Beiträge von Phantomaus

    Ich finde ja auch Geschenke aus der Küche grundsätzlich toll, weiß aber, dass das auch total Geschmackssache ist. Ich kann nicht einfach sagen: "Mein Bärlauchpesto ist so wahnsinnig toll, da mache ich 30 Gläser mehr und hab dann kleine Geschenke für Alles und Jeden." Und dieses Pesto ist wirklich für alle hier genannten Eventualitäten super geeignet – vegan, bio, glutenfrei, ohne fragwürdige Zutaten, für Diabetiker und Kinder unter 12 Jahren geeignet – alles fein. Es mag halt nur nicht jeder, ne?


    Und klar, Leute liegen oft mal daneben, wenn sie sich Gedanken zu Mitbringseln machen. Erlebe ich ja selbst: Ich bin Teetrinkerin, und Gäste bringen mir häufig "besondere Tees" mit. Und das ist NIE ein schöner Earl Gray oder ein schicker Darjeeling, das ist immer sowas wie "Himbeer-Macarpone-Rooibos mit Mandelkrokant". Aber die haben sich halt diese eine Sache über mich gemerkt und das finde ich schon süß. Nicht so süß wie richtige Süßigkeiten, aber es zeigt halt schon, dass sich jemand Gedanken gemacht hat.


    Übrigens an der Stelle ein Hoch auf Hundehalter: Wenn einem da nichts einfällt, geht immer eine Packung noble Leckerlis.* Freut sich jeder drüber, wird garantiert nicht weggeworfen, sondern im ungünstigsten Fall weiterverschenkt – weil es halt so ein brilliantes Allzweck-Mitbringsel für Hundehalter ist.


    *Welche Vorlieben und Allergien der jeweilige Hund hat, weiß man ja, wenn man es freundschaftlich so weit gebracht hat, dass man zum Kaffee eingeladen wird. ;)

    Wo‘s hier gerade Thema ist: Was bringt Ihr statt Wein zu einer Abendeinladung mit? Ich stehe nämlich regelmäßig vor dem Problem, weil ich selber keinen Wein mag und die meisten der Leute, die mich einladen, das auch wissen. Ich hab ja nichts dagegen, Weingenießern mit einer guten Flasche eine Freude zu machen, aber befürchte immer, dass das bei mir so aussieht, als ob ich irgendwelche Pullen, mit denen ich nichts anfangen kann, weiterverschenke.


    Wenn mir also kein nettes persönliches Mitbringsel einfällt, bringe ich oft teures Eis zum Nachtisch mit. Was aber, glaube ich, auch nicht immer so richtig passt. Ich brauche also noch Alternativen für Leute, die nicht so auf Süßes stehen…

    Kotproben von 3 Tagen beim Tierarzt abgeben: Wie macht man das am besten?


    Kann ich von jeder Probe (die ich aktuell hier in Kacktüten in einer Tupperdose im Kühlschrank horte) einfach ein Löffelchen in ein kleines Schraubglas geben? Alle zusammen oder muss das nach Tagen/Häufchen getrennt sein?


    Ich habe das Angebot einer Freundin, mir Profi-Kotproben-Röhrchen bei ihr abzuholen. Aber die wohnt ein Stück weg und wenn das sowieso hinterher zusammengerührt wird, sind Profi-Probenbehälter vielleicht gar nicht nötig?

    Das Gute ist ja echt, dass man sich bei Hunden aussuchen kann, welche Zubehör-Farben man selber schön findet. Und das Geschirr/den Pulli trägt er/sie dann und fertig. Der Hund wird für die Farbwahl seines Outfits nicht von anderen Hunden gehänselt, der kommt nicht aus der Hundeschule und will den gleichen Kram haben, den irgendein Alphatier dort trägt. Das finde ich schonmal eine sehr gute Grundeinstellung von Hunden.

    Ich glaub jetzt auch ohne weitere Tests, dass es Blut ist. War gerade nochmal mit ihr draußen und es kam in einem rotbraunen, flüssigen Strahl raus. Roch auch irgendwie metallisch.

    Trinken mag sie auch nichts, nichtmal verdünnte selbstgekochte Hühnerbrühe. Drückt mir die Daumen, dass der Tierarzt das Problem schnell identifizieren und einfach behandeln kann…

    Mein Hund ist krank: Durchfall, Galle kotzen. Der Durchfall sieht rötlich aus, die Galle auch.

    Ich mache mir Sorgen, ob das Blut ist.


    Tierarzttermin ist heute nachmittag, aber schon mit Ansage, dass die eigentlich keine Zeit haben und total unterbesetzt sind und so.


    Kann ich irgendwie mit Hausmitteln nachsehen, ob das wirklich Blut ist? Mikroskop und gängige Haushaltschemikalien sind vorhanden bzw. beschaffbar. Mein MTA-Wissen ist allerdings bei Null.