Das klingt für mich jetzt ganz anders als zum Anfang
Ich bin froh, dass ihr offensichtlich die Ursache gefunden habt und euch dem Problem annimmt. Ich drück euch die Daumen, dass es an jetzt nur noch bergauf geht
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Neues Benutzerkonto erstellenDas klingt für mich jetzt ganz anders als zum Anfang
Ich bin froh, dass ihr offensichtlich die Ursache gefunden habt und euch dem Problem annimmt. Ich drück euch die Daumen, dass es an jetzt nur noch bergauf geht
Warum den Hund keine Erfrischung im Sommer bieten, wenn man mit dem Dreck kein Problem hat?
Ich find super, dass ihr euren Fellball mit rein lassen wollt
Ich hab das mal gesehen: https://www.padvital.de/produk…n-tagen/Skamper-Ramp.html
Wenn du sagst, das hat sich alles gegeben, hast du wirklich nur die Zeit für dich arbeiten lassen? Also neben dem normalen Training sag ich mal...
Ich nehm sie zur Zeit immer zu der "Gefahr" hin abgewedneten Seite und nehme sie kurz. Wüsste gar nicht wie ich sie hinter mir lassen sollte Dabei rede ich ruhig mit ihr und in den Momenten, wo sie wirklich mal ruhig bleibt wird sie sofort belohnt. Zum Glück ist sie verfressen ohne Ende...
Mit dem Großen läuft es dafür mit jeder Runde immer besser. Er tuttert zwar öfter noch mit, aber das wirklich laute Bellen und Knurren ist schon weg *hapuu* Macht natürlich ein prima Eindruck knurrende, sich in die leine werfende, bellende 55kg auf sich zukommen zu sehen. Das war die letzten Male echt peinlich Das muss ja auch aussehen wie junge Frau mit 2 Hunden ohne Kontrolle unterwegs zu sein. Nun spuhrt der Dicke wieder und die Lütte ist ab und an zwar noch mega ängstlich, aber ruhig. Manchmal krakelt sie dafür wieder fürchterlich rum. Aber wir bleiben dran
ZitatAlles anzeigenMoin,
na solche Vorwürfe braucht es in so einem Fall aber auch nicht, finde ich. Klar holt man sich einen Hund, aber man darf, zu Recht, wie ich finde, davon ausgehen, das er gesund ist und nicht, das einem ein schwer krankes Tier (und schwer krank hört sich das für mich an) untergejubelt wird. Ich schrieb das schon mal, wenn mein treuer Begleiter krank wird, ist das was ganz anderes als wenn ich mir einen Hund hole, der scher krank ist und eine 1:1 Betreuung braucht, damit rechne ich nicht.
Ich würde eventuell den Züchter kontaktieren, vielleicht ist der Kleine nicht er einzige Betroffene oder er weiß mehr über den Fall? Und ja, Tierheim ist in jedem Fall für alle Beteiligten eine bessere Anlaufstelle als ein Verkauf. Andererseits, wer würde so einen Hund kaufen? Bei aller Tierliebe, ich auch nicht.
Sundri
Ich verstehe voll und ganz, dass die Situation mehr als bescheiden ist...
Aber wenn jetzt schon ihre "Existenz auf dem Spiel" steht, ist das doch kein gutes Zeichen, oder? Eigl bin ich auch kein Freund davon, in so einer Situation nochmal oben rauf zu kloppen. Aber meinst du es wäre anders bei einem älteren Hund, der schon 2-3 Jahre da ist, wenn es eben jetzt schon so schlimm ist? Wenn man nicht die finanziellen Mittel für einen Hund hat, muss man eben frühzeitig eine Krankenversicherung abschließen oder es sein lassen. Im Wohl des Tieres! Mich ärgert eben der Satz mit der Existenz, ansonsten kann ich den Ärger sehr gut nachvollziehen.
