Beiträge von anymouse

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    Ist das eine ernsthafte Antwort?
    Soll ich erst warten bis ein Hund ernsthaft verletzt ist? Werden diensthunde nicht auch Mannschaft gemacht? Wenn jemand seinen Hund nicht unter Kontrolle hat sollte man sein Hirn einschalten, auch ein Polizist!

    Nicht der Hund hätte ordnungswidrig gehandelt , sondern der Halter. Wenn es sich nur um einen einmaligen Vorfall "Pöbeln ohne Verletzung" gehandelt hätte, wäre die Frage der Ordnungswidrigkeit schwierig, bzw. dies als Ordnungswidrigkeit zu belegen (Geht beim Pöbeln wirklich eine Gefahr aus oder nicht?). Da es sich aber (a) um einen Verfall mit Verletzung und (b) wohl einen bereits auffälligen Hund handelt, ist es etwas anderes.

    Es fehlen aber wichtige Infos: In welcher Kommune (Gemeinde, Stadt, Kreis) ist der Vorfall passiert? Zu welchem Bundesland gehört sie?

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    Wir fahren im August nach Schweden.
    Habt ihr im Restaurant gegessen? Habt ihr es mit Hund mal probiert?

    Einmal; wir haben aber draußen auf der Terrasse gesessen. Es war ein nicht gut besuchtes Imbissrestaurant eines Waldmuseums, die Besitzer hielten selber einige Malamuts, und ich meine, einer von beiden war Ausländer (Deutsche/r). Ansosnten hatten wir immer in der Hütte gegessen.

    Es gibt ja noch andere (gute) Anschnallgeschirre mit Varianten auch für große Hunde. Mir fällt Allsafe von Kleinmetall ein, Hunter hat was im Angebot, und es sollte noch ein paar weitere geben.

    Alternativ könntest Du mal über eine Variante mit immer umgeklappter oder sogar entfernter Rückbank nachdenken. Vielleicht passt dann ein Gitter hinter die Vordersitze.

    Zum Thema "Schweden mit Hund" gibt es ja schon einige Themen.

    Wichtigster Punkt sind die Einreiseformalien für den Hund: gültige Tollwutimpfung und noch einiges. Da hat sich in den letzten zwei Jahren einiges getan (z.B. Wegfall der Titerbestimmung), also schau nach, dass die Infos aktuell sind.

    Der zweite Punkt ist, wo (oder was) man machen möchte. Schweden ist groß, und Urlaub am Meer im Süden ist was anderes anderes als im Norden Lapplands.

    Zur Anreise: Flug mit Hund ist (wenn nicht gerade Taschengröße und damit Kabinentauglich) immer ein leichtes Problem, daher würde ich hier eher zum Land- und Seeweg raten.

    Welcher Weg der günstigste ist, hängt von vielen Faktoren ab:

    • Welches Fahrzeug, wie groß?
    • Wie lange im Voraus buchen (Frühbucherrabatte und begrenzte Plätze)
    • Wie flexibel möchte ich sein (Fester Termin oder frei wählbar)
    • Wo kommt man her, wo will man hin? Welchen Umweg müsste man sonst fahren (Fahrkosten für Umweg einplanen)?
    • Welche sonstigen Vorteile gibt es (z.B. geeignete Pausezeiten bei längeren An- und Weiterfahrten)?

    Man kann schlecht allgemein sagen, welches der günstigste Weg ist, das muss nicht der preistwerteste sein!

    Die Wahl zwischen Zelt und Ferienhaus ist sehr individuell. Wobei Zelt nicht immer Campingplatz bedeutet, wenn man sich anständig benimmt.

    Vor drei Jahren waren wir mit einem Hund ungefähr die gleiche Rute unterwegs, nur statt der Brücke die Fähre Helsingør-Helsingborg.

    Zu Puttgard-Rødby:
    Bei der Buchung hatten wir den Hund angemeldet --- meine ich, jedenfalls habe ich ihn bei einer entsprechenden Frage nicht verschwiegen; ob es die Frage gab, weiß ich aber nicht). Letztes Jahr in Dänemark sind wir spontan gefahren,

    Während der Überfahrten (Hin- und Rückfahrt) haben wir den Hund mit an Deck genommen. Gesessen hatten wir im Freien (Außenbereich/Sonnen- bzw. Regendeck :) ). Wir waren auch nicht die einzigen.

