Beiträge von Garilove

    Die Frage ist doch, worum es euch geht. Um den Preis? Ob der realistisch ist?
    Nunja, mit ein bisschen Glück und Zeit werdet ihr sicher noch preiswertere Collie Welpen finden...


    :nosmile:


    Nein, das klingt nicht gut. Ein Züchter ohne Papiere? Ohne Untersuchungen? Wie siehts mit Impfung und Entwurmung aus? Wie ist das Sozialumfeld des Welpen?
    Oder bist du vll bei einen Vermehrer gelandet?


    Gib doch hier in der Suchfunktion mal "Vermehrer" ein, du wirst sehr, sehr viele Beiträge finden, warum es nicht klug ist, einen Hund von einem zu kaufen.
    Und auch vom finanziellen Aspekt betrachtet kann es passieren, dass ihr euch einen kranken Hund holt und dann viel mehr Kosten entstehen.
    Allerdings sollten die Anschaffungskosten nicht die zentrale Rolle beim Hundekauf spielen!
    Es klingt bei dir nur leider so und ich bitte euch - wenn ihr das noch nicht getan habt - euch vor dem Hundekauf sehr gut zu informieren.


    Außerdem: Warum muss es ein Hund vom "Züchter" sein?
    Es gibt auch in Tierheimen und Tierschutzorgas tolle Welpen!
    z.B.:
    http://zergportal.de/baseporta…eige_Hunde&Id=155078.html


    Ich hoffe, du meldest dich hier nochmal und machst ein paar mehr Angaben... *seuftz*

    *nick* Ja, du hast recht...
    Und es deprimiert mich. Dass man ansich einfach nicht besser ist.
    Und man sich eben doch nur zu gerne dazu verleiten lässt, sein Gewissen zu beruhigen.
    Wer will denn wirklich wissen, woher sein Essen und alles andere nun genau kommt? Die Verpackungen sind schön und bunt, mit netten Tierbildern drauf. Wer nimmt dieses Angebot nicht dankend an, sich vorzustellen, die Kuh seiner Milch steht auf einer riesigen Weide, saftig grünes Gras und hübsche Blümchen...


    Aber auch wenn man es sich jetzt bewusst gemacht hat, wirklich hinnehmen möchte man es nicht, aber wirklich etwas verändern tut man eben auch nicht.
    Erschreckend, dass es keinen optimalen Weg gibt. Das ist der Fortschritt, die Jäger und Sammler haben sich toll entwickelt, das intelligenteste Wesen auf Erden!
    Kein Tier ist so "intelligent", dass es nach und nach die Welt um sich herum zerstört...



    Genauso erschreckend ist die Psyche dieses so weit entwickelten Wesens. Während des Lesens deines Beitrages, AuraI, habe ich auch sofort an "Das Experiment" gedacht.
    Aber um sich das Verhalten der Menschen beeinflusst durch Macht klar zu machen, benötigt man einen solchen Film gar nicht.
    Wie oft liefen Beiträge in den Nachrichten zu Gefängniswertern, Soldaten, Ausbilder, Familienväter,...
    Und jedes Mal sind wir unglaublich entsetzt und können es nicht fassen.
    Dabei ist es Alltag. Wir wollen es nur nicht sehen und wenn man es nicht sehen will, muss man das zum Glück auch gar nicht, dazu hat der Mensch Wände erfunden...

    Ehrlich gesagt bin ich froh, dass du, Sarah, noch einmal in meinen Augen in einem anderen Ton als bisher geantwortet hast.
    Vielleicht ist es bei mir falsch angekommen, aber aufgrund der Formulierungen klang es doch so, als ob du dir nicht wirklich darüber Gedanken machst, weder um das Leid der ertränkten Kitten, noch um den Stress, den euer kleiner Mann durch die Besuche und durch die frühe Trennung hat.
    Genau das wollte ich mit den Zitaten auch zeigen, ich wollte hier bestimmt nichts "zerpflücken", aber dir vor Augen führen, warum mich der Thread so aufgeregt hat.


