Wisst ihr noch was zum Thema Apoquel?
Irgendwelche Nebenwirkungen o.Ä.?
Oder wie zuverlässig die Bluttests sind?
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Neues Benutzerkonto erstellenWisst ihr noch was zum Thema Apoquel?
Irgendwelche Nebenwirkungen o.Ä.?
Oder wie zuverlässig die Bluttests sind?
Alles anzeigenund was macht man wenn er sich trotzdem kratzt?
Dann war das nicht die Ursache.
Futtermilben könnten es ja theoretisch auch sein? Dann hilft ein Futterwechsel auch nicht....
Hm,
dann müßte er doch immer Schuppen haben, und nicht nur am Wochenende, meinst Du nicht auch?
Das könnte ja auch ein Hinweis sein, daß genau dort der "Störfaktor" zu suchen ist.
Ne das war dann ein Missverständnis. Er neigt in allen möglichen Situationen dazu zu schuppen. Halt immer wenn er gerade Stress hat. Das ist nicht nur am Wochenende. Dass er sich vermehrt kratzt, da hab ich den Eindruck, dass das häufiger nach den Wochenenden der Fall ist. Aber das kann auch mein subjektives Empfinden sein. Vielleicht ist er da auch so beschäftigt, dass er nicht ans Kratzen denkt oder so müde nach dem Training, dass er sich nicht kratzt.
Alles anzeigenMein Problem ist, dass wir schon extrem reduziert haben. Es gibt absolut gar keine getrockneten Kausnacks mehr, auch keine kleinen Leckerli. Als Belohnung bekommt er ausschließlich sein Futter (bis auf die erwähnte Ausnahme). Sollte er da nicht auch mal was zu kauen bekommen? Deshalb gab es dann halt mal ne Karotte. Ich mein klar, um die Ursache festzustellen ist einige Wochen ausschließlich das eigene Futter eine Option, aber wie geht es dann weiter und was macht man wenn er sich trotzdem kratzt? Zumal es ja so gut wie ausgeschlossen ist da 100% konsequent zu sein, also man selbst vielleicht schon, aber die Umwelt vielleicht nicht. Wie macht man dann weiter?
Naja dann müsstest du eine ganz normale Ausschlussdiät machen. Er kann genauso gut auf „sein“ Futter reagieren, oder auf das Pferd oder…
Also entweder eine Fleischsorte die der Hund eben noch nie hatte oder hydrolisiertes Futter.
Da gibt’s keinen Mittelweg wenn man herausfinden möchte, ob’s vom Futter kommt.
Und beim Labrador ist das nun leider nicht selten der Fall.
Die „Ausnahmen“ machen am Ende den Versuch ihm nur sein Futter zu geben eh redundant.
Wäre das evtl dafür geeignet? https://www.futterbauer.de/hun…0tzw7-EAQYASABEgJVlvD_BwE
Hat aber auch über 20% Protein
Falls es Futtermilben sind, soll 3 tägiges Einfrieren des Futters helfen.
Der arme kleine Kerl.
Ich wünsche euch baldige Abhilfe.
Stimmt, das kann man ja relativ einfach ausprobieren. Danke
Alles anzeigenEr darf auch die Reste von seinem Kumpel aufschlecken (Kartoffelflocke, Olewo Karotte und Rinti Pferd), ansonsten bekommt er nichts außer mal obst oder gemüse roh.
Ich würde einfach Mal da ansetzen 😅
Also, der Hund kriegt nix außer seinem Trockenfutter, und Öl, Kartoffeln, Karotten, Rinti Pferd, Obst und Gemüse.
Das ist ne ganze Menge "außer" und Allergiker können halt schon auch auf Spuren reagieren. Da brauchts keine ganzen Portionen.
Evtl ist da ja schon die Ursache dabei.
Also das ist im Vergleich zu vorher wirklich nix
Ne ich versteh schon, aber kann mir das als Allergieauslöser irgendwie nicht vorstellen. Für mich sind das eher verarbeitete Lebensmittel oder so typische Fleischquellen wie Rind, Huhn oder Getreide. Aber ja, da kann man ansetzen und schauen.
Mein Problem ist, dass wir schon extrem reduziert haben. Es gibt absolut gar keine getrockneten Kausnacks mehr, auch keine kleinen Leckerli. Als Belohnung bekommt er ausschließlich sein Futter (bis auf die erwähnte Ausnahme). Sollte er da nicht auch mal was zu kauen bekommen? Deshalb gab es dann halt mal ne Karotte. Ich mein klar, um die Ursache festzustellen ist einige Wochen ausschließlich das eigene Futter eine Option, aber wie geht es dann weiter und was macht man wenn er sich trotzdem kratzt? Zumal es ja so gut wie ausgeschlossen ist da 100% konsequent zu sein, also man selbst vielleicht schon, aber die Umwelt vielleicht nicht. Wie macht man dann weiter?
