du wohnst doch auch in berlin, oder? wo wohnst du eigentlich? ich komm aus karlshorst. hab das problem mit dem norweger übrigens auch mit meiner nouki
zur zeit läuft sie eben viel mit halsband...
Beiträge von Lucanouk
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numa ist sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo hübsch!!! das bild von ihr ist sowas von knudellug....die würd ich sofort mopsen
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kioto: das mit dem angeblich fehlenden Rudelverhalten von pferden stimmt erstens absolut nicht (pferde sind herdentiere, sind quasi genauso sozialen struturen unterworfen wie caniden) und zweitens hat das, genauso wie die intelligenz eines lebewesens, rein gar nix mit dem der änderung eines triebhaften verhaltens nach einer kastration zu tun.
ich denke auch, dass der hund noch eine konsequentere erziehung braucht und finde es ebenfalls nicht richtig immer sofort zu kastrieren. mein rüde ist kastriert und benimmt sich gegenüber intakten rüden wie ein herrschsüchtiges monster. allerdings kann es ja trotzdem sein, dass der kleine chirüde sich sekbst besser fühlen würde ohne das hormontheater.
deswegen finde ich die sache mit der hormonspritze an sich nicht schlecht.
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eine gut geführte raufergruppe ist keine gruppe, in die hunde hineingeworfen werden. das ist eine kleine hundegruppe geführt von mehreren trainer auf einem kleinen platz. in dieser gruppe befinden sich souveräne althunde und eben raufer. die raufer tragen maulkörbe und schleppleinen, so dass sie kontrollierbar sind. jedes kleine anzeichen von agressionen wird konsequent unterbunden unter anleitung der trainer. ich habe gehört, dass diese gruppen wirklich sehr erfolgreich sind, wenn sie ordentlich geführt werden.
ich denke auch, dass bibo anfangs aus angst so reagiert hat und mittlerweile einfach weiß, dass andere hunde sich von ihrem verhalten beeindrucken lassen. das nutzt sie natürlich aus. deswegen hört sie auch sofort auf damit, wenn sie merkt, dass ihr gegenüber paroli gibt.
ich denke, dass es sich in erster linie im ein eingeschliffenes schema handlet, das du mit komplett neuen regeln durchbrechen musst.was ich an deiner stelle machen würde, bibi:
erst einmal leinenkontakte komplett vermeiden, d.h. in gegenden spazieren gehen, in denen einem nicht alle fünf minuten ein hund in die leine rast. ist das bei euch möglich?
leinenkontakte würde ich nur auf kommando und nur bei hunden erlauben, die deine süße schon gut kennen und die sie mag.
also wirklich nur bei hunden, die sie gerne hat. alle anderen und auch fremde hunde sollten erst einmal absolutes kontaktverbot erhalten.
bei leinenkontakt mit einem befreundeten hund würde ich sie erst einmal vor dir absitzen lassen mit einem schau. kann sie "schau"?bitte erkläre das dem anderen hundehalter, übt zusammen, damit er weiß, dass auch sein hund nicht zu bibo gehen darf, sondern erst, wenn DU es erlaubst.
und auch bibo darf erst zum anderen hund, wenn du es ihr erlaubst, z.b. mit einem "sag hallo". dadurch lernt sie, dass du kontakte, egal ob positive oder negative regelst.negativen situationen würde ich anfangs aus dem weg gehen, damit ihr nicht in stress geratet: also straßenseite wechseln, ausweichmöglichkeiten suchen, abstand halten.
meine beiden hatten auch so ne leinenpöbelphase.
jedesmal, wenn ein anderer hund auf uns zu lief, auch wenn er auf der anderen straßenseite war, wollten sie ihn verbellen.
also hab ich sie ins platz gebracht und dabei angeschaut. ich habe mich zwischen sie und den anderen hund gestellt, am anfang hockte ich sogar auf dem boden und ich forderte ein "schau" ein. anfangs gestaltete ich die situationen so, dass sie gar kein fehlverhalten zeigen konnten. ich hielt den abstand sehr weit und für ein wohlverhalten wurden sie reich belohnt, mit leckerchen. da ich direkt vor ihnen hockte, konnten sie auch nicht an mir vorbeischauen, sondern mussten mich ansehen.
