Das ist sehr sinnvoll, eins nach dem anderen anzugehen. Führ vielleicht noch ein Tagebuch. Was war wann, was hat sie wann gezeigt und was habt ihr gemacht an Bewegungetc. Machmal hilft das, etwas auf die Schliche zu komme. Auslöser zu finden, oder auch einfach nur zu sehen, was nicht geht, oder nicht mehr.
Beiträge von wildsurf
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Da es nun komplett abdriftet von der ursprünglichen Frage, wird hier geschlossen.
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Das sind gute News, auch wenn man weiter im Trüben stochern muss.
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Naya Der Haushalt, das Umfeld, die Bewohner - das ist fix. Dieses Setting ist nicht änderbar. Du kannst zwar die Kinder permanent dazu anhalten, den Hund in Ruhe zu lasse, du kannst - auch wenn es nicht okay wäre - den Hund wegsperren, du kannst permanent managen und überwachen, aufpassen dass ja nichts passiert.
Das ist nicht nur für dich stressig. Für den Hund bedeutet das Dauerstress.
Ja es kommt vor, dass Hund und Umfeld einfach nicht zusammenpassen. Dann muss man für den Hund ein anderes Umfeld suchen. Ihn für eine Weitervermittlung ins Tierheim geben, die kennen sich damit sehr gut aus. (bitte nicht: aber Tierheim will ich nicht für meinen Hund. Privat vermitteln ist beinahe unmöglich, siehe unzählige Beiträge und Hilferufe hier im Forum).
Oder man stellt sich auf den Standpunkt: Hund hast halt Pech gehabt, du lebst jetzt hier, komm damit klar oder geh daran zu Grunde. Man unterschätze niemals den Einfluss von Dauerstress auf den gesamten Organismus. Das macht krank, sehr, sehr krank. Körperlich und psychisch.
Oder es kommt eines Tages zu einem blöden Vorfall, Hund packt Kind weil an dem Tag irgendwas nicht passte, und dann muss der Hund sofort weg. Umgehend. Das ist immer so.
Dein gesamter Text liest sich nach einem Hilferuf:
- von dir weil es stressig ist mit dem Hund
- vom Hund, weil er dermaßen nicht klar kommt mit diesem Umfeld
Setzt dich mal in Ruhe hin, und geh das Ganze mal durch. Hundehaltung sollte viele gemeinsame, entspannte, lustige, fröhliche, Momenten beinhalten. Nicht nur Stress, Management und aufpassen dass ja nichts passiert. Dein Hund ist garantiert nicht 100% gesund, denn das was du beschreibst passt nicht zu einem gesunden, entspannten, fröhlichen Hund. Wann habt ihr das letzte Mal richtig ensptannt durchgeatmet? gemeinsam gekuschelt und einen fröhlichen Spaziergang gehabt, wo du dich über deinen Hund gefreut hast? Gibt es das? nur so zum nachdenken
alles Gute für euch
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Allerdings passt sie damit null zu Frauchen, die immer rumläuft wie schlumpi.
Fleek reisst dich raus, die ist so cool da ist es egal, wie du rumäufst

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Willkommen im Club
Doof finde ich nur die Kommentare, die gezielt persönlich werden. Im Sinne von "jetzt zieht ma dem Hund schon so Zeug an". Da antwortete ich dann auch ma ziemlich zackig, dass die Person froh sein soll wenn ihre Augen noch ganz gesund sind. Dann sind die still
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Ramen Nudeln mit gebratenem Quorn, dazu ein butter Mix aus frischem Gemüse
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Ich finde es ja bewundernswert, wie jemand einfach die Haltung haben kann:
"ich weiss das nicht, also kann es nicht stimmen. Und jeder der was anderes behauptet ist blöd". (Wieso kommt mir das gerade so bekannt vor...)
bisschen Pippilangstrumpf mässig.
Man könnte darüber lachen - wenn nicht ein Tier das Leidtragende wäre... -
So schön, wenn man endlich entspannt gemeinsam unterwegs sein kann 👍🏼
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Kann ein Hund auch mal aus Bequemlichkeit so sitzen, solange es nicht dauernd ist, oder muss das immer problematisch sein?
Wenn strukturell alles in Ordnung ist, also keine Gelenke oder Bänder das Problem sind, dann ist es schlicht fehlende Kraft.
Man sieht das relativ oft, weil sehr viele Hunde heutzutage schlecht bemuskelt sind.
Der Rücken ist zu schwach, die Hinterhand nicht kräftig genug, und meist sehen sie vorne dann sehr breit und lassen sich in die Schulter- undBrustschlinge hängen. Nicht gesund.