Beim lesen eurer Geschichten konnte ich meinen Dicken ganz gut erkennen.
Der Herr ist jetzt 11 und leider an nem Osteosarkom erkrankt. Allerdings gehts ihm mit Schmerzmitteln etc. wieder so gut, dass er alle seine Schrulligkeiten bestens ausleben kann.
Er hasst es seit neuestem im Haus zu schlafen. Sonst hat er es sich abend immer im Flur bequem gemacht, nu schläft er seid neuestem in der Sommerküche oder Wahlweise vor der Haustür. Um alle 2 Stunden seine Rundgänge über den Hof machen zu können.
Dann hat er seid neuestem immer Hunger. Früher war er eher Mäkelig und zwei Portionen morgens und abends haben total gereicht. Jetzt fängt er an sein Futter zu inhalieren und es ist nie genug. Black will immerzu fressen, egal was. Tierarzt sagt, es ist alles ok, eben mehr füttern. Aber viel mehr geht nicht, sonst platzt er irgendwann.
Aufgefallen ist mir auch, dass er für sein Leben gerne im Weg rumsteht, besonders dann, wenn irgendjmd das Grundstück mit dem Auto verlassen will. Dann legt er sich direkt in die Einfahrt und steht erst auf, wenn man ihn auch ja lange genug gebettelt und gestreichelt hat.
Und er tut sich jetzt vermehrt mit meiner Oma zusammen. Wenn er früher immer mit mir mitwollte, wenn ich irgendwo hingefahren bin, hängt er jetzt wie eine Klette an meiner Omi.
Seniorenpower nenn ich das 