Mit Zusätzen bin ich auch etwas vorsichtig, weil sie ja auch allergieauslösend sein könnten.
Geschuppt hat er übrigens schon als Welpe wenn was war. Im Großen und Ganzen hat er aber viel Ruhe.
Ich geh mal schauen wie viel Protein sein Futter hat und überlege mal nach Alternativen. Futtermilben könnten es ja theoretisch auch sein? Dann hilft ein Futterwechsel auch nicht....
Also das Übungsgelände kann ich mir nicht vorstellen. Das ist einfach ne kurz gemähte Wiese und 2x war er in einem kurzen Senffeld. Das Problem besteht ja auch schon länger als wir dort trainieren.
Das mit dem Tagebuch ist ne gute Idee und mal ne erste Maßnahme, danke!
Also wenn er viel schuppt, könnte die Haut auch dadurch gereizt sein?
Da er sowieso zum Schuppen neigt, könnte man das irgendwie verringern? Also klar weniger Stress, aber gibt es auch was anderes um das zu bessern?
Ja das wäre schon arg schlimm
Seine Ohren sind bisher noch nicht betroffen.
Ich könnte mir halt auch einen Zusammenhang aus mehreren Faktoren vorstellen.
Er ist auf jeden Fall ein "Hauttyp" und wahrscheinlich könnten da mehr Sachen zu einer Reizung führen.
Hi zusammen,
Joker (Labrador, 1,5 J) hat leider ein Problem mit seiner Haut. Er kratzt sich teilweise stark aus bisher noch ungeklärter Ursache. Als es besonders arg war, bin ich zur TA. Es gab Apoquel, Leckerliverbot und Shampoo um die Haut zu beruhigen. Das hat geholfen, aber natürlich nicht dauerhaft.
Zu fressen bekommt er von VetConcept Hirsch und Kartoffel, das hab ich nicht gewechselt bisher. Dazu ein pflanzliches Öl von Grau für Haut und Haar. Er darf auch die Reste von seinem Kumpel aufschlecken (Kartoffelflocke, Olewo Karotte und Rinti Pferd), ansonsten bekommt er nichts außer mal obst oder gemüse roh.
Durchfall hat er so gut wie nie. Da er matschiger macht wenn die Wurmkur fällig wird, hat er die vor ein paar Tagen wieder bekommen.
Auffällig ist auch, dass er nach den Wochenenden (da sind wir oft trainieren) mehr kratzt. Zum Ende der Woche hin wird es dann meist besser.
Evtl. liegt es an irgendwelchen Umweltgeschichten? Aber was soll das um die Jahreszeit sein?
Oder liegt es am Stress? Er schuppt sehr schnell wenn er Stress hat.
Vor zwei Wochen habe ich ihm eine Leberwursttube (Geflügel) als Belohnung gegeben, vielleicht hat er deswegen auch so arg reagiert?
Ich hab jetzt versucht dem ganzen selbst auf den Grund zu kommen und Ursachenforschung zu betreiben, aber irgendwie komme ich nicht weiter.
Eine dauerhafte Gabe von Apoquel würde ich gern vermeiden. Weiß von euch jemand wie die langfristigen Nebenwirkungen von dem Mittel sind?
Allergie Bluttests sind meines Wissens nach nicht wirklich aussagekräftig, oder hat sich das inzwischen geändert?
Eine Ausschlussdiät wollte ich eigentlich erstmal vermeiden, weil sie konsequent durchgezogen, sehr aufwändig für mich wäre.
Habt ihr Tipps was sinnvoll ist um bei der Ursachenforschung weiter zu kommen?
Also wir haben hier ne Bundesstraße durch den Wald und immer mal wieder Wildunfälle. Es herrscht keine Leinenpflicht und trotzdem kommt keiner auf die Idee deshalb Hunde zu erschießen. Ich finde sowas als Jäger zu sagen grundverkehrt und bin sehr froh, dass es inzwischen die Mehrheit ebenso sieht wie ich.
Macht von euch wer beim Jagdfieber Adventskalender mit? Haben heute die ersten 3 Aufgaben gemacht die Aufgabe 1 in einer anderen Variante.
Du musst nicht selbst bedroht worden sein um den Jäger wegen Nötigung anzuzeigen.
Entweder direkt bei der Polizei eine Anzeige wegen Nötigung erstatten oder sich mal an die untere Jagdbehörde wenden.