St Brigitte in La Turballe wäre noch sehr zu empfehlen.
Viele Grüße
Ingo
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Neues Benutzerkonto erstellenSt Brigitte in La Turballe wäre noch sehr zu empfehlen.
Viele Grüße
Ingo
Morgenmuffel.
Anfangs wollte ich auf einen ersten Gassigang um 6 Uhr bestehen, damit ich das noch tun kann, bevor ich zur Arbeit fahre und nicht meine Frau, die eh tagsüber in der Pflicht ist.
Schliesslich hat sie mich aber selber gebeten, das zu lassen, da der Hund dem so gar nichts abgewinnen konnte.
Jetzt muss er ca um 7 Uhr 30 zum ersten Mal raus. Das geht grad so mit zig mal recken und Strecken, noch rasch zweimal auf dem Boden wälzen etc. Ist er aber dann erstmal draussen, schaltet er sofort um auf frisch und munter.
Schlafen wir länger, pennt er auch. Wir haben bisher (haben den Hund seit Oktober 10) noch nicht lange genug geschlafen, um herauszufinden, wann er uns denn zum Aufstehen drängen würde.
Viele Grüße
Ingo
Ich gehe drei mal die Woche mit Hund Joggen und bin ganz zufrieden mit diesem Gürtel:
http://www.gabriele-zechel.de/…n-mit-H-ftg-rtel-rot.html
Viele Grüße
Ingo
ZitatTomi läuft freiwillig nicht durch nasses Gras, auch nicht wenns ganz kurz gemäht ist...Nasse Füße sind nicht so seins...Wenn ich mitgehe, is alles ok.
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Wenns regnet wenn wir rausgehen müssen bleibt er immer erstmal unterm Vordach stehen guckt zur Straße, guckt mich an, dreht sich rum und setzt sich vor die Haustür.
Achso, und wenn er sich ganz doll freut wenn ich nach Hause komm, legt er seine Strin auf den Boden, Popo hoch, Schwanz wedelt, dann kugelt er sich quasi über die Schulter grunzend auf die Seite und dreht sich dann manchmal noch auf den Rücken und streckt die Beine in die Luft... Das macht er auch wenn ich aufstehe, aber nur nach 9, vorher net, da is er selber noch zu verpennt...
dann sind unsere wohl so etwas wie Zwillinge im Geiste. All das macht unser Toto ganz genauso!
Einziger Unterschied: Toto ist ab 7 Uhr 30 halbwegs ansprechbar.
Viele Grüße
Ingo
Unser Hund bleibt problemlos ein paar Stunden im Wohnwagen allein. Es muss halt gewährleistet sein, dass der sich nicht aufheizt.
Wenn der Hund zu Hause keine Probleme mit dem Alleinsein hat, sind die Chancen groß, dass das im Urlaub nicht anders ist. Zudem, wenn Körbchen und Co von daheim mitgenommen wurden.
Aber natürlich muss man das in jedem Einzelfall ausprobieren.
Viele Grüße
Ingo
..und letztlich erinnern wir uns auch daran, dass der Hund ja eigentlich nichts weiter als das Resultat der Vermenschlichung des Wolfes ist.
Wer weiss, vielleicht brauchen unsere Hunde in weiteren 2000 Jahren wirklich alle ihren Schönheitsschlaf oder sind frei von Jagdtrieb und Leinenaggro...
Viele Grüße
Ingo
Also hierzulande braucht man sich eigentlich nur Gedanken über so etwas zu machen, wenn man in einem Seeadler oder Steinadlerrevier wohnt.
Dann ist so etwas möglich, aber noch lange nicht wahrscheinlich.
Ein besonders beherzter Habicht mag sich auch mal an einen Welpen oder Minihund trauen, aber das ist letztlich sehr unwahrscheinlich und 3kg wären da schon die Obergrenze.
Vor allen anderen hiesigen Greifen sind unsere Hunde sicher.
Und Habichtsorgen muss man sich auch nur in Habichtrevieren machen, die weiter gestreut sind, als man es als Vogelfreund gerne hätte.
