Beiträge von dragonwog

    Hallo Kathrin,


    dass Problem habe ich auch.
    Mein Hund spielt von sich aus nicht so gerne mit Quietschis und Bällen, und wenn er dann noch beim Spielen durch ein Signal gestoppt wird, hat er gar kein Interesse mehr daran.


    Lösungen dafür habe ich keine.


    Es könnte aber sein, das dein Hund bereits bei der Arbeit mit der Reizangel besser reagiert, denn da fliegt ja das "Motivationsobjekt" noch durch die Gegend und liegt nicht einfach so tot rum.
    Vielleicht hilft es auch, wenn du ihn generell mit dem Quietschi und nicht mit dem Futter belohnst, damit er nicht so frustriert wird?

    Zitat

    Und wenn du dann mit Hilfe des Buches und der Schlepp Erfolge erzielt hast, dann schreib das doch mal hier rein, da mir ein roter Bömmel für mein "Patentrezept" was ich hier abgegeben habe verliehen wurde. :lol:


    Hö, mit welcher Begründung???


    "They do say, Mrs M., that verbal insults hurt more than physical pain. They are of course wrong, as you will soon discover...when I stick this toasting fork in your head.

    Zitat


    Da auf den Fotos ein Stück Schlauch zu erkennen ist ... arbeitet der Herr nach der "Schlauchtechnik" ?
    Belohnt und bestraft er damit ??


    Nee, oder :???:


    Anita Balser schmeißt die Schlauchstücke auf die Hunde (dunkelrot wird das dann genannt), wenn gerade mal keine Kieselsteinchen oder PET-Flaschen zur Hand sind...

    Einen Bodyblock verstehen viele Tiere instiktiv, auch Hühner. (das waren die von mir erwähnten Kaspar-Hauser Sachen)
    Warum ich so patzig werde?
    Keine Frage, Hunde lernen auch über Beobachtung/Nachahmung.
    Und sie sind, wie auch schon gesagt, Meister im Verstehen menschlicher Gesten, teilweise sind sie darin sogar besser als Primaten. Sie können hervoragend diskriminieren, bis 5 zählen, sich selbst reflektieren, bewusst täuschen und sind ständig bemüht, uns besser zu ihrem Vorteil zu verstehen.


    Das ändert aber nix daran, dass das "Lernen" über operante Konditionierung nach wie vor die "Hauptsache" beim hundlichen Lernen ist.


    Warum ich so patzig werde?
    Ich werde morgen mal alle Sätze der beiden herraussuchen, die so gar nicht funktionieren und einfach falsch sind. Wenn jemand Hundetrainer sein will, muss er wissen was er tut und zumindest ein Grundmaß an theoretischem Wissen besitzen.


    Mag sein, dass ich da radikal bin, aber ein Mathelehrer muss zumindest elementare Algebra beherrschen, bevor er auf Schüler losgelassen wird, oder nicht?

    Nicht Naijras Post ist heiße Luft, sondern das, was ihr hier zusammenlabert.


    Es tut mir ja Leid, dass du viel Geld und Zeit in deine "Ausbildung" investiert hast, aber offensichtlich haben weder du noch deine Partnerin etwas verstanden.
    Aber Einbildung ist ja auch ne Bildung und es wird immer Leute geben, die auf euer Konzept hereinfallen und ihr könnt euch wahrscheinlich auch ne goldene Nase verdienen.


    Ihr habt euch mit vielen Aussagen dermaßen disqualifiziert, sorry, da weiß jeder Hundehalter, der mal ein gutes Buch gelesen hat, mehr.


    Ich hoffe nach wie vor, dass es endlich mal ne ordentliche Prüfung für Hundetrainer gibt, dann muss ich keine Angst haben, dass so ein Schmarrn auf die Hunde losgelassen wird.


    Aber man muss sich ja irgendwie im Hundeschulsektor was Neues einfallen lassen, nicht wahr, auch wenns nicht durchdacht ist und auf Halbwissen basiert, hauptsache es kling gut und zieht ahnungslose Kunden an....

    Das Problem ist ja auch, dass es um Erziehung, ums Lernen, um Verhaltensmodifikation geht.


    Niemand hat behauptet, dass jede Interaktion (Kommunikation) mit dem Hund operante Konditionierung ist. Kommunikation kann genauso belangloses Geschwafel sein, und hat dann eben KEINEN Lerneffekt.


    Ihr seid so unlogisch, dass es schwer wird, sachlich zu argumentieren.