Auch für mich klingt es nach einer ernsthaften Krankheit, aber wenn sie so schlimm ist wie beschrieben, hätte sie doch schon beim Kauf auffallen müssen? Er verliert ja offensichtlich nonstop Wasser. Die Übergabe wird ja wahrscheinlich nicht in 5 Minuten abgegessen gewesen sein. Und natürlich geht man von aus, man holt sich einen gesunden Hund, man kann sich darauf aber nicht verlassen.
Habe mir selber vor kurzer Zeit einen kranken Hund geholt, ohne es vorher zu wissen. Das Risiko schwingt eben immer mit. Die Kleine ist stark Allergiegeplagt, hat eine Hautkrankheit (das war das einzige was ich gesehen habe, sah zu dem Zeitpunkt aber überhaupt nicht schlimm aus, wie eine Hand voll kleine Schorfstellen) und einen Herzklappenfehler. Hier ärgere ich mich natürlich genauso, aber deswegen wieder abgeben? Niemals! Ich trage die Verantwortung für das Lebenwesen, welches ich zu mir hole, mit allen Konsequenzen!
Ich fände es nach wie vor nicht gut ihn wegzugeben, denn der arme Knopf kann gar nichts dafür.
Und wenn du sagst eure Existenz steht auf dem Spiel, dann frage ich mich, warum ihr euch überhaupt einen Hund geholt habt?! Der kann immer und zu jeder Zeit krank werden.
Wenn ihr ungeachtet dessen, euch doch für die Abgabe entscheidet dann macht dies aber bitte vernünftig. In dem ihr ihn ins Tierheim bringt und ihn nicht munter weiter umherschickt. Dort kann sofort an die medizinische Untersuchung gegangen werden und dann geeignete Leute für ihn gesucht werden.
Ich würde ihn genau im Auge behalten. Wenn dir irgendetwas komisch vorkommt, gehe zum Tierarzt. Es KANN, aber MUSS nicht eine medizinische Ursache haben. Aber ich würde es im Auge behalten.
Ansonsten hat mein großer schon mit knapp 4, gut 5 angefangen abzubauen und sich wie ein alter Hund zu verhalten. Ist allerdings ein großer, schwerer Hund. Die altern schneller, aber das war auch für so einen Hund zu schnell. Lag vllt an seinen vielen und starken Krankheiten. Nun ist er gute 6 und seit wir unseren zweiten Hund dazu geholt haben, der viel agiler ist, blüht er von Tag zu Tag mehr auf. Ich hab wieder einen lustigen Casperkopf, wobei ich mich schon fast mit einem "jungem Rentner" abgefunden habe
Das soll nicht heißen, dass du dir jetzt auch einen zweiten holen sollst, sondern zeigen, dass manchmal auch einfach die Lebenslust sinkt. Vllt musste er im Zuge dem Umzuges jetzt viel zurückstecken und er fühlt sich noch nicht richtig wohl. Schau mal, ob du sein Leben etwas mehr bereichern kannst
Wie ich finde inhaltlich ein sehr schöner Artikel!
Wenn auch ziemlich provokant geschrieben und bei allem würde ich auch nicht zustimmen. Aber die Kernaussage würde ich genau so unterschreiben, obwohl ich auch einen Hund habe, der im Ernstfall wohl ziemlich gut wegkommen würde
Quelle: http://www.tierschutz4all.de/2…-unter-sich-aus/#comments
ZitatAlles anzeigenMal lesen und drüber nachdenken !!! Schön geschrieben und mit viel Wahrheit !
Das machen die unter sich aus! von Jennifer Gutmann
Neulich bei Wolfens zu Hause…
Familie Wolf geht lustig in Canada spazieren. Mama Wolf, Papa Wolf, Tochter Wolf, Sohnemann Wolf.
Plötzlich, auf einer Lichtung erblicken sie sie. Familie Wolf sieht Familie Wölfchen, ebenfalls bestehend aus Mama Wölfchen, Papa Wölfchen, Tochter Wölfchen, Sohnemann Wölfchen.
