Beiträge von Niani

    Graaaaah! GEstern war das Angebot und wann stelle ich fest, dass mein einer Stiefel eine MAcke hat?! Heute morgen. Ich könnte so kotzen.


    Ich hab Aigle mal angeschrieben, was man da machen kann, vielleicht gibts ja irgendwie einen Kautschukkleber oder so, dann könnt man das vielleicht kleben, da ist so eine "Lasche" als wär ich wo hängengeblieben drin. Bin ich aber nicht. Ist auch eine klassische BElastungsstelle, wo der Schuh beim Abrollen halt schon irgendwie geknickt wird (die sind ja so dick, dass sie ja nicht wirklich einen Knick haben), aber es ist kein klassischer Riss, wie ich das von normalen Gummistiefeln kenne, sondern wirklich so eine Lasche. Noch ist das alles nicht dramatisch und ich stand gestern noch im Bach damit ohne nasse Füße zu kriegen, aber ich möchte ungern, dass diese Lasche weiter einreißt oder abreißt, dann hab ich nämlich schon ein echtes Loch drin...

    Ich wollte ja gerne eine wasserdichte Übergangsjacke haben, bitte in etwas dicker als eine reine Regenjacke und allein das war schon schwer, die meisten Jacken, die ich gefunden habe, wären bei mir als Sommerregenjacken durchgegangen, aber sicherlich nicht für den Herbst tauglich.


    Ich bin schier verzweifelt, weil mir der KRam entweder zu kurz war, wenn er dick genug war oder weil die Wassersäule zu niedrig für meinen Geschmack war oder es war halt alles zu dünn.


    Durch Zufall (wir waren schon auf dem Weg zum Ausgang) bin ich bei Decathlon bei einer Skijacke hängengeblieben. Ja eine Skijacke - für mich Frostbeule genau das richtige für den Übergang (ist bei wattierten Jacken doch eh immer so, je häufiger man die wäscht, desto dünner werden die...), wasserdicht und für mich bezahlbar. Wir haben inzwischen mehrere Regengüsse überstanden, die Kapuze ist genial (groß genug, dass sie nicht runterrutscht, wenn man ein Haargummi im Haar hat - das hasse ich bei so vielen Jacken! und so überstehend, dass es schon wirklich schräg von vorn regnen muss, dass das Gesicht nass wird), schön winddicht und warm. Und: sie steht mir, weil der Schnitt schön ist - geht auch über den Hintern, ist aber nicht knielang
    Ich hab dieses Modell:
    http://www.decathlon.de/ski-ja…yle-damen-id_8283681.html


    Wär ich nie drauf gekommen, mir die zu bestellen oder überhaupt nach Skijacken zu gucken, aber ich mag sie total.

    1 Cup entspricht 235ml. Man kann im Regelfall nicht einfach auf eine Kaffeetasse übertragen. Ich habe hier ein Maß, das mir auch die Größe "Cup" vorgibt, aber ansonsten würde ich mir in einem best. Gefäß einfach mal 235ml abmessen, gucken, wie viel das ist (bei einem durchsichtigen Messbecher könnte man von außen eine MArkierung dranmachen) und damit dann messen. Ansonsten bin ich da immer nicht so pingelig, dann nimmt man halt minimal weniger als die 250ml-MArkierung, die so ziemlich jedes Meßgefäß im Regelfall hat... :D

    Zitat

    Halleluja, wirklich!? .... man kann sich ja krampfhaft viel panisch machen, aber bitte, bitte, bleib am Boden der Realität.


    Da fragt jemand in einem ziemlich neutralen Tonfall, was es sonst sein könnte und hat als erste Vermutung eine ziemlich harmlose, einfache Theorie aufgestellt und du meinst, das wär panisch?


    Wenn man hier irgendwem Hysterie unterstellen wollte, dann wohl eher deiner Antwort, die sowohl im Tonfall einiges an guter Erziehung vermissen lässt als auch in der Argumentation. Von den wild geäußerten, völlig haltlosen Theorien deinerseits, die sich keineswegs im Eingangsbeitrag irgendwie wiederfinden ließen bzw. deinen Thesen eine Berechtigung gäben, mal ganz zu schweigen.


    Es ist ja schön, dass du irgendwem empfiehlst, am Boden zu bleiben - manchmal wäre ein wenig Selbstreflexion vielleicht ebenso empfehlenswert. Es hätte deinem Beitrag ebenfalls nicht geschadet, etwas mehr am Boden zu bleiben...

    Ich habe noch immer meinen ersten Hund, musste diese Entscheidung noch nie treffen, aber schon jetzt stehen für mich zwei Dinge fest:


    Es wird nie wieder einen Hund geben, der Maja auch nur annähernd das Wasser reichen könnte, der sie auch nur im entferntesten ersetzen könnte.


