Beiträge von anymouse

    Um mal einen anderen Ansatz zu geben:

    Der Preis ist deswegen so, weil Anbieter für diesen Preis verkaufen und Kunden zu diesem Preis kaufen.

    Dabei sollte man bedenken:

    • Wieviel von seinen direkten Kosten möchte der Züchter wieder reinholen?
    • Wieviel möchte der Züchter von seinen sonstigen Aufwand (Arbeitszeit, Miete für den Platz zur Aufzucht, ...) reinholen?
    • Ab wieviel ist es dem Käufer zu teuer? Ein "Standard"-Hund für 20.000€ würde vermutlich kaum zu vermitteln sein, bei einem hoch ausgebildeten Hund (Blindenführhund, etc.) sieht es anders aus.
    • Ab wieviel ist es dem Käufer zu billig? Weil, "was nichts kostet, ist auch nichts wert".
    • Wieviel "Zuschlag" ist dem Käufer eine gewisse Exklusivität wert?
    Zitat


    von: https://www.dogforum.de/zuchter-t166850-50.html#p10558799
    Und das ohne den zeitlichen Aufwand..

    Ich habe mal so grob die Zahlen überschlagen. Zwischendurch wurde die Zahl 6115€ genannt, die kann ich nicht nachvollziehen (oder da fehlen Angaben).

    Wenn ich die explizit aufgeführten Zahlen nachrechne und von 4 Deckungen, 3 Würfen und 5 Welpen pro Wurf ausgehe, und von denen 2 (von den 15) behalten werden, komme ich auf 920,- pro Welpe (und 12.000,- insegsamt). Da dürften aber noch etliche Posten fehlen (Strom, Waschmaschine, Renovierung, km-Fahrtkosten zum Tierarzt..., Differenz zu 6115€, Herpesimpfung).

    Da kommt man schon ungefähr in die Größenordnung des angegeben Kaufbetrags.

    Am Boden festschweißen? :mute:

    Hm, Rutschstop-Matte unterlegen und mit Gurten festzurren?
    Kann man die Box irgendwie verkeilen?

    Das hängt alles sehr von der konkreten Ausgestaltung des Stellplatzes ab.

    Magst Du mal dafür Fotos einstellen?

    Ich bin selber kein Lehrer, aber Kind von zweien (jedoch beide mittlerweile in Pension); ob das immer noch so ist, weiß ich nicht.

    Meine Meinung dazu:

    Du solltest mal etwas genauer hinschauen. Gerade der Lehrerberuf (neben anderen) erscheint mir relativ kompatibel. Die Ursache ist, dass man zwar viel Arbeit hat, davon jedoch ein guter Teil zuhause und mit eigenverantwortlicher Zeiteinteilung stattfindet. Sprich: Du musst zwar mehrere Stunden zuhause arbeiten, aber da kann Hund dabei liegen, und zwischenzeitlich sollte sich die eine oder andere Viertelstunde für eine kleine Gassi-Runde einschieben lassen; dann wird der Tag natürlich entsprechend länger. Andererseits, mit einer Viertelstunde kommt man bei "Mit Freunden etwas unternehmen" nicht sehr weit, weshalb das mit dem Eindruck "wenig Zeit für sich" durchaus trotzdem stimmen kann.

    Tipp 2: Diese Fotos auch auf einen USB-Stick kopieren, und den am Schlüsselbund (oder Halskettchen) immer mitführen.

    Im Urlaub kann Handy, ggf. auch Koffer gerne mal abhanden kommen. So ein USB-Stick ist handlicher, aber deutlich unattraktiver für lange Finger ;)

    Wie das mit dem Hund im Wald ist, wird von den einzelnen Ländern geregelt, und unterscheidet sich deshalb stark von Land zu Land.
    Derzeit ist wohl Brut- und Setzzeit; deren Bedeutung (und auch genaue Grenzen) variieren ebenfalls von Land zu Land (und teilweise auch von Kommune zu Kommmune).

    In Sachsen-Anhalt sagt übrigens die Feld- und Forstordnungsgesetz (FFOG) von 1997 in § 10 (2): "Hunde sind in der Zeit zwischen dem 1. März und dem 15. Juli anzuleinen.". Prinzipiell dürfen in LSA Hunde im Wald von Jägern erschossen werden, " es sei denn, daß sich der Hund innerhalb der Einwirkung seines Herrn befindet" (§ 31 Landesjagdgesetz für Sachsen-Anhalt Vom 23. Juli 1991).

    In Sachsen haben Jagdberechtigte das Recht, "wildernde Hunde und streunende Katzen zu töten, es sei denn, dass sich der Hund nach erkennbaren Umständen nur vorübergehend der Einwirkung seines Herren entzogen hat." (§ 44 Sächsisches Landesjagdgesetz).

    Nur, um mal so die Unterschiede zu nennen. Zwischen "Wald" und "Naturschutzgebiet" (ggf. auch "Landschaftsschutzgebiet") dürfte es auch unterschiedliche Regelungen geben.

    Was man beim Unterschied "Kombi vs. Kleinwagen"-Kofferraum bedenken sollte ist die hohe Ladekante bzw. der große Unterschied zwischen Kofferraumboden und Unterkante der Kofferraum-Klappe. Je nach Hundegröße und Wagen dürfte es da recht schwierig werden, ein- und aussteigen zu lassen.