Beiträge von balouba

    Hallo Ute,


    ich kann die nur Gutes berichten!!! Bei unserem 10 jährigen Airedaleterrier wurde im März durch einen riesen Zufall ein faustgroßer Milztumor entdeckt, der schon begonnen hatte zu bluten. Wir haben uns für die OP entschieden und es war die beste Entscheidung. Der Tumor war gutartig und Balou hat sich innerhalb von wenigen Wochen total erholt. Er kann bestens ohne seine Milz leben und ist jetzt eigentlich besser drauf als vor der OP. Wie gesagt, wenn keine Metastasen da sind und der Hund ist soweit in guter Verfassung, auf jeden Fall OP.


    Viele Grüße und ganz fest gedrückte Daumen für euch


    Christiane

    habe bisher eigentlich auch nicht daran geglaubt.....aber ;)


    Mein Hund (9 Monate) hat seit mehreren Wochen eine starke Augenentzündung und wurde vom Tierarzt mit entsprechenden Augentropfen behandelt. Es ist auch dadurch nicht besser geworden und er sollte nun operiert werden. Durch Bekannte bekam ich die Adresse einer guten Tierheilpraktikerin und dachte versuchen kann ich es ja....


    Zoe hat die Globuli über drei-vier Tage bekommen und ihre Augen sind absolut wieder ok. Es tränt nicht mehr, die Augen sind nicht mehr rot, alles im grünem Bereich. Also ich bin begeistert.


    Werde nun noch mit meinem 9-jährigem Hund hingehen, denn auch er hat einige Probleme mit Borreliose, Athrose etc. und ist eigentlich schon seit zwei Jahren kein fitter Hund mehr. Er muß ständig starke Medikamente nehmen, die auch nicht wirklich was bringen. Alle zwei Monate Antibiotika, das kann´s ja auch nicht sein. Ich habe bei Tierärzten schon richtig viel Geld gelassen, ist ja auch ok, aber eine wirkliche Besserung für meinen Schatz gab es nicht.


    Ich bin ziemlich gespannt, wir werden die nächste Woche mit der Behandlung beginnen, kann gerne darüber berichten.


    Gruß Balouba

    Hallo,


    habt ihr euch schon mal umgeschaut, ob es eine Einzelperson oder Familie geben würde, die euren Kleinen in der Zeit aufnimmt? Bei
    uns gibt es auch Sitteragenturen, die die passende Person vermitteln. Wir haben so seit Jahren einen tollen Hundesitter und haben überhaupt
    kein schlechtes Gefühl, unsere Beiden abzugeben.


    Habe mir einmal so eine Pension angeschaut, aber das ist für meine beiden bzw. damals nur einer, nichts. Finde ich einfach zu unpersönlich, aber ich denke auch, daß ist von Hund zu Hund verschieden. So einen jungen Hund würde ich aber auf keinen Fall in eine Pension geben für diesen Zeitraum.


    Liebe Grüße Chris

    Vielen Dank für eure Meinungen. Habe mich dazu entschlossen morgen mal eine Stunde bei einem guten Hundetrainer zu machen, bin gespannt, was der zu den beiden sagt und welche Ratschläge er mir gibt. Werde dann auf jeden Fall berichten.


    Schönen Abend euch noch,


    Gruß Chris

    Danke erstmal für eure Antworten. Bin ich ja nicht ganz alleine mit meinem Problem ;)


    Dumm nachgefragt, wie soll ich es denn unterbinden? Sie an die Leine nehmen? Das doofe ist nur, sie ist, wenn sie das macht, kaum zu "fassen" und ich habe Bedenken, daß sie das ganze dann als Spiel sieht....


    Vielleicht sollte ich ja mal ein, zwei Trainerstunden nehmen? Ob das was bringt?

    Hallo liebes Forum,


    heute muß ich mich auch mal an euch wenden und benötige vor allem die Hilfe von "Zweithund-Erfahrenen". Wir haben einen 9 jährigen Airedale-Rüden und im Spätsommer kam ein Airedale-Mädchen (Zoé) zu unsem Dicken.


    Zoe ist jetzt sieben Monate alt. Wir waren mit ihr in der Welpenstunde wo sie laut Trainer zu den ganz Sozialen gehörte und wir sind auch täglich mit ihr auf einer großen Hundewiese, wo sie Kontakt zu anderen Hunden jeglichen Alters hat. Da läuft alles tadellos, zu Hause eigentlich auch. Die beiden spielen miteinander, also am liebsten Zerrspiele, weniger fangen oder hinterherrennen, weil Balou nicht mehr der fitteste ist und eher ein bißchen bequem. Die beiden schlafen nebeneinander, essen nebeneinander und es ist noch nie zu irgendeiner Form von Eifersucht gekommen. Wir sind also richtig froh mit unserer Entscheidung zum zweiten Hund, weil auch Balou viel mehr gefordert ist und wirklich auch seine Freude an der Maus hat


    Seit etwa drei/vier Wochen ist es nun so, daß Zoé, wenn wir draußen spazieren sind, auf einmal an Balou rangeprescht kommt und ihn in den Schwanz, Fuss oder auch mal in den Hals beißt. Sie macht dann so richtige Attacken, also knurrt auch dabei. Das ganze sieht schon spielerisch aus, aber er hat halt kein Interesse daran, kann sie aber nicht richtig maßregelen. Er rennt ihr zwar mal kurz hinterher, bekommt sie aber nicht, weil sie viel schneller ist. Sie startet dann wieder zu einer neuen "Attacke" und greift ihn an. Ich bekomme sie dann auch nicht zu fassen, weil sie wirklich schnell ist und immer wieder KReise um ihn zieht. Wenn ich einfach weiterlaufe und die beiden rufe, traut er sich nicht weiter, weil sie dann wieder "angreift" und sie kommt erst angerannt wenn ich wirklich so 20m weg bin. Dann geht es aber wieder weiter. Neulich ist es schon mal soweit gekommen, daß sie Balou umgeworfen hat und er wirklich unter ihr lag. Außerdem hatte Balou auch einen kleinen Kratzer im Hals.


    Soll ich die beiden daß wirklich untereinander ausmachen lassen, oder soll bzw. muß ich eingreifen. Wenn ja, wie?


    Würde mich sehr über eure Meinung bzw. Erfahrung freuen.


    Liebe Grüße


    Chris

    Hallo Tringel,


    bei meiner Kleinen (jetzt 13 Wochen) war das ähnlich. Sie wollte auf einmal nicht mehr essen, bekam ihr Futter bis dahin eingeweicht. Das hat ihr plötzlich nicht mehr gepasst. Wir haben dann damit aufgehört und jetzt liebt sie ihr Futter wieder...


    Vielleicht versuchst du das mal?


    Gruß Balouba