Um mal einen anderen Ansatz zu geben:
Der Preis ist deswegen so, weil Anbieter für diesen Preis verkaufen und Kunden zu diesem Preis kaufen.
Dabei sollte man bedenken:
- Wieviel von seinen direkten Kosten möchte der Züchter wieder reinholen?
- Wieviel möchte der Züchter von seinen sonstigen Aufwand (Arbeitszeit, Miete für den Platz zur Aufzucht, ...) reinholen?
- Ab wieviel ist es dem Käufer zu teuer? Ein "Standard"-Hund für 20.000€ würde vermutlich kaum zu vermitteln sein, bei einem hoch ausgebildeten Hund (Blindenführhund, etc.) sieht es anders aus.
- Ab wieviel ist es dem Käufer zu billig? Weil, "was nichts kostet, ist auch nichts wert".
- Wieviel "Zuschlag" ist dem Käufer eine gewisse Exklusivität wert?