Beiträge von Beaglebubi

    Meine Katzen könnten das, ich glaube aber ich würds maximal bis zum ersten Stock machen. Oder halt durchs Treppenhaus raus bringen, die kapieren das schon. Meine schlüpfen auch immer mit den Nachbarn ins Haus und der klingelt dann brav bei uns damit sie reinkönnen :lol:

    Hallo,


    danke schon mal. Gib mir doch mal Tipps wie ich das aufbauen kann. Ich warte auch meist bis er nicht abgelenkt ist und rufe dann und dann kommt er auch sofort. Neben unserem Garten ist aber z.B. eine (wenig befahrene) Strasse (30er Zone) und wenn die Kinder da mit ihm spielen und ich ein Auto höre rufe ich ihn zu mir. Meistens funktionierts, aber manchmal hab ich schon den Eindruck, er ist so vertieft in sein Spiel dass er mich gar nicht hört.


    Ein lauter Pfiff macht ihn meist auf mich aufmerksam ;-), aber ich möchte eigentlich nicht öfter als einmal rufen müssen.


    Es ist auch schwierig Outdoor mit ihm zu üben. Wir haben hier sehr viele Kinder, die uns regelrecht belagern und vor unserem Haus sitzen, bis wir wieder Gassi gehen :roll: Ich schick sie schon manchmal weg, aber es ist schon schwierig unter diesen Voraussetzungen...


    Er ist jetzt 14 Wochen alt.

    Ich kann die Halterin einfach nicht verstehen.


    Ich lasse selbst meinen Welpen nicht zu Menschen (egal ob bekannt oder unbekannt rennen) und die Frau lässt ihre Rottweiler unkontrolliert rumsausen (von Kontrolle kann hier keine Rede sein sonst hätte sie die Tiere rechtzeitig abgerufen).


    Ich hoffe sie kriegt richtig Ärger.


    Versteh auch nicht warum man wenn man zur Miete in einem Mehrparteienhaus wohnt solche (umstrittenen) Kälber halten muss. Das ist einfach unvernünftig.

    Zitat

    Damit wollte ich nur sagen das ich für den Hund genauso zum TA renne wir mit meinem Kind zu KA.
    Und dann ist es mir egal was es kostet.
    Natürlich würde ich für den Hund nicht über Leichen gehen was bei meinem Sohn schon anders aussieht.


    LG Patrizia


    Da bin ich sehr beruhigt, verzeih mir meinen Aufschrei :smile:

    Hallo,


    ich kram meinen alten Thread nochmal hoch. Normalerweise ist mein Wauwau ganz schnell bei mir nach Abruf, aber manchmal ist er einfach zu abgelenkt und ich denke, dass er mich dann gar nicht hört. Zum Beispiel wenn die Nachbarskinder im Dutzend um ihn rumspringen und ihn bespassen oder er was Essbares wittert.


    Wie reagiere ich dann richtig, wenn er nicht kommt? Ich rufe normalerweise einmal und bis auf diese Situationen kommt er auch sofort und schnell und setzt sich ab.


    Soll ich ansonsten einfach weiterrufen? Oder ihn einsammeln und anleinen?


    Ich bin mir diesbezüglich ein bisschen unsicher. Ausserdem hab ich mir überlegt anzufangen zu clickern, da ich oft mehrere Sachen parallel machen muss während unserer Spaziergänge und nicht sofort mit einem "feeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin", Spiel oder Leckerlie loben kann. Da könnt ich erst clickern (das geht ja gut nebenbei) und dann Belohnung nachreichen, oder?


    Er ist sehr gelehrig finde ich, die Nachbarn loben ihn durchweg und er kann schon einige Befehle. Suchspiele liebt er und ist sehr erfolgreich darin. Bin stolz auf den kleinen Kerl, er hat sich gut entwickelt.


    Eine Bekannte hat mir von einer Art Schleppleinentraining erzählt. Und zwar Hund an die Schlepp und dann zügig laufen, mit vielen Richtungswechseln und den Hund notfalls einfach mitziehen, damit er lernt zu sehen wo man hingeht. Find ich einerseits schlüssig, in der Praxis aber ziemlich brutal. Natürlich hat er mit seinen fünf Kilo keine Chance...Was meint ihr dazu?


