Beiträge von mila1976

    Hallo,


    also ich denke Mal Tierheilpraktiker ist nicht gleich Tierheilpraktiker, dies gilt genauso für die Tierärzte. Von daher wirst du hier sowohl positive, als auch negative Erfahrungen zu hören bekommen.


    Ich bin grundsätzlich offen für chemiefreie und natürliche Behandlungswege, aber mitunter gehts einfach nicht ohne.


    Meine ehemalige Tierärztin ging im Laufe der Zeit immer mehr weg von der Schulmedizin und das war stellenweise sehr merkwürdig. So hatte mein Hund Probleme mit dem Rücken und sie ging mit so einer Art Wünschelrute über den Rücken, nahm Fellproben usw.,um festzustellen, dass sie Beorreliosen in den Geschlechtsorganen hat. Ich hab dann Bioresonanztherapie machen lassen, was aber nicht geholfen hat. Der Tierarzt stellte dann später CES fest. Naja ...


    Mit Globulis hingegen habe ich bzw. hat mein Hund ganz gute Erfolge erzielt wenn es um die Heilung kleinerer Verletzungen ging. Wenn es hingegen um Verhaltensweisen ging, half gar nix. Mein Hund ist sehr ängstlich und ich habe mir vom THP entsprechende Bachblütenessenzen geben lassen. Null Wirkung.


    Tja, das ganze Erfahrungsspektrum drin ;-).


    LG Mila

    Also meine Maus ist 10 1/2 Jahre alt.


    Sie benimmt sich immer mehr und mehr wie ein verspielter junger Hund und wirft sich Bälle und Stöckchen um die Ohren. Tobt ganz allein im Garten rum, was sie früher nie gemacht hat.


    Natürlich hat sie auch schon alle möglichen Einschränkungen. So hat sie CES und bekommt aber Previcox, springt aber trotzdem rum wie ein junger Hund ... nur das sie in den letzten Monaten zwischendurch beim Toben einfach umknickt und fällt. Im Geiste fit, aber der Körper spielt halt nicht immer mit.


    Leider hat sie auch, wie so viele alte Hunde Krebs bekommen und wurde vor kurzem operiert. Da die Tumore bösartig waren, bekommt sie jetzt eine Strahlentherapie und steckt das ganz aber ganz tapfer weg.


    Tja und dann ist sie auch wegen der Kastration etwas inkontinent, aber auch da gibts Tabletten.


    Alles in allem, jeder denkt sie wäre erst 5 oder 6 Jahre alt, aber ich als Frauchen merke schon, dass es so langsam bergab geht. Kein schönes Gefühl, aber gehört leider dazu.

    Meine Maus hat die OP super überstanden, die Tumore wurden entfernt und die Lunge gleich mitgeröntgt. Es wurden dort zumindest keine Metastasen gefunden.


    Nun war ich heute beim Fäden ziehen und erfuhr auch gleich den pathologischen Befund. Sie hat ein "einfaches Adenokarzinom des Gesäuges mit Lymphangiosis carcinomatosa (Malignitätsgrad IV) ... also vorgefundene Lymphgefäßeinbrüche, die leider nur eine schlechte Prognose zulassen."


    Da sie topfit ist empfahl der TA , dass eine Strahlentherapie mit mehreren kleinen Fraktionen erfolgreich sein könnte. Diese TA-Praxis ist auch auf Strahlentherapie spezialisiert.


    Mal davon abgesehen, dass ich bei dieser Diagnose völlig fertig bin, wäre ich echt froh wenn jemand von Euch schon Erfahrung mit der STrahlentherapie beim Hund gemacht hat.


    Mila

    Vielen Dank schon Mal Euch beiden.


    Bei einer Gewebeprobe habe ich kein so gutes Gefühl, da reinpieksen ... lieber nicht.


    Was sieht man denn beim Ultraschall mehr als bei einer Röntgenaufnahme bzw. umgekehrt?


    Bei meiner Dame muss ich noch dazu sagen, dass sie für ihr Alter topfit und sehr aktiv ist. Die meisten denken sie wäre erst 4 oder 5. Das letzte Blutbild war auch ok und Herz & Lunge wurden abgehorcht, da ist auch alles normal. Der Doc hat auch so eine Narkosemöglichkeit, mit der er den Hund schnell wieder zurückholen kann wenns brenzlig wird.


    Ich hab halt Bedenken, dass da schon viel mehr ist, als nur der Tumor ... also Metastasen ... deshalb dachte ich Ultraschall wäre vorher sinnvoll.

    Hallo,


    ich hoffe auf Eure Tipps und Erfahrungen diesbezüglich, bin nämlich ziemlich nervös.


    Vorinfo: Meine Dobidame ist 10 1/2 Jahre alt, hatte einen Wurf und wurde mit 7 J. kastriert


    Sie hat schon seit längerem Lipome, die ja in dem Alter normal sind. Ich taste sie regelmäßig ab und habe gestern abend mit großem Schrecken einen Tumor erfühlt. Der muss innerhalb der letzten drei Tage gewachsen sein. Dieser ist genau im Bauchraum, rund, hart und viell. 2 cm im Durchmesser.


    Vorhin war ich gleich bei meinem Tierarzt, der meine Dame schon lange kennt. Er hat wirklich viel Erfahrung und deshalb traue ich ihm natürlich auch, was ja heutzutage selten ist.
    Als ich ihm den Tumor zeigte, meinte er sofort: "Das ist definitiv ein Tumor, der muss raus. Dahinter sind noch ein paar kleinere, alle direkt an der Säugeleiste." Ich sprach ihn auf Milztumor und Co. an, aber er meinte, dass kann man erst während der OP sehen.
    Von daher nun meine Frage: Wäre nicht ein Ultraschall oder eine Röntgenaufnahme vorher ratsam gewesen? Ich habe gleich für kommenden Donnerstag einen OP-Termin bekommen, weil ich das vorher mit der Arbeit nicht hinkriege. Wenn es noch schneller wächst, soll ich vorher kommen.


    Könnt Ihr mir vielleicht auch noch ein paar Tipps geben, was ich unbedingt den Doc vorher fragen muss? Also was wichtig bzgl. OP & co. ist?


    Vielen Dank im Voraus.


    LG Mila