nach einer weile steigerte ich den schwierigkeitsgrad: ich stand auf. sie wussten ja nun, was ich von ihnen wollte, jedes agressive gucken wurde sofort mit einem "nein" unterbrochen und bin in die hocke gegangen. irgendwann mussten sie dabei sitzen und irgendwann stehen.
das ganze kannst du ja auch mit hunden üben, die bibo nicht so sehr mag, irgendwann.mittlerweile können die meisten angeleinten hunde an uns vorbeigehen, ohne, dass meine beiden liegen oder sitzen müssen, sie gehen einfach an der abgewandten seite neben mir vorbei.
lg marika
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also das mit dem unankündigten angriff mit todesabsicht auf den kleineren hund hört sich sehr arg nach beuteverhalten an. gerade das mit dem schütteln ist definitiv nicht ohne. hab ich leider schon von mehreren huskies gehört, nicht falsch verstehen, ich liebe diese rasse. allerdings kenne ich ebenfalls jemanden, dessen freundin einen ebenfalls kleinen weißen hund verloren hat, weil ein husky über das gartentor gesprungen ist und den hund totgeschüttelt hat.
huskys haben einfach einen nicht zu unterschätzenden jagdtrieb und wenn andere hunde das beuteschema bedienen kann dieser hund sie nicht als artgenossen respektieren, stellt also für diese hunde immer eine lebensgefahr dar. außerdem haben huskies und deren mischlinge oft einen gehörigen dickkopf und keinen will-to-pleasure. sie sind eigenständig und das macht die situation besonders gefährlich.
eigentlich kann man deiner freundin nur einen seeehr guten trainer empfehlen, der auf keinen fall mit zwang arbeitet, das funktioniert bei solch eigenständigen hunden nämlich null. bei anderen hunden ja eigentlich auch nicht unbedingt so klasse, ne....
es sollte ein trainer sein, der sich mit unsozialisierten hunden auskennt und weiß wie mit einem solch verschobenem beuteverhalten umgeht.
weiterhin würde ich persönlich definitiv die orga anzeigen, es kann doch nicht sein, dass sie ein verletztes tier aus reisen schicken.
lg marika
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uiuiui...das hört sich ja alles nicht so schön an. ich denke, es ist wichtig irgendetwas über seine vorgeschichte zu erfahren. kam er aus einer tötungsstation? was ist er für ein mischling bzw. welche rasse stecken in ihm. stell doch mal ein foto rein.
das der hund draußen so ungebunden erscheint ist ein recht normales verhalten für sehr viele straßenhunde - schließlich musste er sich alleine durchkämpfen...kenn ich von meiner hündin ein bisschen. leigt bei ihr aber wahrscheinlich auch daran, dass sie ein windimix ist.was hat deine bekannte schon an bindungsspielen gemacht?
diese unverträglichkeiten mit anderen rüden: war sie mit ihm auf hundeplätzen oder hatte er den hundekontakt im freien? oder sind sie eher an der leine zu beobachten? wie alt ist der hund? reagiert er eher agressiv, wenn auch hündinnen dabei sind? wenn es um ressourcen geht?
viele rüden (meiner z.b. auch) haben territorialaggressionen und diese werden durch feste orte wie hundeplätze genährt. sind es kastrierte rüden, die er nicht mag oder nur unkastrierte?
viele rüden sehen andere als konkurrenten, bei einigen wird auch diese sichtweise nicht durch eine kastration verändert. wenn überhaupt würde ich erst einmal über eine chemische kastration nachdenken, denn eine kastration KANN einiges verbessern, KANN es aber auch alles verschlimmern. gerade hunde, die beißen, weil sie denken "angriff ist die beste verteidigung" können durch eine solchen eingriff noch unsicherer werden.mein rüde ist auch kastriert und kommt auf festen plätzen mit anderen unkastrierten rüden überhaupt nicht mehr klar. leider.
wie verhält sich der hund, wenn er pöbelt? weicht er erst zurück oder sieht es aus als "stünde er über den dingen". ist seine körperhaltung dabei eher angespannt mit hoch erhobenem haupt und rute oder eher verunsichert und zurückweichend? was haben die trainer bisher geraten?
was macht deine freundin in solchen situationen?lg marika
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ich komm auch aus berlin-lichtenberg
gibt es hier jemanden im dogforum, der aus der nähe ist?
