Es geht doch hier garnicht darum, wer mehr Pussy ist und wer weniger.
Es geht eher darum, dass Toleranz keine Einbahnstraße ist und man niemanden einfach ungefragt belehren braucht.
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Neues Benutzerkonto erstellenEs geht doch hier garnicht darum, wer mehr Pussy ist und wer weniger.
Es geht eher darum, dass Toleranz keine Einbahnstraße ist und man niemanden einfach ungefragt belehren braucht.
Alles anzeigenWenn du wüsstest wer von den ganzen Experten alles Wasser predigt und Wein säuft..
Genau das macht Experten nun mal aus, sie arbeiten mit allen Möglichkeiten der Lerntheorie.
yumm, solche Lerntheorien mit Zeugs schmeissen kenne ich aus meiner Grundschulzeit in den 60ern...
Ich bin keine Pussy, ich erziehe den Hund durchaus streng, bzw konsequent.
Aber ihm die Leine, samt Karabiner, vor die Füsse, oder, hoppla sorry falsch gezielt, an den Kopf werfen.
Würde das in einer Hundeschule in der ich bin gelehrt, würde ich sie dem Hunndeverband melden.
Wirklich gruslig hier
Unsere Leinen haben keinen Karabiner 😉 da sind wir wieder beim Tatsachen verdrehen.
Alles anzeigenhmmm, ohne dich und die Situation zu kennen.
Ich würde schon mal in mich gehen und genau überlegen, ob die Methoden wirklich zeitgemäss sind.
Würde man uns in der Hundeschule beobachten, käme es wohl kaum zu solchen Angriffen, bzw kam es noch nie
da zitiere ich mich mal selber.
Wenn ich die Kommentare von Zeuginnen deiner Hundeschule lese, bin ich schlicht schockiert,
Ich glaube nicht, dass die alle lügen, und du die super Expertin in Hundeerziehung bist.
Ich habe mich nie als solche bezeichnet 😉
Außerdem bezichtige ich niemanden der Lüge! Die Damen haben Korrekturen gesehen, die ihnen nicht gefallen. Sie haben das mehrmals zur Anzeige gebracht, erfolglos weil haltlos.
Das Problem ist, dass die meisten an solchen Problemen, die wir bearbeiten, hinter verschlossenen Türen arbeiten.
Oder aber Management betreiben.
Ich will ja garniemanden bekehren. Wer nicht so arbeiten will, muss es nicht tun. So einfach. Ich will aber auch nicht bekehrt werden. Und darum ging es ja in diesem Thread.
Hier sind ein paar Facebook Posts von letzter Woche inkl. Aufruf zum filmen.
Da steht was von wegen "Schlägen mit der Leine". Denkt man natürlich als erstes an ,,Die Hunde werden mit der Leine verdroschen.", kann aber bspw auch bedeuten ,,Die Leine wird auf den Boden geschlagen." Oder ,,Die Leine wird in die Luft geschlagen dass es in die Luft Peitscht." oder ,,Die Leine wird auf den Boden geworfen.".
Da wär natürlich die Frage welcher der Varianten da jetzt die Realität wieder spiegelt oder was genau die Person da gesehen haben soll oder möchte.
Wir nehmen manchmal auch unsere Leine statt dem Taschentuchpackerl. Dann kann man das fehlinterpretieren … so vermute ich zumindest ist das gelaufen. Das war in dem Fall glaube sogar wirklich eine Gruppenstunde von mir. Könnte zumindest zeitlich und örtlich hinkommen. Da wurde kein Hund mit der Leine geschlagen 🤷♀️
Unter Stress,Angst und Druck lernen Menschen,Hunde,Pferde usw am schlechtesten.
Behaupten zumindest irgendwelche Neurowissenschafts"Uschis" (Männer sind mitgemeint) aber was wissen die schon.
Einen Hund für Fehlverhalten zu korrigieren, wenn danach ja dann alles wieder gut ist, weil man danach auch wieder positiv arbeiten kann … das versetzt einen Hund nicht gleich in so einen Stress und Angst, dass er nicht lernen kann.
Lernen erfolgt am effektivsten über alle 4 Quadranten.
Alles anzeigenAlles anzeigenJe nach Typ Hund wird da auch ein anderer Korrekturgegenstand genommen.
Aber da ich allein schon beim Taschentuchpackerl die erwartbare Reaktion bekommen habe, werde ich da nicht weiter darauf eingehen.
Da die wenigsten den Hintergrund verstehen. Es geht nicht um den Gegenstand. Es geht darum, wie ich den Gegenstand einem Hund nachschieße, also mit welcher Körpersprache. Und glaube mir, die meisten Hunde vertreibe ich in so einem Moment mit nem Taschentuchpackerl. Ich habe Diensthunde mit nem TickTackdoserl vertrieben.
Aber das ist ein ganz anderes Thema. Wir arbeiten auf jeden Fall nicht über Schreckreize sondern über aktives „den Hund vertreiben“.
Und ja, ich wurde in der Innenstadt von Salzburg mal als Tierquäler beschimpft, als nen Hund mit einem Taschentuchpackerl korrigiert wurde.
Ich glaube Flo selbst wurde mal nach einer Fernsehsendung arg kritisiert, weil er in der Sendung nen Hund so korrigiert hat. Seit dem haben wir eigene Hundeflo Taschentuchpackerl 😂
Und bevor uns wieder gebetsmühlenartig vorgeworfen wird, wir arbeiten nur aversiv … Nein tun wir nicht. Wir bedienen uns allen 4 Quadranten. Und der Erfolg gibt uns recht.
Mir gings bei den Taschentüchern eher darum dass ich mich gefragt hab ob Menschen denken dass das den Hunden weh tut wenn die n Taschentuchpäckchen abbekomen, und deswegen das Abwerfen damit so schlimm finden.
