Hallo,
kennt sich jemand mit Tryptophan aus? Ich habe das Internet durchwühlt und gebe meiner sehr ängstlichen Hündin nun Hüttenkäse mit Honig zum Frühstück (abends normales TroFu), als Nervennahrung. Oder, drastischer: Psychopharmaka in Lebensmittelform.
Ich weiß nicht, ob ich damit richtig liege. Hat jemand einen Rat oder Erfahrungen?
PS Es gibt ein ganzes Bündel an Maßnahmen, u.a. Bachblüten und spezielle Hundeschule, damit Joy die Spuren ihre früheren Misshandlung und Deprivation (beides Vermutungen aufgrund ihres Verhaltens) überwindet. Ich habe sie jetzt 6 Monate (sie ist vermutlich ca. 2 J.) Sie ist schon viel entspannter als zu Anfang, aber wenn ich ihr noch besser helfen kann, die alten Schrecken zu überwinden, würde ich das gerne tun.