LG Marika
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bei meiner hündin hat eventuell eine griechische bracke mitgemischt...und definitiv noch ein windhund. sie ist seeeehr stur, eigensnnig und hat einen enormen jagdtrieb, sie jagd mit nase und augen....ich wüdre sagen, dass ein hund wie sie definitiv nix für eine allein erziehende mama ist.
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also ich denke, dass die ts ihre eigene schuld durchaus sieht. sie weiß, warum der hund so aufgebracht reagiert hat und möchte solche situationen in zukunft vermeiden. das ist doch gut.
das die frau oder die gassigänger nicht mehr durch den ortskern gehen sollten sehe ich gar nicht so. ich finde, sie sollten überall laufen können. aber sie sollten ihren hund vernünftig sichern, so dass er sich nicht mehr losreißen kann.
ich habe selbst zwei große hunde und ich denke, dass solch eine situation ähnlich ausgehen könnte, wenn ein hund stürmisch auf meine beiden angeleinten hunde zurasen würde. ich würde mich ärgern, dass der andere hh seine aufsichtspflicht vernachlässigt hätte.
allerdings würde ICH als erstes nach dem wohlbefinden des anderen hundes fragen. und ich würde meine hunde, die zusammen etwas mehr als ich selbst wiegen definitiv festhalten können. wenn nicht müsste ich sie mit einem maulkorb absichern.ich kann nicht verstehen, warum die andere hh so gleichgültig gegenüber der verhaltensproblematik ihres hundes ist, wie kann man bitteschön sagen, dass der eigene hund eben alle anderen beißt und man ihn aber auch nicht halten kann????
wie kann man sagen, dass der eigenen hund auch hunde beißt, die an seinem grundstück vorbeilaufen und das das eben so sei???was ist denn, wenn ein kleiner junghund auf ihren hund zuläuft und die halterin wieder die leine fallen lässt? oder wenn ein hund entläuft und an diesem hund vorbeigeht?
wie gesagt, meine hunde würden eventuell ähnlich reagieren, aber ich kann sie halten und somit verhindern, dass sie dem anderen hund nachsetzen.
wenn ich mir darüber bewusst bin, meinen eigenen hund nicht unter kontrolle zu haben, muss ich dafür sorgen, dass sich an diesem umstand etwas ändert, verdammt noch mal!
es kann doch nicht sein, dass ihr das alle o.k. findet, dass die frau ihren hund, über deren agressivität sie sich bewusst ist, nicht halten kann
es wurden nicht geschrieben, dass der hund noch an der leine war, als er zubiss, sondern LOSGERISSEN auf den dackel zustürzte. und das ist absolut daneben.was ist, wenn auf der straße ein hund meintewegen an der leine an dem neufi vorbeimuss...darf der den dann auch verkloppen, nur weil sie die leine nicht festhalten können?
verständnislose grüße
von marika, die findet, dass man seinen hund an der leine halten können MUSS -
sie muss sich ihr ganzes futter mit mir erarbeiten (bis auf die rfk-mahlzeit) und die bindung wird auch immer besser, aber es ist ein ganz anderes arbeiten, als z.b. mit einem welpen, der von klein auf menschenkontakt gewöhnt ist.
selbst in der menschlichen erziehung gibt es kritische und sensible phasen. wenn man diese verpasst ist es möglich, den lerninhalt nachzuholen, aber dennoch sehr viel schwieriger.
wenn ein hund in seiner kritischen phase nicht gelernt, das folgen lebensnotwendig ist wird er das später auch nciht so einfach als solches begreifen.
meiner hündin macht das folgen spaß, sie bekommt ihre nahrung aus meiner hand und sie liebt es, es sich zu erarbeiten.
jedoch dsenke ich nicht, dass sie weiß, dass es lebensnotwendig ist mir zu folgen, im gegensatz zu meinem rüden.
und das ist ein großer unterschied.
mein rüde z.b. hat das in sener kritischen phase gelernt und behält mich sehr stark im auge.