    Und natürlich weiß ich, wie es auf Dörfern mit den Katzen aussieht. Und nicht nur mit den Katzen, auch in Deutschland gibt es unzählige Kettenhunde, usw. Die Einstellung zu den Tieren ist eben noch anders.
    Dennoch wird genau dagegen von den Tierschützern hier gekämpft.
    Ich weiß nicht, wie das bei euch ist. Natürlich kann es sein, dass es bei euch niemanden interessiert. Schade finde ich, dass es nicht einmal versucht wird.
    Ich musste damals nichts wegen der Kastrationaktion in dem Dorf bezahlen, zahle aber als Mitglied sowieso Beiträge. Vielleicht haben sie es auch deshalb eher übernommen.
    Und bis es endlich geklappt hat, waren schon unzählige Kitten ertränkt und unzählige gerettete Kitten sind in unser Badewanne aufgewachsen und vermittelt worden.
    Man muss nicht wegschauen.
    Aber natürlich ist es schwer, hier zu handeln, weil sich bestimmt kein Bauer einen Vortrag über seine Katzen zuhören möchte. Die werden in der Regel ja auch nicht geimpft, was das Verbreiten verdammter Krankheiten schön unterstützt.
    Aber gerade, wenn die Katze deiner Freundin gehört, könnte man doch ein paar Worte anbringen? Zumindest das wäre sehr schön.
    Ja, ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber wenn man nichts im Großen verändern kann, muss man eben im Kleinen beginnen. Meine Meinung.



    Ich finde es gut, dass du den Einzug des Kitten zumindest mit deinem TA abgeklärt hast.
    Wenn es den Kitten wirklich so schlecht geht, dann hol den kleinen Mann zu dir. Aber könntest du nicht ein Geschwisterchen dazu nehmen, damit der kleine Mann nicht ganz so alleine ist und mit einem Artgenossen aufwachsen kann, wodurch er wenigstens ein Sozialverhalten, Beißhemmung usw lernen kann.
    Ja, es wäre ein weiteres Tier, das Kosten verursacht, aber es würde dem kleinen Kerl zumindest helfen.


    Ich wünsche dir jedenfalls viel Glück mit dem Katerchen und hoffe, dass er nach seinem schlechten Start mehr Glück haben wird... :/

    Hallo, Livvy!


    Irgendwie danke ich dir für diesen durchdachten Beitrag.
    Ich denke, du verstehst, was ich meinte.
    Nachdem ich meinen ersten Beitrag geschrieben habe, ist mir aufgefallen, dass es fast zu kühl klang, weil ich eben nicht berichtet habe, wie sehr der Film an mir gezehrt hat.


    Aber in erster Linie ging es mir eben um die Gedanken und die Intention des Films.
    Und wenn man tatsächlich weiter denkt und eben nicht bei "freilaufenden" Eiern bleibt, wird einem erst das Ausmaß bewusst. Und ja, man muss unweigerlich verzweifeln, wenn man sch da hineinsteigert.
    Es fehlen einfach zu viele Antworten und Zukunftsperspektiven im großen Radius. Vll - hoffentlich bestimmt - wird es eines Tages keine Hunde- und Pferderennen, keine unnützen Tierversuche und Stierkämpfe mehr geben.
    Aber was ist mit den Fleischfabriken?


    Ja, Konsequenz könnte hier helfen. Und ich rechne es jedem Veganer hoch an, wenn er das so umsetzt.
    Ich pesönlich bin noch nicht so weit, dass ich tatsächlich auf alle tierischen Produkte, sowohl Fleisch, Käse, Brot und Milch, Eis, usw. verzichte.
    Allein wegen den Tieren muss ich früher oder später Fleisch einkaufen.
    Aber ich achte eben - so gut es geht - darauf, woher es kommt. Lässt sich auch bei Tierfutter ermitteln.


    Zu Vegetariern habe ich eine etwas andere Sicht. Meiner Meinung nach machen sie sich etwas vor, wenn sie blauäugig behaupten, etwas gegen das Leid der Tiere zu unternehmen, aber dennoch Eier und Milch verzehren. Es gibt unterschiedliche Vegetarier und der Weg von vielen ist auch wirklich okay, aber ich mag manche Vegetarier nicht, die sagen, sie seien "besser" im Gegensatz zu uns fleischessenden Bestien.
    Fleisch essen ist natürlich. Es kommt nur darauf an, wie viel Respekt man dem Lebewesen entgegen bringt.
    Es bringt mehr, wirkliche Biobauern durch den Kauf bei ihnen zu unterstützen, anstatt sich einzubilden, man verändere durch das Nichtverspeisen von Schnitzeln das Leid zahlloser Tiere.
    Aber das ist nur meine Meinung...



    So - ich wünsche euch jetzt eine gute Nacht. *streck*


    Vorher werde ich aber noch ein paar Mails versenden. Livvy, du hast mich an etwas erinnert: make the connection.
    Das hier sollten mehr Menschen sehen und dafür werde ich sorgen.