Dass es eher nen psychischen Effekt haben soll ist mir klar, und dass es um das Wie geht.
Mein Beispiel hinsichtlich des Apportierens war eher so gemeint dass das zumindest hier nicht so schlimm ist dass die Hunde dann Angst vor Taschentuchpäckchen bekommen würden. Die finden die trotzdem noch toll.
Wollt da auch nicht näher auf euer Training eingehen, sondern eben darauf dass Taschentuch werfen = anscheinend ganz schlimm brutal sein soll. Da fehlt mir irgendwie die Vorstellungskraft.
Ich glaube wenige realisieren, dass es hier nur um 25g Zellstoff geht. Die sehen die Reaktion des Hundes. Und klar, dem scheint in dem Moment nicht die Sonne aus dem Arsch. Ein in der Öffentlichkeit meidiger Hund ist ja maximal verpönt.
Aber wie Co_Co schon geschrieben hat. Es wird lieber teils jahrelang an einem Problem herumtrainiert und gemanaged, bevor es einfach mal zügig unangenehm abgebrochen wird. Dass die erste Variante unterm Strich viel mehr Stress bedeutet, als die zweite … das gestehen sich viele nicht ein.
Aber das ist ein anderes Thema. Problem ist halt nur dieses „sich einmischen müssen“ bzw. wenigstens einen dummen Kommentar geben müssen.
Hier sind ein paar Facebook Posts von letzter Woche inkl. Aufruf zum filmen.
Alles anzeigenUnsere quietschgrünen Leinen wurden ja schon erwähnt. Direkt hinter den Ohren haben wir die sehr selten. Aber uns wird oft unterstellt, dass wir sie so einstellen würden, dass der Hund damit gewürgt wird. Dem ist natürlich nicht so. Aber mal dran gezupft wird da schon. Das ist für viele schon schlimm.
Wenn dann dem Hund nen Taschentuchpackerl nachgeschossen wird, ists meist vorbei. Dann gehen die Bewchimpfungen schon los.
Ich hätte irgendwie mit was Anderem gerechnet.
Ne Tempopackung is dramatisch, really ?
Die Dinger sind weich, machen plop und das wars
Wenn ich mal was werfe sind das auch Taschentuchpäckchen, und oh Wunder - die werden noch freudig apportiert. Ganz schlimm sowas...
Ich hätt jetzt eher mit Gießkannen oder so gerechnet.
Also unter so schlimm dass es Anzeigen regnet hätt ich jetzt was heftigeres im Kopf gehabt.
Je nach Typ Hund wird da auch ein anderer Korrekturgegenstand genommen.
Aber da ich allein schon beim Taschentuchpackerl die erwartbare Reaktion bekommen habe, werde ich da nicht weiter darauf eingehen.
Da die wenigsten den Hintergrund verstehen. Es geht nicht um den Gegenstand. Es geht darum, wie ich den Gegenstand einem Hund nachschieße, also mit welcher Körpersprache. Und glaube mir, die meisten Hunde vertreibe ich in so einem Moment mit nem Taschentuchpackerl. Ich habe Diensthunde mit nem TickTackdoserl vertrieben.
Aber das ist ein ganz anderes Thema. Wir arbeiten auf jeden Fall nicht über Schreckreize sondern über aktives „den Hund vertreiben“.
Und ja, ich wurde in der Innenstadt von Salzburg mal als Tierquäler beschimpft, als nen Hund mit einem Taschentuchpackerl korrigiert wurde.
Ich glaube Flo selbst wurde mal nach einer Fernsehsendung arg kritisiert, weil er in der Sendung nen Hund so korrigiert hat. Seit dem haben wir eigene Hundeflo Taschentuchpackerl 😂
Und bevor uns wieder gebetsmühlenartig vorgeworfen wird, wir arbeiten nur aversiv … Nein tun wir nicht. Wir bedienen uns allen 4 Quadranten. Und der Erfolg gibt uns recht.
Da ich Trainer bei einer Hundeschule bin, die hier sehr polarisiert, kenne ich zur Genüge Menschen, die meinen uns belehren zu müssen.
Wir werden mindestens einmal die Woche als Tierquäler bezeichnet, es wird aufgerufen uns im Park zu filmen, wir werden massenhaft bei der Polizei angezeigt (immer mit dem Ergebnis, dass die Anzeige fallen gelassen wird), wir werden ständig belehrt, dass das was wir machen doch so schlimm ist usw …
Aus reinem Interesse: was tut ihr denn so „aufregendes“, was die Öffentlichkeit so oft dermassen falsch versteht, dass ihr immer wieder angezeigt werdet?
Unsere quietschgrünen Leinen wurden ja schon erwähnt. Direkt hinter den Ohren haben wir die sehr selten. Aber uns wird oft unterstellt, dass wir sie so einstellen würden, dass der Hund damit gewürgt wird. Dem ist natürlich nicht so. Aber mal dran gezupft wird da schon. Das ist für viele schon schlimm.
Wenn dann dem Hund nen Taschentuchpackerl nachgeschossen wird, ists meist vorbei. Dann gehen die Bewchimpfungen schon los.
Belastet mich die Situation und ich muss mir Luft machen, da mir die Situation noch wochenlang im Kopf rumgeistert?
Und genau das sehe ich kritisch.
Niemand ist dazu da, damit sich der andere Luft machen kann.
Verpackt in einem freundlichen Gespräch ist Kritik ja immer OK. Aber Luft machen klingt halt sehr nach „dem sag ich jetzt deutlich meine Meinung“ und das passiert dann oft unfreundlich.
Und kein Mensch sollte einen anderen anpampen, um
Sich selbst Luft zu machen.