Beiträge von thorandfrigg

    War oder wird Sie vieleicht läufig? Ich kann mir kaum vorstellen das 3 Tage die Arbeit von 2 Jahren Erziehung kaputt gemacht haben. Da müßten dann schon extreme Sachen mit Ihr veranstaltet worden sein und dass am Besten noch 24 Stunden am Tag.


    LG
    Conny & die Sabberbacken


    So - mal zusammengefasst:


    Ein 3 jähriger (im besten Alter) potenter Rüde, der aus Polen kommt und dort an der Kette gelegen hat, der keine Kommandos (noch dazu in Deutsch) kennt lebt sei 14 Tagen bei Euch - und Du erwartest Wunder. Das funktioniert nicht, ihr fangt im Grunde genommen bei Null an. Gebt Euch und der Fellnase mehr Zeit. Besucht eine Hundeschule und vieleicht noch das ein oder andere Hundebuch.


    LG
    Conny & die Sabberbacken

    Zitat


    Wir geben der Huendin freies Futter und sie hat immer frisches Wasser neben ihrer Welpenkiste. Was sonst koennen wir machen, damit sie mehr Milch bekommt?


    Als erstes mal hoffe ich dass es sich bei dem Futter um hochwertiges Futter handelt und die Menge erheblich höher liegt als im Normalfall. Außerdem bekommt auch die Hündin Welpenmilch zu ihren Mahlzeiten und etwas Abwechslung im Napf ist auch nicht schlecht. Und ausreichend Bewegung, auch wenn Sie dass garnicht toll findet, muß die Hündin haben.


    Alles Gute für die Hündin und die Welpen


    LG
    Conny & die Sabberbacken

    Hallo,


    unser Sam hatte vor ein paar Wochen auch etwas erhöhte Leberwerte als er an einem Infekt litt. Allerdings machte sich dies durch sein ganzes Verhalten bemerkbar - war noch ruhiger als sonst und pinkelte sehr wenig.


    LG
    Conny & die Sabberbacken

    Zitat

    Hallo!
    Ich hab sechs Hunde die ich alle aus dem Tierheim habe.Ist eine bunt gemischte Gruppe mit lauter Chaoten.Mich würde mal interessieren wie andere Rudelbesitzer mit ihren Hunden klarkommen,was für positive und negative Erfahrungen sie damit haben und wo sie die Hunde her haben???


    Simone


    Hallo,


    also bei uns leben 4 muntere Sabberbacken unterschiedlichen Alters und auch mit völlig verschiedenen Charaktereigenschaften. 3 von Ihnen stammen vom selben Züchter, haben aber verschiedene Eltern, die 4. im Bunde kam als "gebrauchter" Hund - also nicht als Welpe zu uns. Momentan ist Gassigehen etwas schwierig da unser jüngstes Rudelmitglied 14 Wochen alt ist und das ordentliche Laufen an der Leine noch nicht so drauf hat. Positive Erfahrungen - man hat viermal mehr zum Lachen als bei einem einzelnen Hund, die Erziehung wird um einiges einfacher da sich viel vom Rudel abgeschaut wird - Voraussetzung ist natürlich dass die Anderen erzogen sind. Negative Erfahrungen in dem Sinne haben wir nicht gemacht. Man muß sich nur bewußt sein das es mit mehreren Hunden um ein vieles schwieriger ist wenn man - verreisen will, wenn Einer krank ist, stecken sich die Anderen of mal an - also höhere Kosten für TA, Versicherung, Futter ect.. Das Verständnis der Umwelt selbst bei der eigenen Familie bzw. Verwandschaft hört oft bei 2 Hunden auf. Der Freundeskreis ändert sich ebenfalls gewaltig - unserer besteht zum größten Teil aus Züchtern :roll: .


    So dass solls erstmal gewesen sein.


    Conny & die Sabberbacken


    Das es geistige Behinderungen bei Hunden gibt ist unbestritten, die Erklärungen der Dame finde ich aber reichlich schwammig und unsachlich. Ich würde mir schon noch eine weitere Meinung einholen. Und das am Besten von einem Praktiker und keinen Theoretiker - falls Du das nicht schon getan hast.


    Alles Gute für Euch und die kleine Fellnase.


    LG
    Conny & die Sabberbacken

    Wir haben heute unser Fotoshooting - mal sehen wie es wird. Das Wetter spielt ja momentan noch mit, hoffentlich meine Fellnasen nachher auch :D .


    Bei meiner TÄ-in lag ein Flyer aus, da wurden Modelle für ein kostenloses Shooting gesucht - beworben - und zwei Tage später erhielt ich die Einladung. Aber wir wohnen halt auch in NRW.



    Gruß


    Conny & die Sabberbacken

    Es gibt Hunde die können rein garnichts mit ihren Artgenossen anfangen.
    Meine Freundin hat ebenfalls solch ein "Rüsseltier" zu Hause sitzen. Dabei handelt es sich um eine Hündin und die lebt auch noch mit einem Rudel Doggen zusammen. Aber selbst die und auch dort geborene Welpen werden gnadenlos getackert, außer Madam wird läufig - da ist jeder (Rüde/Hündin) Artgenosse willkommen. Warum dies so ist - keine Ahnung. Schlechte Erfahrungen können es jedenfalls nicht sein, denn die hat sie mit den Sabberbacken nie gemacht. Eventuell ein rassetypisches Problem?


    Conny & die Sabberbacken

    Zitat

    Wie dem auch sei. ich jedenfalls finde es nicht schlimm, ne Hündin, die durchgecheckt wurde und für gesund erklärt ist, gerade Beine hat etc. decken zu lassen. Ich muss mit eurer Meinung leben und ihr mit meiner. Von meiner Seite aus ist alles zu diesem Thema gesagt, ich würde mich ab jetzt nur wiederholen. Daher schreib ich ab jetzt nicht mehr.


    Solche Aussagen können nur von Leuten kommen die sich noch nie intensiv mit Vererbung und Genetik auseinander gesetzt haben. Es reicht nun mal nicht dass die Hündin für gesund erklärt wird, denn die anderen Vorfahren spielen ebenso eine wichtige Rolle.

    Hallöchen,


    also der "Klaps" auf den Rücken ist typisch für das Spielverhalten einer Dogge. Doch wirklich Schaden hat dadurch noch kein Hund genommen, sind alle heil geblieben. Wir haben unseren Doggen den Befehl langsam beigebracht und sie im Spiel etwas zurückgenommen wenns zu wild wurde. Mittlerweile behandeln sie kleinere Artgenossen und Welpen wie rohe Eier, da läßt man sich alles gefallen.


    Warum also Kontakte verbieten? Hunde sind zäher als wir glauben. Und gerade der vielseitige Kontakt zu Artgenossen, aller Größenordnungen macht einen gut sozialisierten Hund doch aus.