    Ehrlich gesagt, stimme ich Lankwitzer zu.
    In dem Alter sollte man keine Kitten von seiner Mutter und seinen Geschwistern trennen, die sind jetzt ganz besonders wichtig.
    Das tut mir irgendwie in der Seele weh, dass der kleine Kerl da so rausgerissen wird und die Umstände so schlimm sind.
    (Dafür, dass er in einem kleinen, absolut verdreckten Katon wohnt und die Mutter ihn kaum noch säugt, sieht er aber ziemlich gut aus... :???: )


    Es ist schön, dass du die Kleinen entwurmt hast.
    Aber Kastrationen finde ich viel wichtiger. Muss es denn wirklich sein, dass es völlig normal ist, wenn regelmäßig kleine Kitten ertränkt werden?!?!
    Schaut euch doch das Bild von dem Kleinen an. Er steht für all die anderen Katzenbabys in dem Dorf, die bereits ertränkt wurden oder noch ertränkt werden. Wie kann man da zusehen und vor allem dann so argumentieren, dass der Eindruck entsteht, das ausgelöste Leid sei völlig egal:


    Zitat

    und werde einen Teufel tun und nun zu den Bauer laufen und auf meine Kosten deren Katzen kastrieren lassen....
    zumal es bei einer Katze ein Tropfen auf den heißen stein wäre - manchmal muss man halt die Augen zu halten, denn fange ich damit an, nimmt es kein ende...


    Ich finde die Argumentation hier befremdlich. "Es war schon immer so und wird auch immer so bleiben"?
    Tut mir Leid, aber das entspricht so gar nicht meinen Vorstellungen.
    Und ich hatte bisher auch den Eindruck, dass es vielen im Forum auch so geht, wenn man sich all die Mühe für die Hunde ansieht.
    Früher war es auch normal, dass man Hunde geschlagen hat.
    Muss man deswegen zuschauen ohne den Mund aufzumachen? Kann ich nicht verstehen... :/


    Was schon verständlicher ist, sind die Kosten für die Kastrationen. Aber besonders als Mitglied im Tierschutz kann man immer um solche Aktionen beten - das habe ich selbst schon getan und alle Katzen in dem Gebiet wurden damals kastriert. Ich hätte mir das bestimmt auch nicht leisten können.
    Aber aufgrund der Formulierung hier scheint es auch nicht darum zu gehen. Ich finde es einfach nur traurig...


    Zitat

    es ist nicht meine erste Katze und auch hatte ich schon mal selber eine Katze die junge bekommen hat !
    "meine" jungen hatten aber eine entsprechende Versorgung und waren bis sie 9 wochen alt waren bei der mutter.


    9 Wochen sind zu wenig für Katzenbabys! Es sollten mindestens 12 Wochen sein!
    Und wenn du so viel Ahnung von Katzen hast, wie du gesagt hast, dann wüsstest du das doch und wenn du dich mit den Kitten deiner Katze (klingt für mich auch verantwortungslos, kann es aber nicht beurteilen, kenne die genauen Umstände ja nicht) beschäftigt hättest, müsstest du doch gesehen haben, dass alle Katzenbabys zu Anfang schielen...


    Und anstatt über einen Rat nachzudenken, tust du ihn leichtfertig ab ohne wirklich darüber nachzudenken. Die Kritik wird offensichtlich nicht gerne gehört, auf die Sorge hin, dass es einem Baby (!) zu viel werden könnte, in der Gegend herumgetragen und ohne Familie in die Fremde gesetzt zu werden, wird hier fast schnippisch entgegnet:


    Zitat

    da es eh nimmer lang ist bis er zu mir kommt, wird er ja nicht mehr her kommen - so nun hoffe ich das du beruhigt bist.


    Muss denn soetwas sein? Eigentlich solltest du um das Wohl des kleinen Kerls besorgt sein, dann müssten andere sich nicht beunruhigen...


    Kopfschüttelnde Grüße

    Zitat

    es ist nicht meine erste Katze und auch hatte ich schon mal selber eine Katze die junge bekommen hat !
    "meine" jungen hatten aber eine entsprechende Versorgung und waren bis sie 9 wochen alt waren bei der mutter.

    Ja, das ist wirklich verständlich, wenn sie da ziehen und die Pfleger werden die beiden auch so gut kennen, dass sie sagen können, ob sie lieb sind.
    Dennoch könnte es draußen ja irgendetwas geben, was die beiden losstürmen lässt. Kaninchen? Anderer Hund? Müllabfuhr?
    Alles mögliche!
    Bei nem kleinen Hund hätte man da keine Probleme...


