Beiträge von happyhund

    bibidogs: Ja, kenne den Thread. Und ich muss sagen, die GA ist mir sehr sympathisch. Bin aber hin- und her gerissen, weil ich schon Argumente gehört habe, die eine langfristige Wirkung dementieren. Deswegen würden mich einfach Erfahrungen interessieren, die sich auf einen Zeitraum von mehreren Jahren beziehen.
    Und ja, 6 Jahre nenne ich eine langfristige Erfahrung :)
    Habe von meiner Bekannten die Empfehlung bekommen: http://ta-schulze.de/index-Dateien/Page2421.htm
    Sie ist super zufrieden, aber der Eingriff wurde erst vor 2 Jahren gemacht.


    Außerdem wüsste ich gerne, ob durch die alleinige Schmerz-Eliminierung und die wahrscheinlich daraus resultierende Aufhebung der Schonhaltung auch weitere Schäden vermieden oder hinausgezögert werden können.
    Und hat die GA auch positive Auswirkungen bei der Vermeidung bzw. Verzögerung von Arthrosen? Weißt du da was?
    Hätte heute gerne in der empfohlenen Praxis angerufen, aber die haben heute keine Sprechstunde mehr.... und nun sitze ich auf heißen Kohlen und wüsste es einfach gerne - vor allem auch von neutralen Personen, die nicht daran interessiert sind, ihr "Produkt" zu verkaufen.


    Nocte: dass man sich keine weiteren Eingriffe durch die GA verbaut, finde ich toll. Aber beeinflusst sie auch die Entstehung oder den Verlauf einer Arthrose positiv? Jetzt wiederhole ich mich schon :hilfe:, aber wollte deine Frage nicht unterschlagen.
    Und wieso genau würdest du dich gegen die PIN-OP entscheiden?

    Hallo!


    Ich weiß, dass das Thema hier schon behandelt wurde.
    Was mich aber brennend zum Thema GA interessiert, ist, ob irgend jemand diesbezüglich schon Langzeiterfahrungen hat?


    Versuche gerade das pro und contra einer GA abzuwägen bzw. GA oder OP???


    Im Moment blicke ich noch nicht so ganz bezüglich der verschiedenen Möglichkeiten und deren Erfolge durch, aber irgendwo muss ich ja anfangen.
    Der TA schlägt Pectineus-Resektion vor. Eine Bekannte hat mit GA gute Erfahrungen, allerdings keine Langzeiterfahrung.
    Am liebsten wäre mir natürlich eine Maßnahme, die für den Hund am wenigsten invasiv und bezüglich der Prognose langfristig am besten ist.


    Meine einjährige Hündin hat gestern eine mittlere HD rechts diagnostiziert bekommen. Die Probleme halten sich bisher in Grenzen, sprich sie läuft nicht gern Treppen, zeigt temporäre Veränderungen im Gangbild und ist nicht gaaaaanz so munter, wie es für einen Hund in ihrem Alter normal wäre.


    Hoffe, der Text war nicht zu konfus!


    Und danke schon mal für die Antworten.

    Hätte noch einen Trick bezüglich der Leberfütterung. Meine rührt Innereien partout nicht an. Was aber hilft, ist, wenn ich die Leber püriere und unters Futter mische!


    Wünsche Euch ganz viel Erfolg!


    Bezüglich der Katzen würde ich etwas mitnehmen zum Gassigehen, worauf sie totat abfährt (Ball, Leckerchen .... etc.) und sie, wenn sie ne Katze sichtet, auf dich aufmerksam machen und das Interesse umlenken. Aber schon IM ANSATZ, also nicht erst, wenn sie schon voll auf die Katze fixiert ist, dann kommst du nur noch schwer durch, weil dein Hund mental in ner ganz anderen Welt ist.
    Ich hab das bei meiner schon gesehen, wenn sie in die entsprechende Richtung geguckt hat, Ohren hoch aufgerichtet, Rute nach oben. Sobald du bemerkst, dass die Aufmerksamkeit im ANSATZ in die Richtung geht, SOFORT ablenken. Ruf sie, lauf hüpfend in die andere Richtung, wedel mit BAll oder Leckerchen rum, mach Party :) und sobald du ihre Aufmerksamkeit hast, geh in die andere Richtung davon und lob sie ganz arg.
    Du kannst das auch mit einem entsprechenden Kommando verbinden.
    Ich machs immer so, dass, WENN ICH IHRE AUFMERKSAMKEIT HABE, sage "weitergehen" und dann mit meiner in die andere Richtung laufe.
    Mittlerweile hat sie gelernt, dass "weitergehen" eben weitergehen heißt und macht das dann auch.

    Habe das Ballspielen aufgrund dessen, dass es schlecht für die Gelenke ist, auch auf ein Ballsuchspiel umfunktioniert. "Aus" und zurückbringen funktioniert auch ganz gut.


