Nein, in deinem Fall nicht. Ich glaube, BieBoss meinte, dass deine Hühner erst dieses Jahr geschlüpft sind.
Ja, genau! ;-)
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Neues Benutzerkonto erstellenNein, in deinem Fall nicht. Ich glaube, BieBoss meinte, dass deine Hühner erst dieses Jahr geschlüpft sind.
Ja, genau! ;-)
Ich weiß nicht wann sie genau geschlüpft sind. Aber ist das wichtig? Sie sind ca 1,5 Jahre alt.
ok - dann isses nimmer wichtig *gg Dann sollten sie eigentlich legen....
Es ist schon was anderes, die lieb gewonnen Hähne wegzubringen…
Der Trick ist, keine starke emotionale Nähe aufzubauen/sich etwas abzugrenzen. Eine meiner Hennen hätte ich auch nicht so einfach schlachten (lassen) können - die sind halt von Anfang nicht zum Schlachten gedacht. Beim Küken war's für mich einfach von Anfang an klar, dass es geschlachtet wird, wenn's ein Hahn ist - nur mein Onkel und seine Freundin wollten es unbedingt erst probieren, ob's doch klappt
Da ich für die Namensgebung zuständig war, hat der Hahn auch nie einen richtigen Namen erhalten (nur Minimum, wie in dem Kinder-Aufklärungsbuch).
Wenn ich je nochmal selber Hühner halten kann, werd ich definitiv schauen, dass ich eine Schulung zum Thema schlachten erhalte, einfach damit ich es wirklich richtig kann - auch für Notfälle mit den Hennen. Wobei ich immerhin den Luxus haben, eine halbe Stunde entfernt von einem Vogel-TA mit eigener Hühnerhaltung zu leben...
Ich hab nen Kurs gemacht dazu bei der Landwirtschaftsschule Triesdorf - war ein Tag, um die 100 Euronen. Aber da lernt man nur die Theorie. Um selbst schlachten zu dürfen, fehlt einem dann noch eine "Unterweisung durch eine kundige Person". Lang hab ich danach gesucht..... hier schlachten die Bauern viel selbst. Aber halt mit "Kopf rumdrehn", oder Kopf abhacken ohne Betäubung und so ne Scherze. Und bei aller Liebe - aber DAS mach ich mit KEINEM Tier. Außerdem ist ja lt. Gesetz Betäubung Pflicht vorm Schlachten".
Ich hab mir daher so jemanden gesucht, und am 28.12. mit deren Hilfe sämtliche Hähne, die nicht "gebraucht" wurden, erst mit Unterstützung und Zeigen, dann selbst geschlachtet. 2 sind schon verzehrt ;-) Der Rest ist in der Truhe.
Sprich, jetzt kann ichs..... Absolute Voraussetzung, wenn man selbst züchtet. Denn nur so kann ich jederzeit erlösen, wenn ein Tier verletzt ist, und jederzeit schlachten, wenn die Hähne zu krähen beginnen, um Ärger mit den Nachbarn zu verhindern, oder wenn sie anfangen, die Mädels über Gebühr zu belästigen.
Aus Erfahrung kann ich Dir übrigens was verraten (kennst bestimmt auch von den Hunden her!): ein Huhn wird immer gegen Abend krank, zum Wochenende oder an Feiertagen. Und die aktuelle Tierarztsituation ist ne Katastrophe hier, was Notdienste betrifft. 70 km mit dem Huhn im Auto - wenns echt so krank ist, daß es einen Arzt bräuchte, stirbt es auf der Fahrt vor Streß..... Insofern: TA in der Nähe hilft nix, wenn der grad wandern ist, oder wie vor 7 Monaten, als Bibs gestorben war, die TÄ 3 Fahrtstunden weit weg unterwegs war am Wochenende (die hätte geholfen, wäre sie da gewesen).... War ein Sonntag Also brauchen wirst die Fähigkeit immer, wenn Du wieder welche halten magst.
Na denn - einfach mal beobachten, obs schlimmer wird. Aktuell würd ich mir aber erstmal keine Gedanken achen über Chip oder Kastra. ;-)
Naja, in manchen alten Häusern lässt man im Winter gern die Zimmertüren zu - ist bei mir auch so, sonst heizt man sich arm.
Bei mir ist auch a....kalt - gibts halt ne dickere Decke...... Aber kann schon gut sein, daß ihm einfach zu warm ist. Meine regulieren das anders: ZImmer zu kalt --> mit unter die Decke. Dort zu warm --> auf die Decke.
