Hundundmehr Ich weiß, du denkst oft, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.
Dem ist aber nicht so:
Zitat
legen, dass es während der Adoleszenz zu einer grundlegenden Reorganisation des Gehirns kommt (7). Der Abbau von synaptischen Verbindungen (8) bei der gleichzeitigen Zunahme der weißen Substanz (9, 10) sowie Veränderungen in Neurotransmitter-Systemen (11, e1, e2) zeigen, dass die anatomischen und physiologischen Reifungsprozesse der Adoleszenz weitaus dynamischer sind als ursprünglich vermutet. Demnach ist von einem Umbau der kortikalen Schaltkreise auszugehen, die den adoleszenzspezifischen Veränderungen in kognitiven Funktionen und in der Affektregulation zugrunde liegen könnten (12).
https://www.aerzteblatt.de/arc…51-45e5-83b7-b8966f49a984
Und hier ist nochmal ausführlich beschrieben, warum der Hund auch NACH Ende der Pubertät genau solche Phasen des "nicht anders könnens" hat.
https://animalbehaviourkent.co…-in-dogs---whats-going-on
Letztendlich zeigt das, dass nicht die anderen sondern du ein falsches Konzept der Entwicklung von Hunden hast und damit potenziell unfair bist, weil du ihnen nach der Pubertät unterstellst, bewusst Dinge nicht umzusetzen...