Mama und Papa Wolf und Wölfchen setzen sich hin, schauen ihre Kinder an und sagen: “Geht da mal hin und macht das mal unter euch aus…”
Seit Jahren hält sich dieses Gerücht hartnäckig in der Hundewelt. Noch immer gibt es tatsächlich Menschen, die felsenfest davon überzeugt sind, das Hunde irgendwas unter sich klären müssten.
Aber haben Sie diese “Experten” schon mal gefragt, was denn diese Hunde, deren Meinung nach klären? Wenn Sie viel Glück haben, bekommen Sie die Antwort: “Na die Rangordnung! – Eben wer der Stärkere ist!”
So so!! Die Rangordnung. Das ist ja interessant!
Das würde ich dann mal genauer wissen wollen. Die Fragen, die mir da auf einen Schlag einfallen sind:
1. Wie lange dauert es denn, bis Hunde eine Rangordnung ausbilden?
2. Müssen Hunde sich kloppen um eine Rangordnung auszubilden?
3. Ist immer der stärkere Hunde automatisch der Ranghöchste?
Was mir dazu als Antworten einfällt – mal so in die Tüte gehustet:
Soweit ich informiert bin, führt ein Rudel nicht zwangläufig der stärkste Hund, sondern der Schlauste. In freier Wildbahn, sind das sogar oft die sogenannten B-Typen. Hunde oder Wölfe, die ehr zurückhaltend und vorsichtig sind. Diese haben nämlich oft größere Überlebenschancen, weil sie sich nicht alle Nase lang in Gefahr bringen.
Außerdem ist es so, dass die sogenannte Dominanz nur dann entstehen kann, wenn der RANGNIEDRIGERE, akzeptiert, dass der vermeintlich Ranghöhere freieren Zutritt zu mehr Ressourcen hat. Das schließt aus, dass in einem Kampf, wo einer den anderen zwingt, runterdrückt, draufhaut, umschmeißt und sich knurrend und Zähne fletschend drüber stellt, hier eine einvernehmliche Ranghöhe entsteht. Es sei denn, der der unten liegt, akzeptiert dies. Die Frage ist, wie lange. Denn wer will schon einen Chef, der drauf haut?
Ranghohe Hunde zeichnen sich dadurch aus, dass sie schlau sind. Sie kennen gute Jagdgründe, sie kennen die besten Wege, sie bringen ihr Rudel sicher von A nach B und beschützen es, wenn es nötig ist. Man sieht hier ziemlich deutlich, dass es eine sehr verantwortungsvolle und anstrengende Aufgabe ist, ein Rudel zu führen.
Aber mal zurück zu unseren beiden Wolfsfamilien. Das Szenario, was wir hier aufgeschrieben habe, ist das, was eigentlich Unwissende immernoch propagieren. Der Mensch = Mama und Papa Wolf, der das Rudel eigentlich führt, schickt seinen Hund, um mit einem wildfremden Hund IRGENDWAS zu klären. Hier sind so viele Denkfehler drin, dass wir Knoten im Gehirn bekommen, wenn wir da nur drüber nachdenken.
Niemals würden Mama und Papa Wolf eine brenzlige Situation von ihrem Nachwuchs klären lassen. Schwierige Situationen klärt immer der, der das Rudel anführt. Aber was klären die denn da? Eine Rangordnung?? Sicher nicht. Wenns hoch kommt, wird hier vielleicht über ein Territorium gestritten. Ein Territorium, welches ja ein Hund so nur in Rudelformation “besitzen” könnte. Eigentlich darf ers ja freundlicherweise mitbenutzen – ist nämlich meins!! Und da läßt der Mensch seinen “rangniederen Hund” (übrigens sind das auch die, die ständig auf der Dominanzschiene reiten alla zuerst durch die Tür, der Hund darf nicht auf Sofa und der Mensch muss immer vor dem Hund essen – ne is klar!) ja was denn nun klären?? Rangordnung? Warum? Die leben nicht in einem Rudel. Was gibts da also zu klären? Selbst wenn, würden sie das nicht so machen, es sei denn, sie wollen sich einfach kloppen. Ein souveräner Hund hat das nicht nötig! Also verhackstücken die irgendwas anderes: Mein Territorium! Dein Territorium! Meine Leckerchentasche an Herrchens Hose! Deine Leckerchentasche an Herrchens Hose! Mein Herrchen! Dein Herrchen! Die Frage ist, was soll das bringen?
