Schlimm, dass ausgerechnet eine (ehemalige?) "Züchterin" sowas fragen muss...
Keine Sorge, ich habe meine Hausaufgaben gemacht 😉
Und, das Einzelwelpen nicht die Norm sind, weiß eigentlich jeder, der sich mit dem Thema Zucht beschäftigt...
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Neues Benutzerkonto erstellenSchlimm, dass ausgerechnet eine (ehemalige?) "Züchterin" sowas fragen muss...
Keine Sorge, ich habe meine Hausaufgaben gemacht 😉
Und, das Einzelwelpen nicht die Norm sind, weiß eigentlich jeder, der sich mit dem Thema Zucht beschäftigt...
Einzelwelpen sind weder Gesund für die Hündin, noch ist dies eine sinnvolle Aufzucht.
Sagt wer? 🤔
Genetik: Damit der hund auhc ja reinrassig ist, nicht das da irgenwie Fremdblut mit rein kommt, könnte ja zu "bösen" Überraschungen bei den Welpen kommen (falsche Farbe oder so)
Das hat damit nichts zu tun, sondern mit Streuung und heutzutage, wo Welpen nicht mehr ersäuft werden wenn man die nicht guten Gewissens vermitteln kann, kann man wenig herumprobieren wenn man vernünftige Hunde vermitteln will. Wozu man gesetzlich und gesellschaftlich immer mehr gezwungen wird. Auch hier sind die Züchter immer gerne der Buhmann für alles. In der Realität das selbe, da hat direkt der Züchter schuld. Diese extreme Anspruchshaltung und Verwöhntheit ist das Problem. Hunde sind keine Waschmaschinen und Hundezucht ist kein standardisiertes Industrieunternehmen.
*Wozu man gesetzlich und gesellschaftlich immer mehr gezwungen wird*
Es wird keiner gezwungen zu züchten, oder ständig einen (Verkaufs) Wurf zu machen!!!
Weniger ist/wäre sogar manchmal mehr 🤷
So lange es Züchter gibt die Würfe produzieren müssen um sich ihre vielen Tiere überhaupt erst leisten bzw finanzieren können, wird sich nichts ändern...
Mein aufrichtiges Beileid, und ganz viel Kraft für die kommende Zeit Tidou 💔🌈
Hier hält es sich gsd in Grenzen, aus weiter Ferne sind Böller zu hören... In unmittelbarer Nähe gsd nichts, nur ein paar Raketen zu sehen 👍
Bisher alle Hunde entspannt gewesen 😊
Die Papierblätter könnten Seife für unterwegs sein...
Alles anzeigenHallo,
Eher mal ein allgemeines Thema zu Unverträglichkeiten.
Es wirkt so als würden immer mehr Hunde unter Futtermittelunverträglichkeiten leiden. Durchfall, Blähungen, Erbrechen, Bauschschmerzen, Hautprobleme,... nehmen scheinbar zu.
Ist das tatsächlich so oder nur eine Beobachtung hier im df, weil der Großteil der User hier sich damit intensiver beschäftigt?
Wenn es tatsächlich zugenommen hat, was sind die Gründe dafür?
Schlechte/ Unzureichende Futtermittel (bei Fertigfutter)?
Falsche Fütterung? Zu häufige oder zu seltene Umstellungen/Abwechslung?
Genetisch bedingt? Gewisse Rassen eher betroffen?
Kann ich hier nicht bestätigen, bei keinem meiner Hunde, auch eigene Aufzuchten nicht 🤷
Wir haben auch keinerlei Probleme mit Futtermittelunverträglichkeiten, geschweige Allergien etc., auch Durchfall, Magenverstimmung etc., ist hier ein Fremdwort... Natürlich mal weicher Kot, aber das gibt sich schnell wieder...
Meine Hunde bekommen von A-Z alles quer durch den Garten, von Roh/Gekocht, über Nass/TroFu, bis hin vom Tisch... Und ja, manchmal auch was gewürztes... Leberwurstbrot und Chicken MC Nuggets nicht zu vergessen 🙈😅
Hier leben 4 kleine Zaunkläffer 🙈 der 5. Ist gsd noch nicht mit eingestiegen 😅
Problem hier ist allerdings, ich sage Nein, mein Mann lässt sie tun und machen, alte Generation halt 🤷
Gsd haben wir keine direkten Nachbarn, von daher alles gut. Nachbarnfie hier vorbei kommen, sehen es nicht so eng 👍
An der Leine bellen sie auch hin und wieder, aber nicht so gravierend wir hinterm Zaun...
Dieses Jahr hat die Versicherung auf jeden Fall gut von uns profitiert:
Lieber die Versicherung -wenn man denn eine hat- von einem profitieren lassen, als einen chronisch kranken Hund, mit den man ständig zum Tierarzt muss, weil immer irgendwas ist 🤷
Hundekongress 6