Beiträge von HHer Dackeline

    Ich würde "einfach damit anfangen" und das Abendbrot-TroFu durch NaFu erstzen. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Real Nature (Hausmarke vom "Fressnapf") gemacht und wechseln auch nach jeder Dose die Sorte bzw. Geschmacksrichtung. Ich würde aber zu Anfang nur ein paar Dosen kaufen, da nicht jeder Hund jede Marke verträgt. Wir haben allerdings erst mit NaFu angefangen als RÜBE ca. 1 Jahr alt war, um "Mäkeln" vorzubeugen. Schließlich gibt es morgens nach wie vor "schnödes TroFu" :roll: .

    Zitat

    Wir möchten uns bald etwas Größeres in die Wohnung holen und haben jetzt Angst, dass es sich der Vermieter nach den ersten Wochen anders überlegt. Ein Hund bellt schließlich und es dauert etwas, bis man ihn im Griff hat. Habt ihr da Erfahrungen gemacht? Kann der Vermieter wirklich später immer sagen, dass er den Hund nicht mehr möchte?


    Das heißt Ihr habt schon die Erlaubnis von ihm eingeholt?

    Habt Ihr denn inzwischen die Fütterung "optimiert" :???: ?
    4x am Tag und ausschließlich NaFu finde ich nach wie vor bissl heftig. So ein 1-kg-Floh hat ja nur ne Mini-Mäusi-Blase. Und durch das häufige füttern ist quasi ständig "Druck drauf". Ich würde auf 3x täglich umstellen und davon nur 1x NaFu geben, da es - je nach Marke - bis zu 70% Wasser enthält.

    Oha - na dann mal nichts wie ab zu TA :ahhh: .


    Hier übrigens mal "der Warnhinweis" eines Onlineshops, der zu dieser Art von Knochen veröffentlicht wird. Zitat:
    "Bitte beachten Sie, dass die Knochen nur als Kausnack, bzw. Beschäftigung, nicht aber als Ganzes zum Fressen geeignet sind. Zerkaute Knochenmasse verklumpt im Magen und kann zu hochgradigen Verstopfungen führen. Spitze Knochensplitter können die Darmwand verletzen! Da es sich um einen sogenannten Röhrenknochen handelt, kann ein Splittern nicht komplett ausgeschlossen werden."


    Von daher: Finger weg!

    Kann es ein, dass er die Wohnung Deiner Mutter als "sein sicheres Zuhause" empfindet :???: ?. Schließlich ist er dort ja längere Zeit (tagsüber/unter der Woche) als bei Dir. Ich weiß' von einigen Hunden, die in ihrer gewohnten Umgebung problemlos allein bleiben können, woanders funktioniert es aber nicht.
    Zudem führt Ihr im Grunde ja schon so'n bisschen eine "Wochenend-Beziehung", d. h. sein normaler Alltag findet bei Deiner Mutter statt. Verfolgt er die denn auch?
    Und wenn er Dich dann am WE mal für sich hat, kriegt er wahrscheinlich die Krise, wenn Du gehst. Entsprechend macht er Theater und "bewacht" ich, wenn Du da bist.

    So eine Wurmkur ist schon ein ziemlicher Hammer für den Organismus - grad' bei nem Welpen. Manche vertragen's problemlos und andere haben regelrechte "Vergiftungserscheinungen" - so wie Eurer.


    Ehrlich gesagt, könnte ich den Anblick meines Welpen (zitternd im Körbchen, wie "ein Schluck Wasser in der Kurve ...) nicht ertragen. Wenn es mein Hund wäre, würde ich die Kosten für den Notfall-TA in Kauf nehmen.


    Ausreichend Flüssigkeit (ggf. über einen Tropf) ist im Übrigen nicht nur wichtig, damit die Lütte nicht austrocknet, sondern auch, damit Giftstoffe ausgeschwemmt werden.