Territoriumfrage geklärt? Wie denn? Wäre sie geklärt, würde der andere dieses Territorium in der Form nicht mehr betreten. Blöd, wenn er von seinem Besitzer quasie dazu genötigt wird.
Ressourcenfrage geklärt? Wohl kaum! Oder haben Sie Ihre Leckerchentasche dann schon mal dem Gewinnerbesitzer gegeben oder sind bei dem mit eingezogen? Wozu also das Ganze?
Was lernt der Hund in diesen Situationen?
Oh… einiges und sicherlich schneller, wie so manch anderes!
Er lernt, dass man sich auf Herrchen und/oder Frauchen nicht verlassen kann. Die helfen einem nicht, wenn man auf die Hucke bekommt, sondern stehen da und halten maulaffenfeil. Im Umkehrschluss wird der Hund in Zukunft glauben, dass er alle Situationen zu klären hat. Das macht Spaß an der Leine und auch ohne!
Hormonell gesehen, könnte ich mir so einen sogenannten “Gewinner” trainieren, wenn er tatsächlich oft oder fast ausschließlich gewinnt. Denn in dieser Situation gibts einen Hormoncocktail, der sich gewaschen hat. Lauter Glückshormone und Hormone, die dafür sorgen, dass sich das erlebte schnell verschaltet, somit ist das Verhalten beim nächsten Mal nicht nur schneller abrufbar in entsprechenden Situationen, sondern der Hund WILL dann auch in dieser Situationen, weil er ja das geile Gefühl wieder haben will. Es ist super einen trainierten Gewinner zu haben. Das muss man nur lange genug machen und man kann den nicht mehr mit anderen Hunden zusammen laufen lassen. Besonders gut klappt das übrigens, wenn man schon einen Welpen hat, der immer wieder andere Hunde platt macht.
Und ist Ihnen schon mal aufgefallen, welche Leute das sagen? Das mit dem: Das machen die unter sich aus!?
Mir ist noch keiner mit einem puscheligen kleinen Bolonka Zwetna begegnet, der das gerufen hat. Das sind nämlich immer die Leute, die genau wissen, dass die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass ihr eigener Hund etwas abbekommt! Im Übrigen sind es fast immer die Leute, die schon seit 60 Jahren Hunde haben – blöd, wenn man so viel Zeit hatte, aber doch nichts dazu gelernt hat!
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Was also tun?
Rechtlich ist es so, dass jeder, der seinen Hund von der Leine läßt im Prinzip fahrlässig handelt. Ein Tier bleibt ein Tier und niemand kann immer zu 100% vorher sagen, was es tut. Das bedeutet schon mal, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Sie im Recht sind, besonders, wenn Ihr Hund an der Leine ist, sehr hoch ist.
Niemand kann Sie zwingen, dass Sie Ihren Hund an einen fremden lassen oder umgekehrt und noch mehr. Was wenn Sie Angst hatten? Um sich, um Ihren Hund? Und grade bei dem Spruch: “Das klären die unter sich!” sollte man Angst haben. Sie dürfen sich, Ihre Unversehrtheit, Ihren Hund und dessen Unversehrtheit verteidigen. Das nennt man Gefahrenabwehr bzw. Notwehr und dieses Recht haben Sie. Sie dürfen alles benutzen, was Ihnen zur Verfügung steht und angemessen ist.
Im Übrigen ist es so, dass Ordnungsamt mittlerweile ehr kein Auge mehr zudrückt, wenn Anzeige erstattet wird, weil Sie von einem möglicherweise gefährlichen Hund angegriffen wurden.