    Zur Einreise nach Schweden:
    Nach der Fähre bei der roten Spur vor dem Zoll gehalten, und mit den Papieren (damals brauchte man noch den Titer-Test) ohne Hund zum Zoll gelaufen und diese einer der Zöllnerinnen gezeigt (nachdem wir eine gefunden hatten). Die hat sie durchgesehen, und dann gesagt, wir sollten bei ihr vorbeifahren. Haben wir gemacht, sie hat uns durchgewunken und flüchtig beim Vorbeifahren in den Wagen geschaut.

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    Wo soll es denn hingehen?

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    Momentan ist von Frederikshaven nach Goeteborg eine Option.

    Ah, die Hausfähre meiner Eltern ;)

    Ist in der Tat weit oben, aber meine Eltern wollten dann noch weiter hoch, also passt es.

    Vielleicht mal als Anreiz, warum es gerade diese ist:

    * Kann mit passender Frühbuchung + Economy recht günstig sein,
    * die 3,5h Dauer reichen für eine gute Mütze Schlaf (nützlich, selbst wenn man mit mehreren Fahrern fährt), sind aber auch nicht so lang, dass es eine Kabine sein muss
    * Die Fähre liegt recht günstig auf der Fahrt (etwa Halbzeit), danach also mit recht gut erholt weiter.
    * Die Autobahn in Dänemark ist etwas schneller (130 zu 110) als normale Autobahnen in Schweden (wobei die analoge Schwedenverbindung Malmö - Göteborg mittlerweile auch gut ausgebaut ist und teilweise auch 130 erlaubt).

    P.S.: Meine Eltern meinen, dass Autofahren in Dänemark und Schweden entspannter ist als Deutschland.

    Nachtrag eigene Erlebnisse: Wir haben lieber mit Hund die Strecke Fehmarn-F-Rödby - Auto - Helsingör-F-borg- Auto - Göteborg genommen, da wir nicht wussten, wie die lange Autofahrt auf unsere ältere Hundin wirkt; da kann man schnell mal eine Pause machen. Mittlerweile würde ich da aber auch Fredrikshavn-Göteborg in Betracht ziehen.

    Von Deinem letzten Bld habe ich mir mal die Aufnahmedaten herausgesucht; glücklicherweise haben die wohl die Verkleinerung überstanden (oder die kam so aus der Kamera, die hat ja "nur" 3,2 MP):
    Belichtungszeit: 1/60s Blende: f/2.8 Automatik. ISO-Angabe kann ich nicht erkennen, ich vermute mal ISO 100 (oder 200, höher kann die nicht).

    Hm, da hat die Kamera vermutlich schon das beste gewählt. Eine größere Blende geht nicht (ist aber eigentlich auch in Ordnung; für 2.0 oder so muss man schon sehr viel auf den Tisch legen). Wenn man dann die Belichtungszeit noch verringert, wird es dunkler, ggf. sogar zu dunkel. Bei moderneren Kameras könnte vielleich noch die ISO-Zahl in die Höhe schrauben; damit das noch gut bleibt, braucht es aber dann auch eine recht teure Kamera (Großer Sensor, also Spiegelreflex oder ähnliches).

    Auch mit einer moderneren Kamera könnte man es nur etwas besser hinbekommen, oder man muss sehr viel Geld anlegen (Großer Sensor für hohe ISO-Zahlen und ein sehr lichtstarkes Objektiv) -- da wirds auch mit dem Zehnfachen Deiner 200,- noch knapp. Meine Fuji F200 hätte vielleicht aufgrund der annehmbaren ISO400 einen leichten Vorteil, der durch die minimal f/3,2 aber auch wieder schrumpft.

    Wenn ich das erste gepostete Bild ansehe, schaffst Du durch Mitziehen ja schon etwas herauszuholen, da kann man auch kaum noch was machen. Allenfalls, wenn man etwas weiter weg bleibt, dann sind die Wege auf dem Foto nicht ganz so groß.

    Außer Dir viel mehr Licht zu wünschen, fällt mir auch nicht mehr ein. Das sind halt sauschwere Bedingungen für die derzeitigen Kameras: Wenig Licht und schnelle Bewegungen.