ich mal wieder 
also, es heisst ja immer das man speziell bei den eher hibbeligen und arbeitsintensiven hunden im ersten lebensjahr aufpassen soll nicht zu viel mit dem hund zu machen, damit er sich da nicht reinsteigert und später immer mehr fordert.
im prinzip auch einleuchtend, und genau so wollte ich auch verfahren.
nun stellt sich aber das problem das hundi da anscheinend nicht so ganz mitmacht, soll heissen er ist in der wohnung die allerletzte nervensäge wenn ihm langweilig ist, wetzt unruhig hin und her, kaut alles an und ratscht teppich und tapeten runter.
im augenblick sieht unser beschäftigungsprogramm so aus, das wir pro tag insgesamt ca. 2-2.5 stunden spazieren gehen, aufgeteilt auf 5 gänge.
während dem gassi machen wir leichte UO, aber immer nur in kurzen sequenzen, und ab und an auch suchspiele.
alles aber sehr ruhig und unaufgeregt.
zusätzlich üben wir zuhause noch tricks fürs köpfchen, so ca. 20 min pro tag.
und einmal pro woche hundeschule.
wenn wir vom gassi zurückkommen schläft er immer 1-2 stunden, da gibts auch keine probleme, aber sobald er wach ist ist schluss mit lustig.
ich versuche wirklich ihn soweit es geht zu ignorieren, aber dann beschäftigt er sich wie oben beschrieben mit zerstörung, rennt unruhig hin und her und fiept.
ist das normal, sind andere hunde da auch so?
und wieviel beschäftigung und gassitime ist möglich ohne ihn zusätzlich zu pushen und ihn zur fordernden sportskanone zu erziehen?
er ist jetzt übrigens sieben monate alt.
nachts schläft er allerdings bis jetzt problemlos durch, meist so um die acht stunden, das gehibbel ist nur am tag.
sorry für das lange geschwafel, aber weiss mir mal wieder keinen rat 