Zitat@ elenayasmin
sorry, hatte nicht gelesen das noch was geschrieben wurde. Die 50 Euro werden von den Gemeinden an die Perrera gezahlt. Das ist eine einmalige Zahlung die sie erhalten. Um eben die Perreras, die ja grösstenteils in Privater Hand sind zu finanzieren. Ist im Prinzip ja nichts anders als in Deutschland. Nur hier bekommen die Tierheime die Summe um die Tiere zu vermitteln. In Spanien um sie zu töten. In Spanien kaufen die Menschen ihre Tiere im Geschäft, wo sie in schönen kleinen Glaskästen sitzen. Tiere aus der Perera werdern nicht gekauft, da sie als krank und dreckig angesehen werden.
Wie kann ich denn hier ein Bild hochladen ?
Die Perreras, in denen getötet wird, sind staatlich!!!
Bitte lasse diese Pauschalisierungen, wie: In Spanien werden die Tiere aus Glaskästen gekauft! Es stimmt einfach nicht! Der Verkauf bzw. das Ausstellen der Hunde in solchen Glaskästen wird auch hier sehr kritisch gesehen und ist nicht mehr soweit verbreitet (ich spreche von Mallorca, was andere Teile Spaniens betrifft so werde ich mich bemühen Erkundigungen einzuholen und nachreichen). Die Menschen hier gehen auch zu seriösen Züchtern, mittlerweile auch in Tierheime. Nochmal: Natürlich ist noch eine Menge Arbeit hier zu leisten, aber wir leben hier nicht in der 3. Welt!!! Es ist schon viel erreicht worden, durch viel Aufklärungsarbeit, welche ein Umdenken in der Gesellschaft verursacht!
Und ich frage Dich nochmal: Von welcher Perrera, bzw. Gemeinde, in Spanien sprichst Du? (wie gesagt, gerne auch per PN). Ich würde einfach gerne befreundete Tierschützer hier vor Ort befragen, ob sie davon gehört haben! Die haben ja Kontakte spanienweit. Mein persönlicher Wissenstand ist nämlich ein anderer, demzufolge gibt es diese Art der Subvention in Spanien nicht!