Beiträge von mcblubb

    Zitat

    Hier kurz zu meiner Lebenssituation:
    Ich bin Studentin und habe noch ca. 2-3 Jahre Studium vor mir. Da ich eigentlich gerne einen Welpen haben würde, denke ich dass es jetzt im Studium die beste Zeit ist, einem Welpen gerecht zu werden. Denn jetzt kann ich mir noch mal eben 4 Wochen "frei" nehmen.
    Mit dem Vermieter ist es auch schon abgeklärt. Ich wohne in der City aber direkt gegenüber eines Parkes!


    Du solltest Dir darüber im klaren sein, dass sich Deine Lebenssituation in den nächsten 10 Jahren permanent ändern kann (ich neige fast dazu die Behauptung aufzustellen: sie wird sich ändern)


    Da passieren Dinge wie Bezeihungen, Berufseinstieg, Karriere, Familie etc.


    Da kann (!) ein Hund auch mal zum Problem werden.


    Uns aus meiner Sicht sollte ein Hund am Ende nicht das Hinderniss sein, wenn man im Job mal für 2 Jahre nach Brasilien gehen muss o.ä..


    Bei uns wirds langsam easy - ich muss nicht mehr weg.... ;-)


    Gruß


    Karl

    Zitat

    Nein, Deine Vorurteile sind nicht begründet! Es gibt so viele wunderbare Hunde, die aus welchen Gründen auch immer (meist persönliche Gründe der HH und nicht aufgrund von Problemen des Hundes) im Tierschutz landen. Aber auch dort muss man suchen genauso wie man DEN Züchter mit DEM Junghund (denn kaum etwas anderes kommt für Euch in Frage) für sich suchen muss.


    Wenn Ihr Euch denn nun doch soo in den DP verliebt habt, dann besorgt Euch einige Literatur und vorallem besucht einige Züchter, die Euch sicherlich auch noch in Hinblick auf Auslastung und Anforderungen aufklären werden; denn ein arbeitsintensiver Hund ist es allemal, darüber sollte man sich im klaren sein.


    Da sind wir nun gerade dabei.


    Kontakt zu Züchtern steht bereits. Ein netter Mensch aus einer Tiervermittlung hat mir noch gesagt ich solle darauf achten, dass es ein VDH Züchter ist.


    Wir werden dabei unser Augenmerk auch darauf richten, dass das "Zuchtziel" den Schwerpunkt "Familiensozialisation" hat.


    Es werden sicherlich noch einige Gespräche vonnöten sein um letzlich eine Entscheidung zu treffen.


    Es soll aber schon ein Hund sein, der von den Eigenschaften (Wachhund, Familienhund, aktiver "Geselle", selbstbewußt, richtige Größe, kurzes, pflegeleichtes Fell) sehr nahe am Pinscher ist.


    Aber am Ende sind die Pinscher wunderschöne elegante Tiere....


    Deshalb wird es definitv kein Mischling oder einer der aktuellen Modehunde.


    Platz, Auslauf und Action können wir dem Tier reichlich geben...


    Gruß


    Karl

    Zitat

    Hallo!
    Wenn es nicht unbedingt ein Welpe sein muss,wie wär es denn mit einem Hund aus TH,....?"Ältere" Hunde haben den Vorteil dass sie schon stubenrein sind und auch nach der Eingewöhnungszeit schon ein paar Stunden alleine bleiben können.


    Darüber habe ich auch schon Nachgedacht.


    Meine Voruteile sehen so aus:


    1.) Die Hunde im Tierheim haben alle einen psychischen Schaden, weil sie vom Vorbesitzer misshandelt wurden.


    2.) Man kann sie nicht mehr richtig erziehen


    3.) Die gesuchte Rasse ist nicht zu finden (Mal ehrlich - wer legt sich einen doch eher anspruchsvollenund auch teuren DP zu um ihn dann ins Tierheim zugeben)


    4.) Die Herkunft der Tiere (wg. Erbkrankheiten etc,) ist nicht bekannt


    Sind meine Vorurteile begründet?


    Und wir haben uns schon ziemlich in einen DP verguckt. Und das nicht nur in die Optik.


    Gruß


    Karl


    Danke,


    das war erstmal schon ein guter Gedankenansatz.


    Einfach Gassi gehen und zum Sport mitnehmen reicht nicht.


    Aber wir sind ja noch in der Findungsphase. Unsere Kinder sind noch nicht involviert um Enttäuschungen vorzubeugen


    Mit ersten Aktivitäten meine ich schon Erziehung - aber sowohl beim Hund aber auch beim Menschen.


    Jeder muss sich ja in die neue Situation finden.


    Gruß


    Karl



    Karl

    Also:


    Wir wohnen in einer Waldrandlage. Unsere Familie besteht aus 2 Söhnen 10 und 12 Jahre alt, die sich einen Hund wünschen. Meine Frau arbeitet vormittags, ich arbeite ganztags.


    In in unserer Familie haben 2 Perosnen Hausstauballergie.


    Aus meiner Sicht 2 Knackpunkte: die Allergie und den Vormittag, den ein Hund alleine wäre.


    Ich habe vor kurzem eine Hunderasse gesehen, in die ich mich "verliebt" habe.


    Einen deutschen Pinscher.


    Ich könnte mir vorstellen, dass so ein Hund gut zu uns passen könnte.


    Durch das kurze Fell sollte ich das Thema Allergien noch am ehesten gering halten lassen. Die Größe des Hundes ist so bemessen, dass es schon ein "richtiger" Hund ist aber noch kein "Kalb" (sorry für die saloppe Ausdrucksweise)
    Der Hund soll in die Hausgemeinschaft integriert werden aber nicht ins Bett oder auf die Couch dürfen.


    Hundeplatzbesuche würden wir natürlich einplanen, da wir (meine Frau und ich) Wert darauf legen, dass ein Hund gehorcht.


    Keiner von uns hat Angst vor einem Hund, meine Frau und ich haben immer Kontakt zu Tieren gehabt, aber nie einen Hund besessen.


    Welche Anfängertipps könnt Ihr mir noch geben?


    Welche Lektüre empfiehlt sich?
    Welche Aktivitäten veranstaltet man am Anfang mit dem Hund?
    Wie vermeidet man, dass er ins Bett kommt? :)


    Warum wir einen Hund wollen?


    Nun - wir mögen Hunde, sind viel draussen (Radfahren, joggen, wandern etc.) Wir haben 2 Jungs, die gerne einen weiteren Spielkameraden hätten. Ein wachsames Ohr, was auf unsere Haus aufpasst, wenn wir schlafen. Einen netten Zeitgenossen, der auch mal Nachbars Katze in die Schranken weist.


    Von daher würde auch der erwähnte Pinscher gut zu unserer Vorstellung passen.


    Was meint Ihr?


    Gruß


    Karl