Audrey, danke für die Erklärung bzgl. Gewürze
Gerne ![]()
Aus Erfahrung weiß ich, dass z.B. die ayurvedische Esskultur nicht nur Menschen bei der Heilung ihrer Verdauungsbeschwerden helfen kann, sondern auch Hunden.
Es ist schade, dass in den letzten Jahren das ayurvedische Wissen eher von religiösen oder sektenähnlichen "Gurus" verbreitet wurde und noch wird. Das macht erst mal misstrauisch.
Es gibt aber durchaus Ayurveda-Gelehrte, die wissenschaftliche Werte in die indische Kulturtradition integrieren. Es geht ja nicht darum, schwere Erkrankungen auf wundersame Weise zu heilen, sondern mit entsprechenden Zutaten oder Gewürzen, kleine Verdauungsbeschwerden zu lindern.
Ich persönlich würde jetzt nicht alle ayurvedischen Rezepte bei meinem Hund ausprobieren. Das Rippchen würde mir wohl bei `ner Dal-Suppe im Napf `nen Vogel zeigen
, aber das gewürzte, selbstgebackene Maisbrot wurde gern gefressen ![]()
Heute gab es noch mal Wild mit Vollkornmuscheln, gekochtes Ei, Grünkohl, Möhren, frischer Löwenzahn und in Butter gebratene Nashi-Birnenscheiben, Kümmel + Hanföl