Dass kommt mWn auch auf den Stamm an. Was bei uns, Berlin/Brandenburg grassiert scheint hochaggressiv zu sein. Die Verläufe sind häufig extrem schwer bis tödlich, mchm ist das Nierenversager schneller als das Labor.
Bei Rouven hatte ich zb Sonntag erste Symptome. Bauchschmerzen, matt. Montag Tierarzt, Antibitikum, Dienstag Blut im Urin, Mittwoch Labor, Donnerstag Befund Niere arbeitet fast nicht mehr, eh die PCR Bestimmung da war, war der Hund schon tot.
Meine Tierärztin sagt, inzwischen gibt sie im Zweifel Cabesia, um schnell genug zu sein. Das Medikament ist kein Zuckerschlecken aber im Zweifel würde ich auch sagen rein damit, eh Hund tot.
Und eigentlich dürfte es bei Hunden mit durchgehendem Zeckenschutz durch Bravecto und co keine Babesieninfektion geben, da die Zecke dafür 48? Std glaub ich, saugen und Erreger in den Hund spülen muss. Bei den Tabletten sind die viel schneller tot. Ob sie trotzdem Erreger reinspülen, vielleicht im Sterbeprozess- es weiß keiner.
Meine Hunde haben durchgehend, übers ganze Jahr Tabletten weil wir eben soviele Zecken haben. Wie sie sich infiziert haben- Frodo war auch betroffen, hatte aber nicht so massives Nierenversagen- ist unklar. Und die Klinik sagte, auch kein Einzelfall. Viele Besitzer sagten die Hunde hatten durchgehend Schutz drauf, bzw Tabletten intus. Dass hinterlässt scheiß Gefühl. Und führt dazu, dass ich beim spazieren inzwischen ständig absammel, sobald ich was krabbeln sehe. Gestern bestimmt 3x von Frodo je 5-10 Zecken, von Peppi nur 3-5, Pina ist irgendwie nicht so Magnet. Es nervt.