Ja.....beim älteren Hund oder Nierenpatienten muss man auf den Phosphatgehalt achten.
Allerdings sollte man da zwischen "gutem" Phosphat (natürlich) und "bösem" Phosphat ( künstlich zugesetzt) unterscheiden.
Natürliche Phosphate finden sich in unverarbeiteten Lebensmittel (Fleisch, Fisch, Milch, Haferflocken, Nüsse, Hülsenfrüchte u.a.). Die werden nur zu knapp 60% ins Blut aufgenommen, während die künstlich zugesetzten Phosphate aus den hochgradig verarbeiteten Lebensmittel ( auch Fertigfutter!) frei löslich sind und vom Körper vollständig aufgenommen werden.
Dadurch wird das Blut quasi mit Phosphaten überschwemmt.
Für den nierenkranken Hund nicht gut. Insofern hat eine Ernährung mit frischen unverarbeiteten Produkten ( auch wenn sie Phosphat enthalten) mehr gesundheitliche Vorteile.
Die Frage ist, wie gesund ist Erdnussbutter? In Maßen gefüttert durchaus gesund 
Botanisch keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht, zählt Erdnussbutter zu den magnesiumreichsten Lebensmitteln. Dazu B-Vitamine, Vitamin E und Eisen. Klar, der Fettgehalt von Erdnüssen liegt bei fast 50%, aber sie enthalten neben den gesättigten FS auch viele gesunde ungesättigte FS.
Ok....ich gestehe, dass ich ein Fan von Erdnussbutter bin
Das Rippchen auch. Die bekommt die cremige Masse auf die Leckmatte geschmiert oder ich backe Kekse, Energieriegel o.ä.
Gestern gabs für die Störnase:
Bauchscheibe, 1 weich gekochtes Ei, Dinkelnudeln, Chicorèe, Erbsen/Möhren(Dose), Apfel, Petersilie, Hanföl + Präbiotika
....und heute:
Bio-Hackfleisch (gemischt), Rote Linsenudeln, Paprika, Grünkohl, Möhrenstifte, Birne, Oregano, Hanföl