Wird wieder zu kalt --> stupsstups, heb mal die Decke an, ich will mit drunter....
sehr erholsam.... Voll empfehlenswert!
Die ist seit ein paar Tagen bei Euch! Ihr komplettes Leben wurde auf den Kopf gestellt! Sie hat Mama und Geschwister und den Züchter verloren. SIe lebt bei ihr wildfremden Menschen. Keine Ahnung, was die mit ihr vor haben. Keinerlei Vertrauensbasis, keinerlei Wissen, ob sie sich auf Euch verlassen kann. Die hat nen komplett neuen Tagesablauf, den sie erstmal kennenlernen muß, sie muß lernen, wer zur Familie gehört, was Ihr so treibt tagsüber, was erwartet wird, wann es Futter gibt, wann es Gassi geht, die Nachbarschaft erkunden, sich in der Bude zurechtfinden, Regeln kennenlernen, sich vlt. auf ein neues Futter einstellen, lernen, was sie darf und was nicht - etc.pp - die ist damit 120% ausgelastet!
Und Ihr habt in der Situation nichts Besseres zu tun, als sie in die HuSchu zu schleppen, in Läden mitzunehmen, Menschenbegegnungen zu veranstalten? Der Hund hat noch keinerlei Bindung zu Euch, der hat noch kein Vertrauen zu Euch und weiß nicht, daß Ihr euch im Zweifelsfalle kümmern würdet. Und wenn er auch ncoh sehr wenig im Leben kennengelernt hat, dann ist doch die Prio erstmal, daß er Euren Alltag kennenlernt. Wohnung, nähere Umgebung. Fremde/Familiy/Verwandte fernhalten! Gleichmäßiger Tagesablauf (aufstehen, Gassi, Frühstück, schlafen, Gassi - etc., nicht nach Minuten gezählt, aber damit sie weiß was sie als Nächstes erwarten könnte). Wenn sie das alles mal kennengelernt hat, so nach 2-4 Wochen, würd ich vielleicht mal in ne Welpenstunde gehen - aber nur, wenn die gut betreut ist. Je unsicherer der Hund ist, desto eher bist Du gefragt, einzugreifen, und sie zu beschützen, um ihr Sicherheit zu geben. Wenn sie merkt, ihr passiert nix, wenn sie mit Euch zusammen ist, man kann Spaß haben mit Euch, etc., dann wird sie bestimmt sicherer werden. Sehr wahrscheinlich wird aus so nem Hund keine Haudrauf werden - aber der kann durchaus ganz normal werden. Aber erstma muß eine Basis da sein, der Hund muß wissen, daß er mit Euch an seiner Seite immer sicher ist, bei Euch Schutz bekommt etc. - und DANN kann man mit nem unsicheren Hund mal anfangen, Neues kennenzulernen. Step by Step, in SEINEM Tempo. Halt notfalls anfangs mit Abstand. Der Hudn muß nicht innerhalb von 4 Wochen die ganze Welt kennenlernen. Der muß nur lernen, daß ihm in der Welt nix passieren wird, wenn er bei Euch ist und sich an Euch orientiert. Damit kann er alle Situationen im Leben bewältigen. Die muiß man nicht einzeln innerhalb von 4 Wochen abhaken auf einer imaginären Liste. Ihr werdet so viele Jahre haben mit dem Knirps - das hat alle Zeit der Welt. Laßt das Zwergerl erstmal ankommen und Vertrauen gewinnen ;-) Ich weiß, wenn der Hund neu ist, möchte man ihn am Liebsten vor lauter Freude überall mit hinschleppen. Mit vielen Hunden kannste schon Einiges machen in dem Alter. Aber halt nicht mit allen, da muß man bissel gucken, was der Hund verträgt.
Was mir sonst noch dazu einfällt: die Weißen Schäfis sind ja auch nicht gerade für eine große Nervenstärke bekannt - aber wie da der aktuelle Zuchtstand ist, weiß ich nicht. Habs nur von einer Besitzerin gehört. Die sind wohl generell ruhiger und vorsichtiger als Schäferhunde, und wenn man da in der Zucht nicht aufpaßt, kann da schonmal irgendwo Ängstlichkeit mit durchschlagen... Das als Ursache, also eine Veranlagung, kriegt man natürlich nie ganz weg. Aber man kann ja trotzdem dahingehend unterstützen, dem Hund viel Vertrauen mitzugeben, und mit Regelmäßigkeit und klaren Regeln im Alltag ein sicheres Gerüst zu bauen, das dem Hund Sicherheit gibt, auch mal unbekannte Situationen zu bewältigen. Nicht den Hund Dinge allein regeln zu lassen, die ihn dann völlig überfordern, oder so. ;-)
Ich find das ABSOLUT im Rahmen!
