Beiträge von Königscobra

    Meditonsin ( 3x / Tag die Dosis für Kinder ), Fenchelhonig ( oder normaler Honig ), Feuchte Tücher aufhängen, Erkältungs - Globuli, Kamillentee oder Fencheltee ( falls Hundi sowas trinkt ), ...


    ...
    feuchte Tücher:
    - 2 l Wasser abkochen ... dann Erkältungsbalsam ( ca. 1 - 2 cm Strang ) und 1 EL Kochsalz in das heisse Wasser geben.
    - Dann alte Stoffwindeln oder alte Handtücher darin einweichen, auswringen und überall da aufhängen, wo der Hund seine Liegeplätze hat.
    Feuchte Tücher erleichtern das Abhusten, das Atmen und schaffen eine Befeuchtung des Nasen - Rachenraumes.


    Honig:
    - 3x täglich 1 EL Honig abschlecken lassen. Honig *schmiert* den Hals ... nimmt z. B. Halsschmerzen und hat zudem noch eine antibakterielle Wirkung.
    Bei Hunden mit Diabetes vorher den Tierdoc fragen !


    Kamillentee:
    - ganz normal kochen, abkühlen lassen und dem Tier zu trinken geben. Kamille is entzündungshemmend.


    Hustensirup bei Infekten der oberen Luftwege
    - bei Husten ( ich hab immer den aus' m LIDL genommen :( :
    3x täglich zum abschlecken geben ( Menge richtet sich nach Grösse des Hundes ).


    Traubenzucker:
    - zur Stärkung bei Erkrankungen ( z. B. Erkältung, Bronchitis, Zwingerhusten, Lungenentzündung, Angina etc. )
    ( bei Hunden mit Diabetes vorher mit dem Tierdoc absprechen ! )


    Schal um den Hals wickeln ( Nur bei Hunden, die sich das gefallen lassen ! Nie unbeaufsichtigt !!!!! :( :
    - bei Erkältung
    - bei Angina



    Immer mal Fieber messen und wenn Fieber da ist, zum Doc, denn dann braucht er AB.

    Wenn die zuviel geschluckte Luft raus muss, musse eben raus ;) .


    Über gesundheitliche Probleme würde ich mir keinen Gedanken machen, wenn nicht noch andere Probleme parallel auftreten.


    Odin hat nach jedem Fressen ( er war auch kein Schlinger, sondern Langsamesser ) einen kleinen Rundgang durch die Wohnung gemacht, BIS das Bäuerchen kam ... danach hat er sich hingelegt und gepennt.


    Rülpser ( Rülpserchen ) kamen oft, Pupse dagegen selten.

    Viell. liegt es aber auch am Alter.


    Alte Menschen z. B. sind auch wehleidiger als in jüngeren Jahren ... die Haut wird dünner und empfindlicher, Augen und Ohren wollen nicht mehr so, alles tut weh, obwohl alles in Ordnung ist, etc. etc..


    Ich kann mir gut vorstellen, dass alte Hunde sich ebenso verändern und dann *dünnhäutiger*, sprich empfindlicher werden.


    Mit *Weichei werden* hat das ganz sicher nüscht zu tun ... es ist der Alterungsprozess.

    Zitat

    Jaaa meine Mausi ♥


    3 Jahre wird se dieses Jahr schon wieder =)


    Ich weiss ;) .
    Sie ist ja genauso alt, wie meine Püppchen :smile: .


    Weisste noch, als du sie bekamst ? Den kleinen Chicco :lol: ... der letztendlich eine Chicca war.

    Zitat

    Was war da?
    Ich musste noch bisschen was für morgen machen und konnte nicht schauen


    Platz 1 war Hatchiko, der 10 Jahre lang um sein Herrchen getrauert hat.
    Dazu haben se Filmausschnitte gezeigt, Bilder und Denkmäler vom echten Hatchiko.