Was vorab immer hilft ist, wenn der Hund ne schicke (imaginäre) ansteckende Krankheit hat. Pilz ist immer schick! Gegen den kann man nicht impfen, der ist auch auf den Menschen übertragbar und es DAUUUUUERT, bis der weg ist. Niemand will Pilz! Versuchen Sie es mal. Grade die Unbelehrbaren bekommt man immer mit: “Kontakt?? Oh, ich weiß nicht. Meine hat nen ansteckenden Hautpilz und soll keinen Kontakt zu anderen Hunden haben. Wollen sie das wirklich? Ich hatte den auch. Hat acht Wochen gedauert, den wieder los zu werden. Das hat gejuckt wie Hölle sag ich ihnen!”
Denn eines können wir Ihnen fast schon versprechen: Diskutieren bringt da nichts!!
Also, wenn Sie mal wieder jemandem begegnen, der möchte, dass die Hunde irgendwas klären… Sie können versuchen ihn aufzuklären, wenns nichts bringt… PILZ!!!
Was sagt ihr dazu?
Ich finde man muss sicher nicht alles für seinen Hund regeln, es ist schon ein eigenständiges Lebenwesen. Aber Auseinandersetzungen kläre ich, nicht er!
ZitatWieviel?
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Das sind ja 720,- EUR im Jahr!!! Dann hätte ich für Bobby bereits fast 10.000 EUR hingelegt. Nee, da bleib ich besser bei meinem Sparbuch.
Unser großer ist im April 6 geworden und hat bisher knapp 11.000€ Tierarztkosten verursacht. Wir haben zum Glück eine OP-Versicherung, die viel abgedeckt hat. Aber hätten wir das vorher gewusst, hätten wir liebend gern die Krankenverischerung abgeschlossen! Die Kleine ist vor knapp 5 Wochen eingezogen und hat sofort eine beokommen. Wobei Madame bestimmt gesund bleibt
Das klingt wirklich schlimm Dass einem die Nerven da blank liegen kann ich absolut verstehen.
Ihn deswegen wieder abgeben fänd ich dem Hund gegenüber aber mehr wie unfair. Er kann nicht dafür, ihr habt euch bewusst einen Hund angeschafft, auch mit dem Wissen, dass dieser mal krank werden kann. Natürlich ist es mehr wie doof, wenn er von Anfang an etwas hat und vermutlich auch gleich was größeres. Aber denkt bitte auch an das Tier...
Zu den Symptomen...klingt mir auch sehr nach Diabetis oder einer Niereninsuffizienz. Die hatten wir nach einer OP und unserem Großen gings genauso schlecht. Es war zum Glück "nur" eine akute, die wir mit Tropf, Tabletten und Diätfutter innerhalb kurzer Zeit in den Griff bekommen haben. Heute ist wieder alles wie vorher. Aber das gibt es auch chronisch.
Leider machen TA oft nur allgemeine Blutbilder, ich werd nie verstehen warum Welche Werte wurden genau bestimmt?
So lang nicht alle wahrscheinlichen medizinischen Gründe ausgeschlossen sind, würde ich auf gar keinen Fall das Trinken entziehen!
Vielen Dank schon mal an euch zwei. Dass Sancho miteinsteigt, finde ich natürlich nicht schön, aber das verwundert mich jetzt nicht so. Die erste Tage hat sich Sancho auch verhalten wie immer, egal was sie für ein Terz machte. Hätte das sicherlich von Anfang an belohnen müssen, damit er nicht miteinsteigt
Meine Frage geht eher in Richtung, warum ist Shira so "offensiv ängstlich", wenn er dabei ist und sehr defensiv allein?
Meine Gedanken gingen auch in Richtung, sie fühlt sich mit ihm stärker. Aber man sieht ihr trotzdem ihre Angst an. Also von sicher ist sie währenddessen meilenweit entfernt :/