Frage: ist es denn erst jetzt so, oder war das vorher auch so? Im Zweifel mal ne Zeitlang beobachten, wenn wieder mal "Mädels-Saison" ist, wenns schlimmer wird: neu bewerten.
Ich würde das Geschnuppere auch abbrechen. Evtl zwischendurch mal wo Gassi gehen, wo nicht so viele Hundehalter unterwegs sind, damit er sich nicht bei jedem Gassigang höher schraubt in der Erregung, sondern auch mal runterkommen kann. Lange Spaziergänge machen müde, dann kommt er nimmer soviel zum Nachdenken - aber halt nicht in Hauptgassihündinnengebieten! In Letzteren würd ich´s eher kurz halten.
Kopf auslasten macht müde, wer den Kopf mit Arbeit ausgelastet hat, kann net so viel über Mädels nachdenken :-)
Ansonsten würde ich jetzt nicht unbedingt mit läufigen Hündinnen regelmäßig Gassi gehen. MAL - wenn man die Möglichkeit hat, zum Lernen. Aber dann vlt. mit entsprechend Abstand und der Regel: beide gehen an der Leine gesittet, es wird kein Spiel o.ä. initiiert. Weils erstens hochdreht und zweitens direkten Kontakt erfordert. Beides kostet Impulskontrolle, dann die Chance nicht zu nutzen. Wäre also kontraproduktiv. Man kann dabei unterwegs mal n paar Meter Leinenführigkeit erwarten und üben, um ihn im Kopf auf sich selbst umzulenken. DAs fährt auch bissel runter, wenn er zu aufgeregt wird. Und immer abschätzen, ab wann ein Gassigang zu aufregend werden könnte, und VORHER abbrechen und heimgehen. So abpassen, daß er halt noch in ansprechbarem Zustand daheim ankommt. Ist er dann dahei schon komplett "durch", dann warst zu lang draußen.
Man kann ja auch mal am Wochenende in der Hoch-Zeit ne Tageswanderung mit dem Hund machen, damit er mal nen Tag lang rauskommt aus der beständigen Reizlage. Das wären so meine Ideen.... Vlt paßt davon was für Euch ;-)
Hast du ein Auto? Das würde das Ganze massiv einfacher machen, rein organisatorisch mit Welpe und Kind.
Das ist eine gute Frage - ich würde NIE ohne Auto nen Hund halten...... Ich war im Herbst 10 Wochen ohne Auto, und mußte in der Zeit 5(!!) Mal zum Doc. Bossi wegen Husten (Herz), Bossi Nachuntersuchung, kranke Henne, Tabletten für Faro, und noch irgendwas, weiß schon gar nimmer.....
Allein die paar Male haben mich schon mega genervt, weil ich ohne Karre nicht zum Arzt komm. UNd wen das Tier dann mal so richtig krank ist, kotzt, blutet o.ä. - Du wirst kein Taxi auf der Welt finden, das Dich dann noch zum Doc fährt. Neulich erst erlebt bei ner Freundin. Ohne Auto ist man im Notfall derart aufgeschmissen mit Tieren....
Unser rumänisches Tierschutztier ist eigentlich schwarz, hat aber neben dem obligatorischen weißgrauen Punkt im Brustbereich und teils weißgrauen Pfoten inzwischen ein ziemlich graues Kinn und vereinzelte graue Haare im Fell.
Inwieweit kann sowas an den (angeblich lt. DNA-Test) eingemischten Rassen liegen?
Oder ist das zwangsläufig entweder Alter und/oder Stress?
Ich hab ne Staffelkollegin, dere Hündin wird mit 3 auch schon grau - ich würde das nicht auf Streß zurückführen, eher Alter/Veranlagung, und evtl. Rassebeteiligung, daß da was Helleres mitgemischt hat. ;-)
Wenn sie arg unruhig ist, würde ich evtl. auf Schmerzen tippen. Notfalle Doc nochmal kontakten, was sie an SChmerzmitteln bekommen hat, bzw OB sie was bekommen hat, und was Du ggfs übers Wochenende noch geben kannst. ICh gehe mal davon aus, das wurde in ner Klinik gemacht, die ist vlt. auch am Abend noch geöffnet/erreichbar?
Weil einfach auf Verdacht Schmerzmittel würd ich nach ner Narkose lieber nicht machen, wegen Verträglichkeit und Kreislauf etc., das würd ich lieber absprechen mit dem Doc.