Ich stelle mir gerade vor, wie meine Hund mit einem dicken Kragen von Kaninchen-, Reh-, Mäuse-, Bisamratten-, Wildschwein-.....-fellen am Hals rumlaufen. Jagen ist dann tatsächlich nicht mehr möglich - wegen des Gewichts :gruebel:
Aber im Ernst: Ich finde es etwas merkwürdig den Hund durch Reizüberflutung jagdunfähig zu machen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das tatsächlich was bringt. Wenn ich nur mal daran denke zu welchen Geruchsleistungen Hunde fähig sind... Ein guter Spurensuchhund kann einen Menschen auch auf dem Rummelplatz finden und da stinkts vielleicht...
Abgesehen davon riecht ein toter Hautfetzen für den Hund ganz anders als ein noch lebendes (und stoffwechselbetreibendes) Tier.
Bei Jagdhunden beruht der Effekt wohl eher darauf, dass dem Hund suggeriert wird, er sei in dem Geruchspool des zu findenden Tieres. Wer das allerdings tatsächlich einsetzt, ist meiner Meinung nach allerdings einfach zu faul dem Hund beizubringen wann gearbeitet wird und wann nicht!
Wäre ja fast so, also ob ich meinem BC ein Schaf um den Hals binde, wenn er nicht mehr weiterhüten soll... :stumm:
Der Bloch ist echt ein komischer Typ - mal ganz gut und dann wieder sowas :gruebel:
Gruß Corinna