Beiträge von Gaara

    Hab zwar weder den Beitrag gesehen noch kenn ich das Forenmitglied, aber der Rassename hat mich neugierig gemacht (kannt ich noch nicht)
    und ich hab mal danach gegooglet.
    Ich muss sagen die gefallen mir außerordentlich gut, die Mammutbulls :liebhab: Die sehen ja total schick aus.
    Kannte die Rückzüchtung noch gar nicht. Weiß da jemand mehr zu? :???: Ist das eine anerkannte Rasse?

    Guckts gerade jemand? Boa die Frau mit dem Lab- die find ich furchtbar :shocked:
    Mästet ihren Hund bis zum geht nicht mehr und nennt das auch noch verwöhnen :( : Es ist wirklich traurig, der Hund kann sich nichtmal mehr bewegen. Und das bei einer so agilen Rasse wie dem Labrador... Na ja fettfüttern und der Hund macht keine Probleme mehr- den Spaziergang spart man sich auch- furchtbar :/

    Ich sehe schon einen großen Sinn darin belastbare wesensfeste Arbeitshunde zu züchten. Mein nächster Hund wird auch vom Züchter kommen und definitiv werde ich da sehr lange suchen und sorgfältig auswählen, weil ich eben die andere Seite kenne und hier zu Hause sitzen hab: den nicht ganz wesensfesten Osthund...


    Chad ist das typische kommerzielle Retrieveropfer: Mal eben schnell gezüchtet, mal eben schnell angeschafft weil sooo niedlich und dann genau so schnell wieder abgeschoben. Da wurde weder auf Wesen noch auf Linie geachtet, noch auf an wen der Welpe überhaupt abgegeben wird.


    Und wisst ihr wie traurig und schwierig es ist , einen intelligenten Hund zu haben,der arbeiten WILL, der aber niemals sauber gezüchtet wurde und somit mit seinem eigenen Trieb nicht umgehen kann, weil ihn das stresst? Weil ihn fast alles stresst, wo der Durchschnittshund müde drüber lächelt?
    Im Grunde dürfte ich gar nichts mit ihm machen, würde ich allein nach seinem Stresspegel dabei gehen. Auf der anderen Seite hat er so viel Pfeffer im Arsch und ist noch dazu ne Intelligenzbestie das er durch "schonen" oder Nichtstun genauso zugrunde gehen würde.


    Was mach ich mit einem Arbeitshund, der arbeiten will, dem aber sein eigener Trieb beim arbeiten im Wege steht?
    Es ist manchmal so schwer. Er hat das Talent auf Tuniere zu gehen und weit zu kommen etc., aber er würde am Stress dabei durchdrehen.
    Also kann ich nichts tun. ich kann nur die paar mal in der Woche auf den HuPla und selbst da immer langsamer als er könnte...
    Und das nur weil irgendwelche Idioten mal eben Hund A mit B verpaaren, weil sind ja alles Retriever- wird schon nett aussehen.


    Und dann werden so hochpotentielle Raketen wie Chad an irgendwelche Idioten verkauft (ich darf das sagen, ich kenne die Vorbesitzer sehr gut) die noch nie im Leben einen Hund aus der Nähe gesehen haben...


    Mittlerweile ist Hundesport mein Hobby geworden, nur leider hat Chad da seine deutlichen Grenzen und da ich ihn nicht zu irgendwas missbrauche, werd ich nie weiter gehen können. Obwohl er das Potential hätte und ich die Lust mehr zu trainieren ...Deshalb wird der nächste Hund sehr sorgfältig gewählt und da schau ich genau auf Leistung etc.
    Beim ersten Mal hatte ich ja keine Wahl :D (Ich bereue nichts :D )


    Ich geb trotzdem nicht auf,denn wir haben schon so viel geschafft und ich bin mit dem Chaosfusel so weit gekommen nach alledem was wir schon hinter uns haben. Es macht mich nur jedesmal fertig, wenn er sich quasi selbst im Weg steht, weil irgendwelche Hirnis nur produzieren wollten.


    Es ist so wichtig das ein Arbeitshund gesund im Kopf ist. Ich will beim nächsten mal einfach genau wissen was drin steckt und sichergehen. Mit Chad bin ich einfach hineingepurzelt in die gesamte Bandbreite Hund. Jetzt weiß ich genau was ich möchte und welche Ziele ich mal erreichen will und da bin ich auf geistig klare arbeitswillige Rassen angewiesen und Züchter, die eben darauf achten.

    Hab gerade mal ein bisschen nach dem Film gestöbert. Ich hab das Buch leider nicht gelesen, hatte aber immer den Eindruck das es eher ein Hundebuch ist, welches die chaotischen Versuche einer vernünftigen Erziehung etc. eines unterschätzten Labs darstellt (wie es ja überall sehr viele gibt) und vllt auch gerade deshalb nicht durchweg positiv ist (soviel mein Eindruck zum Buch anhand von Kommentaren,Kritiken etc.)


    Zum Film wird jetzt aber gesagt, das es nie um den Hund ging, sondern um dieses Ehe+Kinder kriegen+ Auf und Ab des Lebens und das Marley nur der Katalysator dafür ist. :???: Auch das Buch soll angeblich gar nicht vom Hund handeln sondern eben dieses Universelle Eheding von allen Seiten betrachten. :???:


    Ich weiß nicht...Sagen die das jetzt nur damit auch möglichst viele Hundeuninteressierte den Film anschauen? Also damit das Thema ein bisschen allgemeiner wird? Vor dem Hintergrund das es in dem Buch um einen unerzogenen (vllt sogar einfach nur unausgelasteten) Labi geht von einem tieferen Sinn des Lebens (der Ehe :???: ) zu rden find ich doch ein bisschen weit hergeholt.


    Kann jemand der das Buch gelesen hat vllt mehr dazu sagen? Welchen Eindruck hattet ihr?

    Zitat

    @ pimpfi!


    Kann ich verstehen!
    Aber wenn das alles so wäre dann wäre der Beagel ja garnicht Menschen intigrierbar ich glaube du übertreibst ein wenig! Auslauf und trainig erziehung gut aber ich glaube es wäre einfach kein hund für dich nur das trifft nicht auf alle zu!


    Genau genommen wurde er tatsächlich nicht gezüchtet um sich in die Menschenfamilie zu intergrieren, sondern als Meutehund :p


    Bitte überlege dir gut, wie du deinen Hund erziehen und auslasten möchtest.
    Hier in der Gegend sind soooo viele arme Leinenbeagle, die entweder total fett sind oder aber nie frei laufen können, weil sie einfach süß aussahen und dann unterschätzt wurden. :|

    Das soll nicht provokant wirken sondern ist ehrlich gemeint (ich mach das nämlich so, wenn ich Radfahre ;) ). Such dir doch einfach weniger gut besuchte Wege um schneller zu fahren. Wenn ich auf meinem Fahrrad schnell daherdüsen will schlag ich mich in die Pampa, guck ob alles frei ist und fahr dann schnell. Auf dem Weg dahin halt ich mich an die normale Geschwindigkeit. man muss doch nicht irgendwo unbedingt schnell fahren, wo viel Betrieb ist :???: Erschließt sich mir nicht so ganz...


    Ansonsten muss jeder Hund, der rangerufen wird ja auch irgendwie von A nach B kommen. Und da Hunde nicht fliegen können benutzen sie dabei schonmal ihre Beine und laufen auch über den Weg, anstatt sich drunter durch zu wühlen. ;) Da musst du halt mit rechnen, das ein HH seinen Hund ranruft wenn er einen Radfahrer sieht und der Hund nicht den vorschriftsmäßig ausgeschilderten und zugewiesenen offiziellen Ranruf-Weg benutzt. Hunde sehen die Gefahr eines Radfahrers nicht. Und du kannst als HH nunmal nicht immer einplanen WELCHEN Weg dein Hund nimmt, wenn du ihn abrufst.
    Ich versteh nicht was an kurz abbremsen oder Geschwindigkeit verringern zuviel verlangt ist? :???: Hunde können sich doch nicht hin und herbeamen, die müssen nunmal einen Weg benutzen um auch zum rufenden Besitzer zu gelangen...


    Dich nervt es abbremsen zu müssen, andersrum nervt es viele HH ihre Hunde dauernd ranzurufen oder ins Platz zu legen. Da muss man schon ebenfalls Einsicht haben und entweder normal fahren oder nur noch Nachts. Da kannste rasen. :lol:

    Hey gehöre seit gerade auch zu den temporären Rottibesitzern :D


    Mann die Maus ist soo süß ich würd sie am liebsten nicht wieder rausrücken. Liegt gerade an meinem Computerstuhl zusammengekauert und Chad erträgt die Situation mit Würde :lol:


    Ich versuch mal Bilder zu machen. Das Rottimädel hat nämlich auch so eine hübsche Wedelrute =)

    Und wenn du einfach gar nicht nach ihm guckst sondern einfach stur weiterläufst? Dann muss er sich ja früher oder später deinem Tempo anpassen um dich nicht zu verlieren. Wenn er einen guten Grundgehorsam hat dürfte es ja kein Problem sein einfach weiterzugehen und ihn immer wieder abzurufen sodass er aufholen muss.


    Zweiter Vorschlag: Du verbietest ihm das überflüssige markieren einfach. Klar soll er sich entleeren, aber wie du beschrieben hast macht er es ja übertrieben oft. Wenn du dir sicher bist das nichts organisches vorliegt würd ich ihm das dauernde markieren und hinterherhängen einfach nicht mehr erlauben. Also Schlepp dran, lass ihn ruhig eine Hälfte des Spaziergangs schnüffeln etc. wie er will und wenns dir dann zuviel wird forderst du ihn einfach immer wieder auf dir zu folgen. Mit der Schlepp kannst du es dann auch durchsetzen falls er sich doch fest schnüffelt. Sodass er lernt sich deinem Tempo anzupassen.


    Und letzte Möglichkeit: Vielleicht bist du ihm einfach zu langweilig? :???: Versuch die Spaziergänge doch irgendwie so zu gestalten das er gar nicht auf die Idee kommt zu schnüffeln. Was tut er wenn du dich versteckst?


    Hilft irgendwas weiter? :D

    Ich musste schmunzeln :D Das ist typisch Labi- mit dem Kopf durch die Wand wollen und es nichtmal merken :lol:


    Na ja genau dafür wurden sie halt gezüchtet. Triebig und schmerzlos sollen sie ja auch durch die dicksten Dornengestrüppe apportieren. Das ist Labitemperament allererster Güte. Da musst du dann das Temperament deines Hunds kontrollieren und immer die Augen offen halten das sei sich nichts ernsthaft verletzt. Sie würd das wahrscheinlich gar nicht merken. ;)

    Oh Mann so viele schicke Rottis :liebhab:


    Eine gute Freundin von mir hat eine süße Rottihündin. Noch ein Jungspund, ich glaub sechs Monate alt. Wir gehen immer zusammen spazieren. Bei der Kleinen könnt ich echt schwach werden, die ist so genial. Hat ein total aufgeschlossenes freundliches Wesen.


    Morgen kommst sie zu uns zum Probe-Hundesitten. Vielleicht kann ich dann ein paar Fotos machen um hier mitzumischen :D