    Es ist ein Zeichen des tiefsten Respekts und der Dankbarkeit, dass dieser Hund mich in meinem Dasein, in meiner LEbensgestaltung so sehr geprägt hat, dass ich nicht mehr ohne einen Hund sein möchte. Es ist Majas Verdienst, das diesen Teil meiner selbst, meiner Identität, so wichtig und so essentiell für mich macht, dass nichtmal ihr Tod irgendetwas daran ändern könnte - und damit ist jeder Hund, der hier irgendwann einmal einziehen wird, weder Ersatz noch Notnagel noch Lückenfüller sondern ihr Vermächtnis.


    Solange ich die Chance habe, mind. einen Hund an meiner Seite zu haben, wird mich auch immer einer begleiten. Und er wird Maja nicht ersetzen, sondern immer seinen ganz eigenen Platz haben, so wie er auch immer seinen eigenen Charakter haben wird. Das ist das Schöne an der Liebe: Wenn man das nicht will, dann ist sie nicht begrenzt.

    Zitat

    Immer wollen alle Leute auf "bessere Zeiten" warten...
    Wer sagt denn das es besser wird und ein passenderer Zeitpunkt kommt?
    Das Leben ändert sich und immer ist irgendetwas "nicht passend"...
    Mensch,wir leben JETZT!!
    Und dann sollte man mal nicht rational denken und handelt sondern mal das Bauchgefühl handeln lassen.


    Ohja und wenn dann mal was schief geht, wer badet das aus? Wenn der zukünftige Job auf einmal keine Möglichkeit lässt, den Hund vernünftig zu betreuen? Wenn das Geld für zwei Hunde einfach nicht reicht? Wenn ein Umzug erforderlich wird und mit zwei Hunden schlicht nichts gefunden wird?


    Ich weiß, dass es für verdammt viele Dinge Lösungen gibt, dass man an verdammt vielen Punkten Abstriche machen kann, um diesen einen Wunsch erfüllen zu können, etc. Aber man muss ja auch nicht vergessen, dass wir alle hier von einem ZWEIThund reden (oder habe ich wen überlesen, bei dem es überhaupt um die Entscheidung für einen Hund geht?!?). Wir haben schon einen Hund, sind schon ein Stück weit "unvernünftig", schränken uns in unseren Möglichkeiten ein (und ich bin sicher, wir tun es GERNE!) und machen vielleicht Kompromisse, um das alles zu stemmen. Da muss man doch nicht gleich sämtliche Vernunft über Bord werfen für einen Zweiten. Gerade, weil ich JETZT lebe, habe ich den einen Hund, bin nicht unglücklich (und wenn ichs wär, müsste ich mich fragen, ob ein Zweiter das kompensieren kann...), kenne Kosten, Verantwortung und die große Lebensqualität, die mir das Hundehalterdasein bietet. Und gerade WEIL ich das alles so sehr schätze, bin ich dennoch vernünftig, um nicht das Risiko einzugehen, dass ich mir mit einem Zweiten ein KArtenhaus aufbaue, das beim kleinsten Windstoß zusammenfällt. Wir reden hier von der Verantwortung für ein Lebewesen für die nächsten 10-15 Jahre vielleicht. Es geht nicht darum, ob man sich jetzt einen verrückten Asien-Trip gönnt oder das Badezimmer schweinchenrosa streicht - alles Sachen, wo ich sofort unterschreiben würde, dass man sagt "Ich lebe jetzt, ich mach das jetzt, weil ich das jetzt möchte" (nicht, dass ich das Bedürfnis nach einem rosa Badezimmer hätte ;)). Diese Entscheidung betrifft eben nicht nur meine Bedürfnisse sondern auch die des Tieres, das hier schon lebt und die dessen, das noch einziehen soll. Und damit wäre mir das Bauchgefühl als einziger Berater dann doch zu unsicher.

    Haha, das kenne ich in der Tat. Maja wäre eigentlich seit mind. 4 Jahren "fertig" für einen Zweithund und ich glaube wirklich, dass das von ihr aus das geringste Thema wäre. Aber bei mir stimmen die Voraussetzungen nicht, also bin ich seit 4 Jahren vernünftig und plane nur mit "Irgendwann". Fällt schwer, aber ich hatte jetzt zu viele Situationen (Maja krank, Studium stressig), in denen mir auch wieder klar geworden ist, dass es mit einem zweiten Hund vielleicht machbar wäre, aber ungleich schwieriger und belastender, das erspare ich also vorerst Maja, mir und dem möglichen Zweithund.


    JEtzt kommt erstmal das Referendariat, da graut es mir eh vor, da wäre es eine verdammt blöde Idee, vorweg noch einen Zweiten aufzunehmen, ich bin ja bei der Madame schon froh, dass die mal kurzzeitig zurückstecken kann, ohne Probleme alleine bleibt und hoffentlich kein zu großes Thema für die Wohnungssuche wird.


    Aber schön wärs schon, wenn Maja nicht komplett Omma oder gar nimmer da wäre, bevor es überhaupt "denkbar" wäre...

