Beiträge von Resi282

    Hey.


    Ich muss hier mal ganz schnell meinen Frust ablasen! :dead:


    So lieb ich meine kleine Maus hab, aber mir kommt vor sobald ich was positives über sie sag macht sie aus Prinzip in die Wohnung! :ugly:
    Ich weiß sie ist mit ihren 11 Wochen ja noch ein Baby, aber iwann wirds anstrengend wenn sie das dritte mal in Folge reinmacht obwohl man mindestens alle zwei Stunden draußen ist (dritter Stock ohne Lift machts hier nicht besser)


    Und dann fängt sie auch noch an die Leute die drausen lauter vorbeigehen anzubellen. :lepra:


    Hach....
    Danke fürs Luft ablassen! :ugly:



    Hab die Nachricht vor mir erst später gelesen und erstmals gleich losgeschrieben, aber hört sich ja ziemlich ähnlich an was die Pipi-Situation angeht! :headbash:

    Danke nochmal für die damalige Antwort.


    Nach Jahren möchte ich nochmal auf den Tread antworten da es evtl wichtig für andere Hundehalter sein könnte!


    Unser Hund Pablo war damals ja noch keine drei Jahre und hatte aber einen extrem schnell fortschreitenden und bösartigen Tumor!
    Innerhalb von nichtmal einen Monat wurde das kleinen "Knöllchen" (ca 2 cm durchmesser) das an der letzten Rippe gewachsen ist, größer als eine Orange. Er schaffte es auch nicht mehr wirklich mit den Pfoten auf dem Fliesenboden stehenzubleiben ohne mit den Füßen wegzurutschen.


    Obwohl wir eigentlich schnell beim Tierarzt waren haben wir nicht auf einen Tumor getippt.
    Nach dem Epileptsichen Anfall haben sie eine Probe aus dem Tumor gezogen. Es sah ganz hellrot aus, also nicht direkt Blut, und hatte sogar Klümpchen darin. Nichts was direkt auf einen Tumor schließen lies.
    Nichtmal die Werte waren eindeutig.
    Der Tumor hat sich auch in seiner Form oft verändert und die Tierärztin hat bis zum Schlus gewartet um uns die Operation zum entfernen fix zuzusagen.
    Als sie dann anfing zu operieren hat sie schnell bemerkt das der Tumor extrem verwachsen und gut durchblutet ist. Um ihn entfernen zu können hätte sie mindestens zwei Rippen vollständig abnehmen müssen, wobei sie sich schon aufgrund der hohen Durchblutung nicht traute wirklich zu schneiden.


    Im Endeffekt hatten wir gehofft unseren Hund heil wieder mitheimzunehmen, jedoch haben wir ihn an dem Tag leider dort lassen müssen.


    Nachdem er das Wochenende vorher durch die Medikamente wieder zu seinem alten ich wurde haben wir erst bemerkt wie ruhig er war und was für schmerzen er auch hatte.


    Die Tierärzte waren selbst etwas geshockt und haben gemeint das sie weder von so einem aggressiven Tumor gelesen oder gehört haben.


    Ohne iwen in Panik versetzen zu wollen, aber man sollte sich bei der Gesundheit manchmal einfach auf sein Bauchgefühl verlassen und vl mal zu viel investieren für Tests die dann sinnlos sind.


    Unser Hund hatte alles in allem ein, wenn auch kurzes, aber schönes Leben. Am Ende ging es zwar schnell, aber manchmal hab ich das Gefühl das es vl sogar besser war als ihn endlos leiden zu lassen.


