Habe ich schon fast befürchtet 😃 auch verhaltenstechnisch eventuell ein Baustein
Nicht nur eventuell. Wenn ein Hund auf etwas reagiert, dann äusserst sich es wirklich extrem oft auch im Verhalten.
Schmeiss all den Trockenkrempel in den Schrank und gib nix davon. Rein gar nix. Dafür gesundes Protein über gekochtes Fleisch. Eine Sorte, die er verträgt. Nicht mischen. Nur eine Sorte.
Dazu eine Sorte Kohlenhydrate. Nicht mehr. Nicht mischen. Vielen wollen immer möglichst abwechslungsreich füttern und springen von Quinoa über Hirse über Buchweizen etc. quer durch die Botanik. Dabei ist z.B. Hirse ein Gras und kann allergische Reaktionen hervorrufen, sofern der Hund auf Gräser anspricht.
1 Sorte. Geduld haben. Durchatmen. Waten und schauen was passiert.
Und pass auf bei den Leckerchen. Bei denen vergisst man gerne dass die auch auf den Tacho hauen. Also da auch nur das füttern, was wirklich problemlos ist. Sonst bastelt man mit viel Aufwand am Hauptfutter herum - und schiesst sich selbst ins Knie mit den Leckerchen 
Und wirklich wichtig: durchatmen, Geduld haben. Man wird selber beim Thema Futter gerne hektisch und gestresst. Nützt nix, bringt nur Sorgen. Es braucht Zeit. Das System braucht Zeit. Daher: immer wieder durchatmen. Du bist nicht alleine mit deinen Sorgen, das wird schon. Ehrlich, es gibt Lösungen. Manchmal knifflig, aber machbar.