    Ist denn sicher, dass auch auf die Trockenartikel reagiert wird?


    Ich hab hier eine hochgradige Allergikerin sitzen, die Futtermilbenallergie ist nur die Spitze des Eisbergs. Dieser Hund ernährt sich dennoch hauptsächlich von Reis. Anfangs habe ich den Reis noch "gewaschen", um tote Milben oder Kot rauszuspülen, inzwischen mache ich selbst das nicht mehr - es ist schlicht nicht notwendig.


    Wenn du es noch nicht probiert hast, würde ich das durchaus in Erwägung ziehen...


    LG Rike

    Zitat


    Joda ist dort mit Maulkorb und 5-Meter-Schlepp gesichert.
    Ich soll laut der Trainerin jegliches aggressives Verhalten unterbinden und jedes Ignorieren oder freundliches Kontaktaufnehmen bestätigen.
    D.h. Joda darf nicht Fixieren, Knurren, Zähne zeigen.
    Ich bin mit dieser Methode etwas zwiegespalten. Natürlich will ich nicht, dass Joda andere Hunde angeht. Ich will ihr aber auch nicht ihre normale Kommunikation nehmen. Ich finde, dass Knurren und Zähne zeigen ja eher als Warnung gedacht sind, nach dem Motto: Komm mir nicht zu nahe, sonst knallt's. Das finde ich völlig in Ordnung. Das Problem sind in diesem Fall dann eher die anderen Hunde, die das ignorieren. Da ich aber ja nun weiß, dass Joda es durchaus ernst meint, wenn sie dieses Verhalten zeigt, weiß ich nicht, ob es eben nicht doch richtig ist, ihr das zu verbieten. Was aber zur Folge hat, dass ich ihr ansehe, dass sie dann das Schnuppern des anderen Hundes quasi über sich ergehen lässt. Und letztendlich sehr gestresst ist.


    Mein Weg wärs nicht...


    Erstens: Es ist deine Aufgabe, deinem Hund einen Ausweg aus der Situation zu zeigen, der nicht in "draufgehen" besteht. Ich würd sie aus der Situation nehmen, wenn ich merke, dass sie gerade nicht will, dass der andere Hund ihr zu viel ist und dass sie es eigentlich nur "aushält", weil sie muss. Ein Hund kann durchaus lernen, bei solchen Momenten nicht das Verprügeln zu wählen, sondern die Situation zu verlassen. Und dass der Halter dann hinter ihm steht, nicht von ihm erwartet, dass er das bis zum bitteren Ende aushält, sondern ihm diesen Rückzug ermöglicht und ihn ggf. unterstützt, indem er den anderen Hund wegschickt bzw. fernhält.


    Grundloses Ausrasten nach dem Motto "Da ist ein Hund, yay, den mach ich jetzt mal rund" - das gäbe es bei mir nicht. Aber Warnverhalten, weil der andere sich gerade danebenbenimmt, das ist völlig okay und das würde ich auch nicht verbieten wollen, weil die Alternative sonst irgendwann vielleicht heißt, dass man sofort und ohne Vorwarnung ausrastet.
    Wie gesagt, ich sehe dann den Halter in der Pflicht, das Warnen zu sehen und dem Hund einen Weg aus der Situation zu ermöglichen, die eben nicht in wirklicher Aggressivität gipfelt.

    Zitat

    klingt sehr gut
    und vor allem problemlos


    ich bestell da eh gerne
    keine Versandkosten, schnelle Lieferung
    und wenn du mit einem 3. Anbieter Probleme hast und die nicht gelöst bekommst, schaltet Amazon sich ein



    Aber leider nicht immer. Ich hab nun bei einer Forenbekannten (anderes Forum) mitbekommen, welche Dramen sich da abgespielt haben, weil die über Amazon gekaufte Kamera einen Hau weg hatte. Amazon kümmert sich da nicht selbst, sondern hat eine Firma, die das übernehmen. Und die sind inzwischen scheinbar ziemlich bekannt dafür, dass sie eben so ziemlich alles erstmal abschmettern, entweder ist das Teil nicht kaputt oder es liegt am Benutzer. Die hat da Ewigkeiten mit denen rumdiskutieren müssen, die Kamera mehrfach einschicken müssen, bis endlich was passiert ist und sie das Geld erstattet bekommen hat. Erst lag es am Objektiv, obwohl die Problematik unabhängig von versch. Objektiven auftrat, dann konnte man das Problem nicht nachvollziehen, dann wurde behauptet, die fehlerhaften Aufnahmen seien gar nicht mit der betreffenden Kamera gemacht worden usw. Und nachdem die Kamera teilweise wochenlang beim Service lag, war sie dann irgendwann aus der Garantiezeit raus.
    Letzten Endes hat sie sich durchgesetzt - aber mal ehrlich - einfach geht anders.