Keine Panik also.
Viele Größe
Ingo
P.S.: Eine Gefahr kann evtl noch von Uhus ausgehen und wer in einem Uhurevier Kleinhunde nachts ohne Deckung schlafen lässt, hat daher u.U auch ein gewisses Risisko.
Aber wo trifft das schon zu?
Nun, unserer (ex Mallorca Streuner) ist im Haus und im Umgang mit der Familie für uns perfekt. Draussen bekommen wir ab und an Lob, weil er sehr schön bei Fuss geht, wenn ich das angesichts von Joggern oder Radfahrern von ihm verlange und weil er dann auch wie der Blitz angedüst kommt, wenn ich ihn zu mir rufe (ausser...s.u.).
Er kennt die Grundkommandos, ist freundlich zu jedermann, ob Groß ob Klein (indoor brauchts dazu aber eine kurze Vorstellung, s.u.).
Er lässt unsere Reptilien und Papageien schön in Ruhe (wobei letztere ihm auch gezeigt haben, wer wirklich das Sagen hat), fährt geduldig im Auto mit, bleibt mehrere Stunden alleine und macht nie etwas kaputt.
Was uns nicht wichtig ist, aber in der Praxis doch angenehm ist, ist, dass er für einen Hund ungewöhnlich etepetete ist, wenn es um Dreck geht. Er macht sich einfach nicht dreckig. Um Matsch macht er einen Bogen, wälzen im Dreck? -Igitt, ich doch nicht -und da er ausserdem nicht haart ist sein Beitrag zum allgemeinen Drecklevel der Wohnung Kober nahezu null. Kinder und Geier machen viel mehr davon.
Aber er hat halt auch Baustellen und zwar hartnäckige:
- die größte zuerst: Leinenaggro gegenüber Hunden (vor allem gegen große und ganz schlimm gegen DSH). Bislang blieben alle Ansätze unserer Hundeschule hier ohne Erfolg und er ereifert sich dramatisch. Meiner Frau ist es geradezu peinlich, mit ihm die übliche Hundestrecken zu gehen.
-Wachsamkeit: Verbellt jeden Besucher schon Meter vor dem Gartentor (hat immer die Wohnungstür (mit Milchglaseinsätzen) im Blick. Bellt auch nach Wegschicken weiter. Verbellt auch die NAchbarn im (Reihenhaus)Garten.
-Jagdtrieb: Super abrufbar, kümmert sich nicht um Katzen oder auch Rehe. Aber sobald ein Hasentier, Nager oder Vogel auftaucht sind die Ohren auf Durchzug (wie auch bei Hund in Sicht). Daher ist er zu 90% an der Schlepp. Auch hier fruchten die Methoden unserer Hundeschule bisher wenig.
Also ist er jetzt gut erzogen oder nicht? Kommt halt auf die Sichtweise oder Situation an.
Ein sklavisch ergebener Fersenkleber soll er sowieso nicht werden. Aber die drei Baustellen würden wir schon gerne in den Griff bekommen.
Viele Grüße
Ingo
Ich habe einen bisher weitgehen therapieresistenten Leinenpöbler und jetzt doch auch einmal aus Verzweiflung die Spritzpistole ausprobiert.
Meinem Hund ist das absolut egal, er stört sich nicht im geringsten daran. egal, in welcher Aufmerksamkeitsphase ich ihn erwische.
Ich habe gar den Verdacht, er mag das.
Viele Grüße
Ingo
DEET als 40% Lotion. Gibt es von diversen Herstellern. Wirkt bei mir als einziges und auch nur nur in dieser Konzentration wirklich zuverlässig. Bewährt für mich sogar am Kühkopf, in den Sümpfen Mittelamerikas, in Afrika etc..
Wobei festzuhalten bleibt, dass der Kühkopf im Sommer mückenreicher ist als jeder tropische Sumpf, indem ich bisher herping war.
Viele Grüße
Ingo
Viele Grüße
Ingo