    Aber irgendwie: Selbst wenn etwas passieren sollte, genau das selbe könnte auch einem super hundeerfahrenen Menschen passieren und spazieren gehen wollen die großen ja dennoch!
    Davonher ist es für das Tierheim auch schwer, passieren kann immer etwas, bei größeren Hunden sind die Folgen nur meist schlimmer.


    Na ja, ich red jetzt mal nicht von irgendwelchen was-könnte-alles-passieren-Themen :roll: , sondern wünsche euch Spaß beim nächsten Mal Gassigehen... :D



    Das Tierheim wurde aus Standortproblemen geschlossen, sie wollten ursprünglich umziehen, es wurde jedoch weder ein geeigneter Standort gefunden, noch war genügend Geld da. Die üblichen Probleme eigentlich... :/
    Viele Tiere konnten zum Glück vermittelt werden, auch Pfleger haben Tiere zu sich genommen, der Rest befindet sich nun in Pflegestellen.
    Außerdem weiß ich, dass das Pfötchenhotel eingesprungen ist, um vielen der Tiere erst einmal ein Dach über dem Kopf zu ermöglichen. Viele der Berliner aus dem DF kennen auch das Pfötchenhotel und gehen da wohl ab und zu spazieren.
    Es soll ansich ganz schön sein, habe mich mit jmd vom Ordnungsamt unterhalten, als wir (mal wieder!:motz: ) einen streunenden Hund aufgelesen haben. Das Ordnungsamt bringt derzeit also auch alle Fundtiere zum Pfötchenhotel, zumindest war das vor einer Weile noch so.


    Hier ist bei Interesse die Seite vom Tierschutz :
    [/img]http://www.tierschutzverein-potsdam.de/


    Wie genau sie das händeln, weiß ich allerdings nicht. Sie hatten zum Beispiel ein sehr großes umzäuntes Gebiet für scheue, nicht zu vermittelnde Katzen. Was aus denen geworden ist, weiß ich leider nicht...
    Vor allem, weil das Tierheim nicht nur für Potsdam zuständig ist. Viele der im Westen von Berlin wohnenden Menschen haben sich immer ans Tierheim Potsdam gewendet, weil das Tierheim Berlin weiter weg und gnadenlos überfüllt ist.




    Oh - das war jetzt ein wenig umfangreich. Sorry...



    Aber irgendwie ist es traurig, dass es so weit kommen musste.



    Liebe Grüße

    Hallo!


    Klar, interessiert uns das! =)
    Besonders mich, ich habe mal in einem Tierheim gemeinnützig gearbeitet, als es noch zeitlich möglich war. Mittlerweile ist es leider geschlossen worden... :nosmile: Das wirft bestimmt bald neue Probleme auf.


    Aber zurück zu dir, ich finde es toll, dass ihr da mit den Hunden spazieren geht und ihnen das ermöglicht. Nur weiter so!



    Es wundert mich jedoch sehr, dass sie euch einfach zwei so große Hunde in die Hand gedrückt haben, egal wie lieb sie sonst sind.
    Also "mein" Tierheim hätte das niemals gemacht, einfach aus Sicherheitsgründen.
    Gerade, wenn die beiden euch am Anfang hinter sich hergezogen haben, zeigt das ja, dass sie körperlich durchaus in der Lage dazu waren, also z.B. nicht aufgrund von Alterserscheinungen nicht mehr so kräftig oder so.
    Genau in solchen Fällen will das Tierheim die Gassigänger erst einmal besser kennen lernen, um einschätzen zu können, inwiefern Hundeerfahrung vorhanden ist.



    Na ja, ist ja alles gut gegangen und wenn es euch und den Hunden Spaß macht, ist alles in Ordnung. :^^:

    Es ist schwer, zu diesem Thema die richtigen Worte zu finden.
    Es ist so verdammt schrecklich.
    Und es ist gut, dass uns diese Bilder so berühren, mich erleichtert das zumindest ein wenig, dass es nicht nur das dargestellte Bild eines nichtmitfühlenden Wesens gibt. Verabscheuungswürdig.


    Wie man dort arbeiten kann? Ich denke sogar, dass manche der Menschen bereits gestört waren. Dieses übermäßige Beschimpfen, der Hass - irgendwie herausgekehrter Hass.
    Auch dass manche dabei gelacht haben - das zeigt, dass sie sich absolut davon distanzieren müssen,vor der Realität.
    Das erinert mich an Bilder von Nationalsozialisten der SS, die bei Gelagen etc übermäßig durchgedreht sind, weil sie aufgrund ihres Handelns den Realitätsbezug verloren haben.
    Aber in dem Film gab es auch genug Menschen, die völlig "klar" schienen, die sehr wohl mitbekommen haben, was sie da tun.



