Beiträge von McChris

    Ich hab nichts das geringste gegen Hengste, bei uns in der Western-Szene sind die ja nun auch reichlich vertreten und bei entsprechendem Umgang auch absolut problemlos.


    Was mir nicht so gefällt - Pferde mit Verletzungen zu kaufen, in der irren/irrigen Annahme, dass die günstiger sind... das geht auf Dauer nicht gut...und hinterher steht man, wenns blöd läuft, mit einem unreitbaren Pferd da, das über 2 Jahre an TA mehr gekostet hat, als der Kaufpreis für ein gesundes Pferd gewesen wäre, dass man noch 20 Jahre hätte reiten können...


    Man kann auch mit knappen Budget ein Pferd haben - da sollte dann aber gesundheitlich alles stimmen, sonst wid es zum Faß ohne Boden...


    Ich hab man nur die Befürchtung, dass Deine Freundin JETZT SOFORT ein Pferd will und da bleibt der Kopf oft auf der Strecke...


    Man kann nur viel Glück wünschen - denn das brauchts reichlich, wenn so unbedarft an Pferdekäufe rangegangen wird...


    LG, Chris

    Huhu nochmal,
    um Mißverständnissen vorzubeugen - Hund und Pferd ähneln sich in vielem zwar tatsächlich, aber in DIESEM Fall hier meinte ich die menschliche Körpersprache, mit der wir auf Hund oder Pferd einwirken - und da ist vieles nahezu identisch (so Sachen wie "Raum einnehmen" oder "Raum versperren", etc.)


    LG, Chris

    Hallo,
    da ist ja mega-bescheiden gelaufen... Ich schließe mich der Meinung vieler Vorschreiber an: im Grunde war abzusehen, dass sowas mal passieren kann.


    Wie gehts dem Nachbarn?
    Und dem gebissenen Welpi?


    Wenn Ihr es noch nicht getan habt, bietet sich der "Gang nach Canossa" an, mit ner Flasche Schnaps auf den Schreck für den Nachbarn und Lecker-Zeugs für den Welpen, einer dicken Entschuldigung, geeigneten Maßnahmen, damit sowas NIE WIEDER passieren kann und der Erklärung, dass Ihr selbstredend die TA-Kosten für den Welpen übernehmt....


    Wenn mal Fehler gemacht werden, man aber was draus lernt, dann ist wenigstens etwas gutes dabei gewesen.


    LG, Chris (die auch schon nen Gang nach Canossa hinter sich hat...)

    Hallo,
    gabs neulich schon mal was zu, guck mal in die Suchfunktion.


    Schädlich sind sie nicht, solange die Menge sich im Rahmen hält. Aber der hohe Zuckeranteil und die vielen Ballaststoffe sind natürlich nicht optimal. Kann zu Dünnpfiff oder Kötzerchen führen.


    Aber mal ne geklaute Rübe anknabbern, das machen meine auch.


    LG, Chris

    Zitat


    Allerdings höre (lese) ich heute zum ersten Mal, dass ein Hund Probleme damit haben könnte, wenn sich die Häufigkeit der Fütterung ändert.


    Je nach Hund hat mehr der Mensch Probleme damit... ein prima Training in Sachen Konsequenz...die meisten Hunde bestehen schon ab dem 2. Betthupferl auf eine lebenslange Tradition, aber beim 2. Mal keinen Mittags-Napf, das kann aus Hundesicht nur ein Versehen gewesen sein.,...


    :D :D


    Viel Erfolg jedenfalls.


    LG, Chris

    Zitat

    chris, danke für die tipps, wie erreiche ich denn, dass der hund im trab bleibt?
    Selber Mit-Traben, z. B. :D oder am Rad langsam aufbauen. Oder sich mal beim Longieren umsehen, aber da bin ich jetzt hundemäßig nicht bewandert.


    , wie beim mensch, die bauchmuskulatur zur rückenmuskulatur ebenfalls trainieren? (muss man ja sowieso nicht? :D man muss den hang ja wieder hinunter kommen)


    Trotz der sehr unterschiedlichen Statik/Dynamik - verglichen mit Menschen - ist das sehr ähnlich, ja. Da Hunde leider keine Sit-Ups machen oder "Crunchies" (?), ist das "Berglaufen" eine gute Methode - solange man nicht eine Strecke mit der Seilbahn fährt :lol: ...


    LG, Chris