    Ich hoffe das keiner mehr auf den Tread stößt, und wenn doch wünsch ich euch ganz viel Glück! :)

    Danke für die Antwort! :)


    Das mit dem alleine lassen war ne blöde Reaktion, aber es war einfach extremer Schock,
    und er ist auch im Gang gelegen, dort steht gott sei Dank auch nichts rum. :)


    Die TAe glauben vor allem an einen Bluterguss da sie die Biopsie zuerst oberflächlich machten und ganz frisches Blut kam,
    später wiederholte sie es und holte eine Probe die tiefer in der Schwellung liegt. Sie meinte dass man da
    schön sehen konnte wie das blut bereits geronnen, also älter war
    Für uns war es anfangs auch sehr unwarscheinlich das er auf die selbe Stelle fällt, aber dadurch
    das er seit einer Woche auch so ruhig ist glauben wir das er evtl von der Couch gefallen sein könnte und so
    auf den Couchtisch gefallen ist, dadurch die erste Schwellung.


    Danke für den Tipp während und nach den Anfalls. Ich muss erlich sein dass ich mich kurz nach dem Anfall nicht getraut habe einfach in den Raum zu gehen, denn er reagierte zwar auf seinen Namen, wusste aber eben kurz wirklich nicht wer ich bin!


    Danke! :)

    Hy! :)


    Hab schon bei der Suche nachgesehen, aber nichts gefunden was wirklich auf uns zutreffen könnte,
    drum hab ich ein par Frangen und hoffe irgendwer kann mir evtl helfen! :)


    Also: Unser Hund Pablo ist ein fast 3 jähriger Golden-Labi mix.
    Bis jetzt konnten wir immer sagen dass wir Glück haben, da er eigentlich noch
    nie richtig krank war..
    Nur vor ein paar Wochen entdeckten wir eine Schwellung direkt hinterm Brustkorb.
    Meine Mutter fuhr sofort zum TA, damals konnte man noch locker die Hand darüber legen.
    Der TA meinte es sei wsl ein Bluterguss, wir sollen warten und wenn es sich vergrößtert
    wieder melden.


    1 Wochen geschah eigentlich nichts, nur in der letzten Woche wurde es extrem groß und
    wir machten sofort einen Termin aus.
    Gestern Nm sollten wir hinfahren, und ich blieb bei ihm zu Hause (er ist Vormittags eigentlich immer
    allein, war aber nie ein Problem)
    Plötzlich hatte er einen Anfall, und ich in meiner ersten Reaktion musste einfach weg!
    Als ich nach 2 Minuten wirder durch die Terassen Tür wollte erkannte er mich einfach
    nicht und wollte mich eigentlich nur verbellen.
    Wir fuhren natürlich sofort zum TA, und dort waren sie selbt kurz erschrocken wie rießig
    die Schwellung geworden ist.
    Sie machten zwei Punktierung (oder Biopsien?) und es kam eigentlich nur Blut, heute
    erhalten wir noch eine genaue Untersuchung ob sich auch Krebszellen in dem Blut
    befinden..
    Die TA meinte eben das er im besten Fall Epileptische Anfälle hatte die durch den Flohbefall
    gegen den wir gerade kämpfen hat, und immer wieder auf die selbe Stelle gefallen ist.
    Meine Mutter wird ihn jetzt mit ihn die Arbeit nehmen, damit wir sehen wie oft er diese
    Anfälle hat, da er während des kurzen Anfalls eigentlich weder erbrochen hatte oder sonst irgendwas..


    So, danke an alle die das bis jetzt durchgelesen haben! :)


    Und jetzt meine Frage, hat schon irgendjemand erfahrungen mit solchen Hunden gemacht?
    Die TAin meinte das Orientierungslosigkeit danach eigentlich normal ist, aber ich hatte wirklich
    Angst, da er mich gar nicht wiedererkannte?


    Danke fürs lesen und hoffentlich auch Antworten! :)


    PS: Hoffe ich habe nichts durcheinander gebracht und man kennt sich aus! ;)

    Sobald unser Hund Pablo, auch ein Labrador-Goldie mix, merkt das wir zum Autogehen, stemmt er die Füße in den Boden, und nur durch aller
    bestes zureden bekommen wir ihn in die Nähe des Autos, danach müssen wir ihn auch reinheben.


    Aber bei ihm liegts leider daran das ihm beim Autofahren immer schlecht wird, und wir auch gar nicht mehr wissen was wir tun sollen!