    Aber verändert es etwas, diesen Film gesehen zu haben?
    Irgendwann kehrt doch jeder wieder in seinen Alltag zurück.
    Ohne die Welt zu verändern.


    Denn was kann man denn tun?
    Ich meine damit nicht, dass man selbst und sein Hund Vegetarier werden sollen oder man einen eigenen kleinen Bauernhof kaufen muss. Es geht nicht.
    Beim Fleisch kann man es - sofern man die finanziellen Mittel hat - wohl noch etwas kontrollieren. Aber bei den meisten Produkten eben nicht.
    Und wer isst nicht manchmal Wurst und Käse, Brot, Butter, Schokolade, ein Fertiggericht z.B. Lasagne, Pizza mit Salami oder Thunfisch?
    Weiß man denn, woher die Milch im Eis kommt, das man sich gerade gekauft hat?



    Ehrlich gesagt bin ich ratlos.
    Es bleibt, im Kleinen etwas zu verändern, jedes Tier mit Respekt zu behandeln und es zumindest vermeiden, z.B. Essensketten zu unterstützen, bei denen man weiß, aus welch schrecklichen Zuständen die Tiere kommen.




    Zum Nachdenken hat uns der Film wohl alle angeregt.
    Auch deine Beiträge, AuraI, wie ich finde, machen besonders nachdenklich. Ich teile da bei vielem deine Meinung...


    Es ist traurig, dass es so weit gekommen ist.
    Aber wie will man etwas verändern, selbst wenn man im großen Stil etwas verändern könnte?
    Es sind einfach zu viele Menschen, zu viel Nachfrage.
    Es gibt bereits so viel Hunger auf Erden, wir haben in all den Jahren der Hilfsprogramme diesen Zustand nicht geändert.
    Was würde wohl passieren, wenn man aufhört, Tiere für Essen zu züchten, wenn man aufhört, die Natur auszunutzen, Wälder für Äcker zu verbrennen und so weiter?


    Es gibt keine Antworten.


    Also streichelt jetzt alle mal eure lieben Vierbeiner (hab ich während des Films die ganze Zeit machen müssen...), schaut in ihre Augen und tut weiterhin alles dafür, dass es ihnen bei euch gut geht.
    Ihr tut damit schon etwas, ihr bereitet zumindest einem Lebewesen ein schönes Leben!

    Was für ein schönes Video - richtig gelungen!


    Und was die Musik angeht, kann ich auch weiterhelfen! :^^:


    Von Schandmaul - Sonnenstrahl



    Ich mag das Lied auch sehr...
    =)



    Edit: Hab gerade gesehen, dass das ja am Ende nochmal erscheint... :roll:

    Hallo, FioJa!


    Ich finde es auf alle Fälle schön, dass deine Freundin einen Hund retten würde und auch toll von dir, dass du sie da unterstützt.


    Ich weiß nicht, ob du dich tatsächlich irgendwo vormerken lassen kannst, ich glaube ehrlich, dass viele Orgas verdammt viel zutun haben und vermutlich solchen "Bestellungsanträgen" gar nicht wirklich nachkommen.


    Dennoch könnt ihr im Internet ja ein wenig suchen und vll ein paar Anfragen starten. Schaden kann es ja nicht...


    Soll es denn ein Welpe sein?
    Wenn nicht, es gibt momentan auch mehrere Golden Retriever, die zur Vermittlung stehen. Zum Beispiel:


    http://zergportal.de/baseporta…eige_Hunde&Id=152944.html
    oder
    http://zergportal.de/baseporta…eige_Hunde&Id=116076.html


    Evtl auch diese hübsche junge Dame, wenn deine Freundin Erfahrung hat und die Möglichkeit auf Hilfe:
    http://www.tiervermittlung.de/…%20retriever%20-%20Welpen
    Hier würde ich auch auf alle Fälle mal schauen:
    http://tierheim-tiere.de/baseportal/Hunde/Retriever


    Als Not könntet ihr euch mit speziellen Seiten extra für Retriever in Verbindung setzen, z.B. :
    http://www.retriever-in-not.de/index.php?id=43
    oder auch Retriever & friends, die haben gerade sogar einen Welpen, jedoch einen Labrador:
    http://www.retriever-and-frien…-aus-zucht-entlassen.html


    Ich wünsche euch ganz viel Glück!