Mal sehen ob’s klappt, das ist die Maus 😊
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Mal sehen ob’s klappt, das ist die Maus 😊
Habe auch schon überlegt, ihr die Katzen meiner Eltern mal vorsichtig zeigen um zu sehen wie sie reagiert.
Geht bitte unbedingt vom Gas. Lernt den Hund erstmal kennen, lasst ihn ankommen. Rassebedingt (und damit meine ich beide vermuteten Rassen) ist da viel Potential für eine Katastrophe, wenn ihr die Situation falsch einschätzt und die Katzen z.B. wegrennen.
Vermutlich hätte ich mich besser ausdrücken sollen, ich wollte damit auf jeden Fall sowieso warten. Unsere „Hof Katze“ hat sie bereits mal gesehen als wir gerade spazieren waren, die zwei haben sich so mehr oder weniger ignoriert.
Momentan versuchen wir den Alltag so stressfrei wie möglich zu gestalten :)
Habe auch schon überlegt, ihr die Katzen meiner Eltern mal vorsichtig zeigen um zu sehen wie sie reagiert.
Ich wollte ein paar Bilder von ihr posten, bin aber anscheinend zu inkompetent um zu verstehen wie das funktioniert.. 😂🫠
Danke erstmal für die ganzen Antworten!
Weil jemand gefragt hat - ich bin aus Österreich, aus der Steiermark :)
Ich tendiere vermutlich einfach dazu dass ich mir zu schnell zu viele Gedanken mache, und dem Hund nicht mal richtig die Chance gebe sich einzuleben. Wir sind auf jeden Fall bereit mit ihr das alleine sein und auch andere Probleme, die vielleicht erst später zu Vorschein kommen, zu trainieren. Vielleicht sollten wir uns beide nicht so den Kopf zerbrechen und ihr erstmal genug Zeit geben um richtig anzukommen.
Bezüglich der Rasse: auch die im Tierheim meinten dass sie vermutlich eine Mischung mit mehreren Rassen ist, ich kann gerne mal ein paar Bilder schicken 😊
Hallo! Vielleicht kann mir jemand hier weiterhelfen. 😊
Mein Freund und ich haben nach sehr, sehr langer Überlegung entschlossen uns einen Hund zu holen, obwohl wir beide davor noch nie einen Hund hatten und beide in einem Katzen-Haushalt aufgewachsen sind. Er ist meistens zuhause da er fast ausschließlich im Homeoffice ist und ich bin auch häufig zuhause, da ich studiere und „nur“ Teilzeit arbeite. Wir haben uns dann mit einem Tierheim bei uns in der Nähe in Verbindung gesetzt und dann auch schnell eine Hündin gefunden, die scheinbar wie angegossen zu uns passt. Sie ist ein Windhund Staffordshire Mischling und ist 1 1/2 Jahre alt. Im Tierheim war sie aufgrund einer Trennung.
Wir wohnen am Land auf einem großen Hof mit sehr viel grüner Fläche, außerdem wohnen meine Eltern direkt im Haus gegenüber und sind auch sehr offen dafür, auf den Hund aufzupassen oder einfach mal so mit ihr spazieren zu gehen. Das einzige Problem ist dass sie 2 Hauskatzen haben, daher ist es eher suboptimal wenn sie für Urlaub z.B. zu ihnen ins Haus geht.
Wir haben sie am Mittwoch (sie ist jetzt den 4. Tag bei uns) zum Probewohnen mitgenommen und an sich scheint alles perfekt. Sie hört auf ihren Namen, ist immer abrufbar, kann Tricks und ist allgemein total brav. Sie hat sich fast instant bei uns wohl gefühlt und nicht mal die erste Nacht war sonderlich schlimm. Besonders bei meinem Freund ist sie sehr anhänglich und hat ihn besonders gern.
Das einzige Problem ist leider ein ziemlich großes, sie kommt überhaupt nicht zurecht alleine zu sein. Einen von uns beiden folgt sie immer auf Schritt und Tritt. Ich weiß jedoch nicht, ob das unter anderem daran liegt, dass sie erst so kurz bei uns ist. Sie ist allgemein eine ziemlich ängstliche Hündin und schon Kleinigkeiten stressen sie. Dadurch ist alleine bleiben derzeit unmöglich bei ihr.. Bisher war sie nur mal ~10 Minuten alleine, wo sie erst zum winseln angefangen hat und dann fürchterlich zu jaulen. Kaputt macht sie nichts.
Uns war/ist durchaus bewusst dass ein Hund arbeit ist aber wir sind nun beide ein wenig überfordert wenn ich ehrlich bin.. wir haben beide Angst dass wir das nicht hinbekommen, wir wollen ihr ein bestmögliches Leben ermöglichen. Wir haben beide Angst dass wir nie wieder zu zweit einfach nur Essen gehen können, einkaufen gehen oder für einen Tag mal in die Therme fahren. Für Urlaub haben wir schon Hundepensionen in erwägung gezogen, logischer weise nicht direkt. Ein Hund ändert das Leben sehr, aber wir haben beide Angst dass wir auf „zu viel“ verzichten müssen..
Wir haben sie beide schon sehr ins Herz geschlossen und als wir gestern darüber gesprochen haben, dass es vielleicht nichts für uns ist und wir sie vielleicht zurück geben sollten, habe ich angefangen zu weinen. Auch jetzt kommt mir beim Gedanken die Tränen. Keiner von uns beiden möchte sie hergeben, wir haben aber Sorge dass wir nicht gut genug sind für sie. Außerdem ist sie aktuell läufig, wir haben sie bisher noch nie als nicht läufig erlebt, daher kann ich auch nicht sagen ob irgendwas davon abhängt..