet das? Grad bei so auffällig agressiven Hunden. Die kann man doch niemals guten Gewissens vermitteln?

    Ich finde, unsere Gesellschaft ist da grad bei den Haustieren ein bisschen zu sehr am "am-leben-lassen-um-jeden-Preis". Beim Schwein, egal, zack, wird getötet. Beim Hund: ja der arme, hatte halt eine schiwerige Kindheit blabla bla. WEg damit!

    Oh je...

    Nur weil du weder kannst noch willst?


    manch Hund bekommt trotz Beißvorfall ein neues Zuhause und lebt dort völlig unauffällig.


    Ja genau... viel blabla bei null Wissen


    Und für die, die sich vor den Forums-Kopf klatschen. ;) ja, ich hab so einen übernommen

    Manchmal ärger ich mich fürchterlich wenn ich sowas lese.


    Brunhilde ist alt... vielleicht sogar uralt. Sie hat alles verloren, was sie bisher kannte. Sie hat fürchterliche Verlustängste und sie wird separiert, weil man sich ärgert, dass der Hund nicht alleine bleiben mag?


    Manchmal bin ich einfach fürchterlich traurig, dass solche Hunde nicht einfach so akzeptiert werden, wie sie sind.


    Ändern kannst du sie nicht mehr, also finde dich damit ab, dass du IHR einfach eine schöne Zeit machst. Egal wie anstrengend diese Zeit für dich ist.


    Ich bin gerad echt wütend

    Phönotyp Ridge Boxer evtl. Labrador. Er kennt nur die ländliche Umgebung. Ich habe verschiedene Trainingsansätze probiert, die scheinbar alle zu scheitern scheinen aufgrund seiner Reizoffenheit. Er bekommt getreidefreies gut verdauliches Futter und ich habe ihn vorher nicht kennenlernen können, da er nicht hier auf einer Pflegestelle war.

    Ein RidgeBoxerLabrador... und wo ist nu der Molosser?


    Völlig Rasseunabhängig... dein Hund hat massivsten Stress. Warum das so is, weißt nur du... du bist anscheinend recht erfahren, weil du die Probleme recht genau benennen kannst.


    Das was du da bennenst hat nichts mit pubertärem Verhalten zu tun. Ich denke das weißt du auch.


    Für mich hat das immer mit fehlender Struktur zu tun. Fahr ihn komplett runter. Bis zum Erbrechen immer die gleiche Tagesstruktur. Kontrolliertes Spielen, kontrolliertes Lernen, kontrollierte Ruhezeiten. Nichts durchgehen lassen.


    Du bist aus OB? Vielleicht magst du al per PN?

    Das sind doch recht normale Narkosenachwirkungen. Mach dir keinen Kopf... Zahn-OPs sund auch bei 18-jährigen völlig ok. Hauptsache der Schmerz ist weg