    Vielleicht sollte man den Ball nur gelegentlich mitnehmen, um den Hund nicht zu sehr darauf zu fixieren, so dass er noch Interesse für Sozialkontakte hat, was ja auch wichtig ist.


    "Sucht"? Vielleicht eher ausgeprägter Beutetrieb ... ? Denke den hat der Hund nun mal. Wenn er den in Maßen und in den richtigen Bahnen befriedigen kann, tut ihm das doch sicher gut.


    Aber wenn dein Hund süchtig ist, solltest du ihn vielleicht mal auf Entzug setzen ;)
    Also vielleicht muss man einfach schauen, dass man das alles im richtigen Maß macht.

    Ahhh - ok.
    Habe nämlich gestern ein Ballsuchspiel mit meiner Dicken im Wald veranstaltet. Als wir dann andere Hunde trafen, hat sie sich überhaupt nicht für die interessiert, was sehr außergewöhnlich ist.


    Wie spielt man denn richtig mit einem Ball .... oder würdest du das komplett lassen?

    Ja ich weiß :)
    Und genau das ist ja auch das Schöne in diesem Forum :)


    Und ich hab mir erst Sorgen gemacht! Hab halt versucht, alles Mögliche gleichzeitig zu tun, um heraus zu finden, wie ich am Besten reagiere. Und dann hatte ich auch noch eine Heidenangst um meine Süße! :/
    War halt auch viel Aufregung dabei, was man nicht rauslesen konnte.
    Aber jetzt ist's wohl wieder gut.

    So, ich denke man kann inzwischen sagen, es ist alles ok. Zumindest hoffe ich das und es sieht danach aus. Werde die Maus in den nächsten Stunden aber sicher noch seeehr genau beobachten!


    Nach dem Trinken des Salzwassers hat sie sich relativ zügig mehrfach übergeben. In der Zeit danach war sie schon ziemlich aufgedreht, einfach überaufmerksam und wach, als ob sie jede Sekunde nach Action Ausschau halten würde. Denke mal, das war der Teil des Guaranas, der nicht raus kam und eben im Körper wirkte.
    Aber außer dieser Überdrehtheit konnten wir nichts Ungewöhnliches feststellen. Mittlerweile hat sich auch das wieder normalisiert.


    Ich denke, das kam hier schon alles ein bisschen seltsam rüber: der Hund frisst irgendetwas evtl. bedrohliches und ich schreibe hier im Forum und mache auch noch ironische Bemerkungen - naja, sorry .... wahrscheinlich irgendeine Form von Stressabbau.
    Live sah es so aus, dass ich gleichzeitig hier im Forum schrieb, google nach allem Möglichen befragte, verzweifelt versuchte irgendeine Tierklinik aufzutreiben und dann auch mit einem TA telefonierte, der mir mitteilte, dass es mit dem Hinausbefördern des Mageninhaltes sowieso schon zu spät wäre, bis ich dort sei. Man könne den Hund dann nur noch symptomatisch behandeln.
    In der Zwischenzeit war aber mein Freund für die Süße da und hat sie beobachtet. Aber ich musste ja erst mal rausfinden und entscheiden, was zu tun ist ... und das möglichst schnell.
    Nach dem Telefonat habe ich mir überlegt, ok, ich hab noch ne halbe Stunde Zeit um dieses Zeug irgendwie aus dem Hund raus zu bekommen. Also wieder TA angerufen und gefragt wie.
    Man soll eine gesättigte Salzlösung herstellen und diese dem Hund einflößen. Da das aber mit nem Rotti unfreiwillig eher schwierig ist und ich weder einen Trichter besitze, noch mir zugetraut hätte, ihr die Lösung zwangsweise zu verabreichen - wer weiß, vielleicht macht man anatomisch irgendwas kaputt, verletzt den Hund, tut ihm weh - mischte mein Freund ein Eigelb in die Salzlösung.
    Ihr werdet's kaum glauben, aber sie hat's aufgeschlabbert - erst mit Begeisterung, dann mit steigendem Misstrauen. War wohl doch sehr salzig ;) Aber die Menge reichte, denn es hat keine 2 Minuten gedauert, bis das mit dem Übergeben los ging.


    Bin jetzt erst mal heilfroh und hoffe da kommt nichts mehr nach. Falls sie sich irgendwie auffällig verhalten sollte, geht's ab zum Notdienst. Aber ich denke, der Großteil ist draußen und damit sind wir mit nem blauen Auge bzw. nem aufgedrehten Hund davon gekommen.
    Hoffe ich doch! Die Dicke macht jedenfalls einen guten Eindruck.


    Ganz lieben Dank noch mal auch für die aktive Unterstützung :) Ihr seid wirklich toll!!! Danke!