    Schlepp benutzen wir, aber wenn ich die Richtung wechsel ruf ich ihn mit unserem Weiterlaufbefehl.

    Zitat


    Ich liebe mein Hund gleich wie mein Sohn.


    Dein armes Kind. Meine Kinder haben in meinem Herzen einen Platz der mit nichts zu vergleichen ist. Sie stehen meilenweit über dem Rest der Welt für mich.

    Zitat

    fragt den mann doch einfach, ob er lust hat, nachts alle zwei std. rauszugehen, nicht lange, nur so 3 wochen :lol:


    Also bei uns sinds jetzt sechs Wochen...Der kleine Lump hält es immer noch nicht lang aus *seufz*. Ich befürchter aber er stellt sich diesbezüglich aussergewöhnlich doof. Seine Talente liegen offensichtlich woanders.

    Ich hab diesen Monat 100 Euro bezahlt um zu erfahren dass mein Kater - festhalten - kerngesund ist... Zugegebenermassen hab ich mich da auch ein bisschen "geärgert" (wegen des Preises) andererseits bin ich auch erleichtert dass ihm nichts fehlt (er hat sehr abgenommen, hat aber jetzt noch Normalgewicht, es war wohl stressbedingt).


    Unser Hund ist dem Nachbarsjungen vorgestern auch vom Arm gefallen (darum predige ich auch immer ihn gefälligst auf dem Boden zu lassen, ich trag ihn auch nur wenn wir Treppen überwinden müssen), aber wir haben erst mal abgewartet und nach ein paar Minuten ging es ihm auch wieder gut. Trotzdem blöd.


    Dass Tierarztkosten weh tun, gerade bei so einem doofen Missgeschick ist doch eigentlich verständlich oder? Sie ist trotzdem zum Tierarzt gegangen, also wüsste ich nicht, was es zu beanstanden gibt. Wenn ich für alle Tiere Frontline und Wurmtabletten hole knirsche ich auch mit den Zähnen.


    Ist bei uns Menschen aber nicht anders. Wenn meine Kinder neue Klamotten brauchen und ich dann für 100 Euro ne verhältnissmässig kleine Tüte voll krieg bin ich genauso angepisst. Das Leben ist einfach ganz schön teuer. Ob das schon immer so war, weiss ich nicht, dafür bin ich zu jung, aber seit ich auf eigenen Beinen stehe finde ich es manchmal ganz schön teuer. Ich will zurück zu meiner Mami :ops:

    Hallo,


    ich hab mir vor sechs Wochen einen Welpen zugelegt und es ist echt sehr sehr anstrengend. Der pinkelt mir immer noch die Bude voll, zernagt alles, man kann nix rumliegen lassen, tackert Löcher in die Klamotten und vieles andere.


    Aber da ich sehr kleine Kinder habe wäre ein Tierheimhund keine Alternative für mich gewesen. Höchstens ein Secondhandhund aus Bekanntenhand, da war aber keiner abzugeben.


    Sollte ich mir irgendwann wieder einen Hund zulegen und dann keine Babys mehr haben dann auf jeden Fall einen älteren Hund, der schon ein paar Grundkommandos kann und stubenrein ist. Letzteres kann nämlich eine ganz schöne Belastungsprobe sein.

    Ich bin seit sechs Wochen stolzer Beaglebesitzer. Er ist ein wirklich lieber kleiner Kerl, aber er ist erst 14 Wochen alt und trotzdem zeigt sich schon wie jagdgeil er ist. Er geht ständig Fährten nach, wobei er sich im Moment noch abrufen lässt. Wenn er auf Sichtkontakt jagen möchte muss ich ihn wirklich noch auf den ersten paar Schritten abrufen, ansonsten hab ich keine Chance mehr - obwohl er ein Baby ist. Wir üben schon ein bisschen Mantrailing und er schafft ohne Probleme bis zu 20 Meter lange Fährten und ist dabei einerseits hochkonzentriert und zweitens nicht mehr ansprechbar.


    Also ich bin gespannt was uns mit diesem Früchtchen noch erwartet.


    Bellfreudig ist er auch schon sehr, aber ich denke das ist Erziehungssache. Einmal melden gerne, danach muss aber wieder gut sein.


    Also bisher bereue ich es nicht, kann aber noch kommen :headbash: