Beiträge von Diana M.

    Ach, da gäbs ja genug Hunde in NRW. Aber Wölfinnen sind nur einmal im Jahr fortpflanzungsfähig und die Ranzzeit hat ihre Kernzeit im Februar.

    In der Hinsicht wird doch sowieso Blödsinn geschrieben.
    Die vermuten ja, dass die Wölfin jetzt schon trächtig ist, weil sie so rundlich aussieht.
    Aber das wäre zeitlich gesehen höchst ungewöhnlich.

    Hilf mir mal auf die Sprünge - sie kann doch gar nicht trächtig sein, wenn man nach der Umfangsvermehrung geht?
    Wenn sie so weit in der Trächtigkeit wäre, dass sie schon dicker wird, würde man die Welpen auch im Ultraschall sehen können.
    Oder habe ich da einen Denkfehler?

    In meinem Fall würde ich tatsächlich sagen, dass es dann woanders hergehen soll.


    Grund: Wir wohnen mitten im Feld in Einzellage, an einer Kreuzung von zwei asphaltierten Wirtschaftswegen. Bei uns muss niemand vorbei.
    In der Stadt oder in einem Wohngebiet würde ich das anders sehen, allerdings eher wegen der Lärmbelästigung.
    Bei einem sicheren Zaun ist das Vorbeigehen kein Problem.

    Zitat von Querida

    Ich habe hier ja Nachbarn gegenüber, die ebenfalls überhaupt nicht reagieren, wenn ihre Hunde am Zaun abgehen wie sonstwas, wenn wir vorbei müssen. Mit Hunden und Kind dabei extrem unangenehm. Da freundliche Hinweise nichts gefruchtet haben (Besitzer reagieren weiterhin nicht) habe ich jetzt eine kräftigere Wasserpistole bestellt und werde die mit Zitronenwasser füllen. Erziehen die ihre Hunde nicht, tue ich es. Ich lasse meine Hunde nicht weiterhin stressen, denn wir müssen da vorbeikam zum Carport zu kommen. So einfach ist das.

    Huh, das würdest du bei uns höchstens einmal machen. Danach käme ich dir jedes mal entgegen, wenn du bei uns am Zaun vorbei wolltest. Mit unseren Hunden.
    Die machen nämlich auch viel Palaver, wenn außen jemand vorbeigeht. Die dürfen das aber.

    Was genau ist eigentlich passiert, nachdem der Hund geknurrt hat?
    Ist der Hund stehen geblieben oder ist er weggelaufen?
    Wie weit weg war der Hund?
    Vielleicht hat der Hundehalter die Szene sehr wohl im Auge gehabt und den Hund da leise weggerufen?
    Oder hatte eine Schleppleine am Hund?


    Wie ist da eigentlich die Örtlichkeit - ein Vorgarten oder eine Einfahrt?


    Wenn ich meinen Hund morgens auf dem eigenen Grundstück kurz laufen lasse und dabei bin, dann ist der Hund in dem Moment unter Aufsicht und muss nicht an die Leine oder hinter einen Zaun.


    Und wenn hier sonst schon kein Argument greift, der Hund ist als Welpe gekauft worden und hat sicher an die 1000,- Euro gekostet.
    Ich bin mir sicher, dass der Besitzer den Hund nicht unter dem nächsten Auto sehen will.


    Ich bin gespannt, was nächste Woche berichtet wird - ob der Hund wirklich alleine im Dunkeln an der Straße herumläuft und vorbeikommende Personen anknurrt.

    Ich sehe hier einen Junghund, der morgens kurz unter Aufsicht zum Pipi machen raus gelassen worden ist. Als er auf dem Gelände herumstromerte, sah er im Dunkeln jemanden vorbeilaufen, starrte bewegungslos dahin und knurrte.
    Genauso habe ich es bei unserer jungen Hündin oft erlebt. Die wäre da nicht hingegangen, dafür fehlte ihr das Selbstbewusssein, aber sie hat was registriert und darauf reagiert.
    Der Besitzer war nicht weit weg und hat das Ganze beobachtet.
    Soweit meine Einschätzung der Situation.
    In Gefahr war das vorbeigehende Kind sicher nicht.


    Wenn der Hund älter wird, wird er sicher nicht mehr einfach so herumlaufen, siehe Dobermann, der am Scheunentor angebunden wurde, damit er nichts anstellt.
    Was soll der Besitzer denn schon groß machen, wenn er einen uneingezäunten Hof hat, der an einer Straße liegt?
    Er will ja sicher auch nicht, dass sein Hund unters Auto kommt.
    Denn auch in einer Tempo-30-Zone wird oft schneller gefahren als erlaubt.