Beiträge von flying-paws

    Das habe ich mich auch gefragt und kann es nicht beantworten. Man muß allerdings bedenken, daß die Rasse ab 1942 aus sehr geringen verbliebenen Resten neu wiederaufgebaut wurde, also Inzucht dürfte eine große Rolle spielen.

    Ja, dass die Zuchtbasis in die Knie ging, weiß ich. Die haben da doch hoffentlich mit ähnlichen Rassen eingekreuzt und nicht über genetische Einengung gearbeitet?

    Spannend. Dass das bei denen ein Rasseproblem ist, wusste ich bisher gar nicht. Ich dachte, die Unverträglichkeit des einzigen Rüden, den ich mal in der Hundeschule hatte, wäre "Zufall" gewesen.


    Wo ist denn da was schief gelaufen in der Zucht? Wo kommt das her? Ich hätte jetzt gedacht, dass man da züchterisch auf Spaniel-ähnliche Hunde gegangen ist und die sind ja nun eher für ihre Verträglichkeit bekannt.


    Ist jetzt etwas off topic ... wer was weiß, kann es mir auch gerne per PN schreiben. Interessiert mich tatsächlich.

    Meine Freundin hat das Experiment mit einer an sich verträglichen Rasse probiert: Border Collies. Der ältere Rüde griff potente andere Rüden an. Kastraten und Hündinnen waren kein Thema. Sie schaffte einen Welpen an. Kurz zusammengefasst: Nachdem der vom Züchter angeschaffte Rüde geschlechtsreif wurde, lebte der Aggressor nur noch im Büro, zusammen spazieren gehen ging auch nicht mehr, sie landeten mehrfach beim Tierarzt zum Zusammenflicken ... ich konnte es mir nicht mehr mit anschauen, dass nur noch einer sein regelmäßiges Gassi bekam und einer sein Leben einsam im Büro fristete und trieb es letztendlich voran, dass einer unter Tränen ein neues Zuhause bekam.


    Das alles wäre völlig vermeidbar gewesen.

    Weil ich mich so freue, dass die Senioren langsam wieder fitter werden ... (Ich war krank und konnte die gewohnten Runden nicht mehr laufen.) Kurzes Video als wir bereits 1:20 unterwegs waren. Neben dem Spitz (16 Jahre) läuft Nian, der ja nun auch schon 12,5 Jahre ist. (Und das Bein kaputt hat.) Ganz hinten dann Cooma, die mit 16,5 Jahren die Älteste ist.


    Aber wie gesagt, ich dreh mich da im Kreis.

    Das ist wirklich Käse. Mein erster Hund war ein Wolfspitzmix. Coole Sau. Autark. Den schockte nix. Dachte ich. Bis ich mal mitgeschnitten hatte, dass er verstopfte Analdrüsen bekam, wenn ich gestresst war. Also: ICH. Nicht er.


    Ja, das macht einem gar keinen Druck. :woozy_face:


    Ich denke aber, dass es wirklich gut wäre, wenn Du was für Dich machst und den Hund zumindest in gewissen Zeiten mal links liegen lässt. Mal ganz platt gesagt: Wenn er Sodbrennen hat, bekommst Du es auch mit, wenn Du nicht dauernd um ihn rum bist. Und, wenn er es hat, dann kann er es auch ohne Dich haben. ( :dizzy_face: Ääh, klingt irgendwie doof - ist das verständlich, wie ich das meine?)

    Ich habe mir das mal unter Menschen vorgestellt und mußte fast etwas schmunzeln.

    Ich gehe in eine Bar und gehe random irgendwelche anderen Frauen an "ey Alte, zisch ab, aber dalli, zack zack, ja, genau Du!!!"

    Mein Ehemann zieht mich an meiner Kapuze zurück und dann ist doch eigentlich alles fein 😁

    Ich glaube das probiere ich mal aus!

    Mal sehen, wie lange ich das durchziehen kann, ohne Schellen zu kassieren 😂

    Ist das nicht das Konzept von vielen diese Reality-Formate? Gibt es da nicht so was wie Bachelor oder wie das heißt?

    Nein, die Zwangsvergesellschaftung von Kälbern mit erwachsenen Milchkühen ist nicht die einzige Möglichkeit. Und sie ist auch nicht gut.


    Gut ist die echte muttergebundene Aufzucht. Und die geht auch in einem Milchviehbetrieb. Dort bleiben die eigenen Kälber bei den eigenen Müttern. Und nur das ist wirklich tiergerecht. Die Milch kostet dann halt entsprechend.