Beiträge von Chestnut
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Also ich hab mal gegoogelt, sie züchtet ganz offiziell im DKK, wie VDH in Deutschland, vielleicht seh ich das ja auch zu eng .
Du hast Deinen Hund doch von einem verbandsangehörigen Züchter. Frag den doch mal nach den Auflagen des DKK.
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In der Schweiz gibt es eine Menge guter Toller-Züchter:
http://www.retriever.ch/welpen/zuechter/tollerAußerdem findet einmal im Jahr ein großes Tollertreffen statt, bei dem man Besitzer und Züchter kennenlernen kann:
http://www.tollerinfo.ch/deutsch/framesetinf.html -
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Ich habe mit einem Goldiezüchter in meiner Nähe Kontakt aufgenommen.
Ich möchte mir zwar erst nächstes Jahr einen Hund holen, jedoch möchte ich mich vorher schon informieren, wie der Züchter seine Welpis aufwachsen lässt und die meisten Züchter mögen es ja, wenn man schon vorher Kontakt hat.
In ca. 5 Wochen ist es soweit und wir werden die Hunde, die Züchter und bezaubernde kleine Welpen kennenlernenLeider habe ich mit sowas noch keine Erfahrung gemacht und möchte gerne wissen, wie man sich so verhält?
Also muss ich irgendwas mitbringen (Geschenk) oder was könnte ich die Züchter alles fragen?
Wie lange bleibt man dort (1 Stunde oder den halben Tag) ?
Sorry für die vielen Fragen aber ich möchte einen guten Eindruck hinterlassenDanke schon mal für eure Antworten
Welchem Zuchtverband gehört der Züchter denn an?
Einfach ganz natürlich verhalten und Fragen ehrlich beantworten.
Fragen über seine Hunde beantworten Züchter immer gerne. Ihr solltet Euch die Papiere der Mutter (Ahnentafel, Formwert, Wesenstest ect.) der Mutter anschauen und nach dem geplanten Vater - soweit schon bekannt - fragen (z. B. warum dieser Deckrüde).
Aber bitte die Hunde nicht als "Goldie" bezeichnen. Die richtige Abkürzung ist Golden.
Wenn ihr mittags fahrt könntet ihr einen selbstgebackenen Kuchen mitnehmen.
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Ich finde, es gibt auch noch einen großen Unterschied zwischen den einzelnen Retrievern. Beispiel Toller gegen Labbis Ich finde doch, da liegen Welten dazwischen, was meiner Meinung nach doch sehr dafür spricht, dass es auch daran liegt, wie die Labradore und Golden als Familienhund und weniger als Gebrauchshund weiter gezüchtet wurden.
Der NSDTR wurde für einen ganz anderen Zweck gezüchtet - deshalb auch Ursprungsland Kanada.
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DAS hat ja aber wiederum nichts mit dem Verhalten anderen Hunden gegenüber zu tun....
Hast du schonmal einen Field Trial gesehen?
Da stehen viele Hundeführer mit ihren Hunden in einer Linie mit ganz wenig Abstand. Die Hunde gehen frei bei Fuß. Da darf es kein Gegrummel unter den Hunden geben, die haben keinen Mucks von sich zu geben. Wenn ein Hase/Ente etc. geschossen wird, schickt ein HF seinen Hund zum Apport, der Hund muss die Beute zum Führer bringen obwohl sein ärgster Konkurrent direkt daneben sitzt. Da gibt es keine Individualdistanz und die Hunde wurde über Generationen entsprechend selektiert.
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Das ist wohl wahr, aber das war in früheren Zeiten bei fast allen Jagdhunden so. Schaut man sich an, wie auch in England Jagden aussahen. Da mußten sogar Terrier und Hounds miteinander klar kommen. Meutehunde gibt es auch ohne Ende. Keine andere Jagdhundrasse ist so distanzlos wie die "modernen" Retriever.
Ich denke daher nicht, daß der Einsatz zur Jagd dabei eine Rolle spielt oder spielte. Gerade Meutehunde müßten da ja noch mal distanzloser sein.Der Unterschied zwischen Retrievern und Terriern oder Hounds ist aber, dass sie für die selbständige Jagd gezüchtet wurden und nicht für die Zusammenarbeit mit dem Hundeführer.
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Aber was hat das mit der ursprünglichen absicht, den labrador als retriever, also apportierhund nutzen zu wollen, zu tun?
klar muss er wesensfest und mutig sein. aber dass er zu allem und jeden hinstürmt, nicht warten kann, mit jedem spielen will obwohl hund/mensch deutlich desinteresse oder ablehnung zeigt gehört da doch nicht zu? das ist vielmehr für einen jagdhund kontraproduktiv.Der Labrador (und auch der Golden R.) wurde in seinem Ursprungsland ja als Jagdhund gezüchtet. Die übliche Variate der Jagd dort ist die Gesellschaftsjagd.
Also mussten die Hunde mit vielen Menschen und vor allem auch den fremden Jagdhunden der Gäste klarkommen - und das oft auf engstem Raum beim Transport ins Jagdgebiet.
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Wir haben uns trotz der kurzen Zeit für die Anschaffung des neuen Welpen aber diesmal besser angestellt....
Wir haben diesmal den Anbieter genau unter die Lupe genommen. Macht einen ausgesprochen seriösen Eindruck. Großer Bauernhof, artgerechte Haltung, Tierliebe ist deutlich zu spüren und vor allem: Die Eltern, Vater Rottie, Mutter blonde Labbi-Dame sind beide innerhalb ihrer Rasse zur Zucht zugelassen und papiermäßig belegt, HD-frei, was allerdings bekanntermaßen auch keine Garantie ist.
L. G. Nahpets
Besser angestellt
Also ich würde die Wolfskrallen auch dranlassen, solange es keine Probleme gibt.