Tolle Bilder von süßen Lämmern!
Vielen Dank dafür.
Der Beardie ist echt klasse! Super Fotos.
Gerne mehr.
Sanny
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Sanny
Von mir aus, auch!
Bei jedem Umtrieb des Viehs bin ich so froh, diese Hunde zu haben.
Sie arbeiten ohne Unterlass, wissen genau, was verlangt wird und geben alles.
Ohne sie wäre es wirklich anstrengend und man bräuchte ein Vielfaches an menschlichen Helfern.
Der Hund ersetzt locker 2 bis 3 Leute.
Momentan stehen die Rinder auf neuer Weide und so haben die Hunde erstmal "frei".
Sie werden im hohen Gras nicht so gut wahrgenommen und deshalb mag ich sie dann nicht schicken.
Aber wegen der anhaltenden Dürre bei uns wird das Futter nicht lange reichen und wir werden die Damen
wieder an hündische Betriebsamkeit gewöhnen.
Sanny
Bei Helge, sie ist sehr nett und hat viel Ahnung.
Berichte mal, wenn Du dort warst.
Viel Spaß und Erfolg
Sanny
Zitat
die Beine sacken ihnen weg und ich hab scho Pferde in Todesangst kämpfen sehen, wieder auf die Beine zu kommen
egal, wie schwach sie waren
Dann sollte diesem TA die Approbation entzogen werden!
Ein Pferd - oder überhaupt ein Wirbeltier- einzuschläfern, ist in jedem Fall durchgängig ruhig und ohne Schmerz für das Tier machbar. Zuerst wird ein Narkosemittel verabreicht, was das Tier sofort zum Einschlafen bringt (kann auch schon tödlich sein, weil es überdosiert gegeben wird) und dann kommt das eigentliche Tötungsmittel, was die Muskeln zum erschlaffen bringt und damit das Atemzentrum lahmlegt. So tritt der Tod ein.
Das Tier sollte nur noch merken, wie die Braunüle für die Injektionen gelegt wird- also wie eine Spritze.
Wird das Narkotikum gespritzt sackt das Tier zusammen. Ab hier merkt es nichts mehr.
Das ganze muss natürlich rasch von statten gehen, gerade ein Pferd braucht da einige Milliliter. Es sollte dem TA jemand assistieren, der die bereits aufgezogenen Spritzen anreicht.
Da man die Fallrichtung eines Pferdes nicht unbedingt vorhersehen kann, legen manche TA auf beiden Halsseiten eine Braunüle, damit man- wenn das Pferd nach dem Narkotikum umgefallen ist- in jedem Fall noch so schnell wie möglich einen venösen Zugang für das Tötungsmittel erreichen kann.
Natürlich kann es, wie überall, unvorhergesehene Situationen geben, die Probleme aufwerfen.
Aber gleich mehrere Pferde im Todeskampf beim Einschläfern gesehen zu haben, spricht entweder nicht für den TA oder man hat bereits unendlich viele Einschläferungen miterlebt. Vorstellen kann ich mir das im Normalfall nicht.
Sanny
Schau mal hier:
http://www.abcdev.de/
Dann unter Übungsmöglichkeiten oder besser noch: Seminare.
LG Sanny
Weiß Dein Chef von Deiner Einladung fremder Hunde an seiner Herde?
Natürlich können meine Hunde beides, ich praktiziere es doch.
Meine Herde umfasst eben nur 35 Tiere, aber auch die laufen entlang des Weges, kürzen nicht über fremden Wiesen ab und gehen nicht in Getreidefelder. Weil ich Hunde habe, die aufpassen, sie daraus halten und mitdenken. Und falls der Hund mal etwas übersieht, dann gebe ich ein Kommando und schwupps- ist er an Ort und Stelle.
Leider nur selten aber hin und wieder lasse ich meine Schafe raus, um sie für eine Zeit einen Weg zu hüten, unwegsames Gelände, wo ich keinen Zaun stecken kann oder im Frühjahr stundenweise zum Anweiden nach der Stallsaison.
Auch das leisten die Hunde zu meiner Zufriedenheit und schafschonend.
Sie machen es anders als andere Rassen- eben wie ein Border Collie- aber sie können es.
Ist für einen BC, wie Walter schon sagte, wirklich keine Zauberei.
Natürlich arbeitet ein BC anders als ein Altdeutscher. Sonst wärs ja ein Altdeutscher
Dennoch ist und bleibt er ein Hütehund, kann auch große Herden arbeiten und kann sogar lernen, Furche zu laufen (hab ich meinen nicht beibringen müssen, weil ichs nicht brauche)
Und nein, ich brauche keine Einladung an die Herde Deines Chefs, ich hab genug hier zu tun.
Gleich muss ich Rinder umtreiben. Mit meinen Hunden. Auch das können die.
Sanny
ZitatIch hab auch nen Gaul :) Kommt aus der schwäbischen und/oder bayrischen Umgangssprache und ist HIER keinesfalls abwertend gemeint
DU kannst Dein Pferd nennen, wie Du magst. Ich sage auch oft: "ich muss noch die Gäul machen" wenn ich in den Stall fahre um zu füttern und zu misten.
Hier reden wir von einem Pferd, welches vielleicht bald gehen muss und wenn dann nach einem Foto in diesem Wortlaut gefragt wird:
ZitatWo sind denn bitte Fotos vom Gaul?
finde ich es respektlos und es würde mir als Besitzerin den Hals zuschnüren, wenn ich das lesen würde.
Aber vielleicht kommt ihr ja auch mal in die Lage, Euch von Eurem Kameraden zu verabschieden und jemand will noch nen Blick auf den Gaul werfen.
Dann seid tapfer.
Ich wäre es nicht.
Sanny, gern für einen Umgangston mit Anstand in der entsprechenden Situation
Gerade noch beim Heimfahren aus dem Auto heraus erwischt, kurz vorm Gewitter, deshalb nicht so gut.
Haha, ja, das wäre das Beste!
ZitatWo sind denn bitte Fotos vom Gaul?
Pferd!
Der korrekte und respektvolle Begriff für die Spezies in diesem Zusammenhang ist: Pferd
Sanny